StudiVZ
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Stirb langsam: Warum es mit X nun zu Ende geht
Seit der Übernahme wurden so viele unterschiedliche Fehler gemacht, dass eine Reparatur Twitters kaum mehr möglich ist. (Symbolbild) Stirb langsam: Warum es mit X nun zu Ende geht Soziale Netzwerke sind wegen des Netzwerkeffekts nur schwer totzukriegen. Doch dem Twitter-Nachfolger X von Elon Musk droht nun genau das. Wie konnte das passieren? Welche Plattformen könnten die Nachfolge antreten? Eine Analyse über Aufstieg und Fall sozialer Netzwerke.
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: Zusammengefasst: Datenschutz-Kritik an Google Analytics
: Zusammengefasst: Datenschutz-Kritik an Google Analytics Alexander Dix, Berliner Datenschutzabgeordneter, hat im Gespräch mit Golem.de die juristischen Kritikpunkte an Google Analytics zusammengefasst:
IP-Adressen seien personenbezogene Daten, und dürften daher nicht ohne Erlaubnis der Nutzer an Google USA übertragen werden
Google erstellt mit diesen Daten Nutzerprofile, dagegen müssten die Nutzer nach deutschem Recht eine Widerspruchsmöglichkeit habenWeiterhin biete Google Analytics auch den Website-Betreibern keine Option die Daten zu löschen – denn die aggregierten Nutzerdaten beinhalten ja auch Informationen über den Betreiber.
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: „Tatort Internet“: Neonazis auf Pädojagd & die Medienaufsicht
: „Tatort Internet“: Neonazis auf Pädojagd & die Medienaufsicht Wenn ich mich nicht verzählt habe, läuft am 8. November bereits die siebte von zehn geplanten Episoden der Pranger-Show „Tatort Internet“ bei RTL2. Ich erwähne es nur, weil sich am 11. November die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) mit dem Format beschäftigen wird.
Anbei ein Auszug aus der Pressemitteilung der ALM (Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten):
ZAK-Pressemitteilung 15/2010: Landesmedienanstalten leiten Prüfverfahren wegen RTL2-Sendung „Tatort Internet“ ein / Direktoren: RTL2-Sendung schafft breite Aufmerksamkeit für wichtiges Thema
Die Direktoren der Landesmedienanstalten begrüßen die gesellschaftliche Diskussion, die die bisher ausgestrahlten Folgen von „Tatort Internet“ auf RTL2 über die Gefahren in Chats ausgelöst hat. -
: Netzpolitik-Interview: Sicherheitslücken bei der VZ-Gruppe
: Netzpolitik-Interview: Sicherheitslücken bei der VZ-Gruppe In den VZ-Netzwerken gab es noch ein paar mehr Sicherheitsprobleme, als bisher bekannt sind. Das ist vor dem Hintergrund spannend, wie die VZ-Gruppe in den letzten Tagen kommuniziert hat: Da hieß es immer, es seien nur Daten gecrawlt worden, die innerhalb des Netzwerkes öffentlich zugänglich waren. Das stimmt so nicht ganz.
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: Neues vom SchülerVZ-Datenleck
: Neues vom SchülerVZ-Datenleck Am Freitag hatten wir darüber berichtet, dass jemand bei SchülerVZ über eine Million Profilseiten automatisiert ausgelesen und die dort stehenden Informationen teilweise in einer Datenbank gespeichert hat. Diese wurde uns zugeschickt samt einer kleineren Liste mit mehr Profildaten. Die ganze Story findet sich hier.
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: StudiVZ manifestiert: Wir sind besser als das Original
: StudiVZ manifestiert: Wir sind besser als das Original Die VZ-Gruppe veröffentlicht ein Manifest. Toll. Früher im Jahr hat sie schon den Verhaltenskodex der FSM, die Safer Social Networking Principles der EU-Kommission und sicher noch eine Menge anderes geduldiges Papier produziert. Super.
Das Manifest ist eigentlich ziemlich egal. Fein. In ihm steht vor allem drin: wir sind jetzt auch pro Datenschutz. -
: StudiVZ gewinnt gegen Facebook (in Köln)
: StudiVZ gewinnt gegen Facebook (in Köln) Das Landgericht Köln hat heute eine Klage von Facebook gegen StudiVZ abgewiesen . Facebook hatte das deutsche Copycat verklagt, weil die angeblich den Quellcode sowie das Design kopiert haben. Die Sache mit dem Quellcode war wohl so schlecht begründet, dass die Kölner Richter es nicht für nötig hielten, dafür überhaupt Sachverständige heranzuziehen.
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: Facebook verklagt StudiVZ
: Facebook verklagt StudiVZ Da wundert man sich etwas, warum das so lange gedauert hat: Facebook verklagt StudiVZ. Das berichtet die Financial Times Deutschland. Erstmal wird vor einem kalifornischen Gericht geklagt. Unklar ist, ob hierin Deutschland auch Anklage erhoben wird.
Dem Facebook-Klon soll untersagt werden, weiterhin „look, feel, features and services“ von Facebook. -
: Wiedervorlage: Vorratsdatenspeicherung bei StudiVZ
: Wiedervorlage: Vorratsdatenspeicherung bei StudiVZ Ein offener Brief an die Datenschutzabteilung von StudiVZ, aus gegebenem Anlass:
Sehr geehrte Damen und Herren
per „Datenschutz-Erklärung“ vom 20.12.2007 verlangen Sie von mir als Nutzer des sozialen Netzwerks studiVZ die Einwilligung, dass studiVZ bei meiner Nutzung der Plattform anfallende Daten an, ich zitiere:
Ermittlungs‑, Strafverfolgungs- und Aufsichtsbehörden weitergibt, wenn und soweit dies erforderlich ist zur Abwehr von Gefahren für die staatliche und öffentliche Sicherheit sowie zur Verfolgung von Straftaten.