Street View

  • : StreetView Reloaded: Nokia Here fotografiert in Berlin – mit ungekennzeichneten Autos? (Updates)
    Nokie Here Auto ohne Logo
    StreetView Reloaded: Nokia Here fotografiert in Berlin – mit ungekennzeichneten Autos? (Updates)

    Nokia fotografiert zur Zeit deutsche Großstädte für seinen Kartendienst Here, ähnlich Google Street View. Die Autos sollten laut offizieller Auskunft markiert sein, aber das erste, das wir gesehen haben, war komplett ohne Logo. Laut Principal Security Architect sei das ein Entwickler-Auto ohne „Echtdatenerfassung“. Wir haben beim Datenschutzbeauftragten nachgefragt.

    26. August 2014 8
  • : Google Street View: Deutschland droht kein Blackout!
    Google Street View: Deutschland droht kein Blackout!

    Ok, ich mache es kurz: Google hat uns weiterhin lieb. Also, vielleicht nicht gerade uns hier bei Netzpolitik.org (obwohl wir fraglos Deutschlands liebenswertestes Netzpolitik-Blog sind!), sondern mehr so im Allgemeinen. Allerdings gibt es ein paar Missverständnisse aufzuklären.
    Worum geht es überhaupt? Gestern machte ein Blogeintrag von „Search Engine Land“ die Runde, dass Google die Aufnahmen für Street View in Deutschland gestoppt habe:
    Google Has Stopped Street View Photography In Germany
    Apr 10, 2011 at 10:15am ET by Matt McGee
    In most locations, Google sends its Street View cars out on a repeated basis “to make sure the information is accurate and kept up to date,” as the Street View website explains.

    11. April 2011 17
  • : Die digitale Streife auf Streetview
    Die digitale Streife auf Streetview

    Wie herzlich, ausdauernd, laut und immer wieder habe ich ‚damals’ über Rainer Wendts Feststellung
    Es ist rechtlich unklar, ob eine virtuelle Streifenfahrt möglich ist.
    (in der FAZ) gelacht. Die Weitsicht des Bundesvorsitzendes der Deutschen Polizeigewerkschaft offenbart sich mir erst jetzt:
    In den USA wurde mit Hilfe von Streetview ein Heroin-Dealer-Ring hochgenommen.

    18. November 2010 11
  • : Street View: 244.000 Widersprüche, ~12% Verpixelungsquote?
    Street View: 244.000 Widersprüche, ~12% Verpixelungsquote?

    … so berichtet heute u.a. die FAZ via dpa:
    Google habe exakt 244 237 Anträge erhalten, schrieb der verantwortliche Produktmanager Andreas Türk. Das entspreche 2,89 Prozent der Haushalte in den zwanzig Städten.
    Der Hinweis (Update: hier im Original bei Google), es hätten „2,89 Prozent der Haushalte in den zwanzig Städten“ widersprochen, erscheint mir in diesem Zusammenhang freilich irreführend.

    21. Oktober 2010 29
  • : Zahl des Tages: 244,237
    Zahl des Tages: 244,237

    Die Zahl des Tages ist 244,237. Soviele Widerpsürche hat Google für seinen Streetview-Service aus den 20 startenden Städten erhalten. Google verweist erstmal darauf, dass dies ja nur 3% aller Haushalte seien: How many German households have opted-out of Street View?
    We’re now close to launching Street View imagery for the 20 biggest cities in Germany and we’ve counted the number of households in those cities which decided to opt-out.

    21. Oktober 2010 21
  • : Aneinander vorbeireden: Man muss es nur wollen!
    Aneinander vorbeireden: Man muss es nur wollen!

    Ich frage mich gerade, ob diese Woche wirklich noch ein Blogeintrag zu Google Street View sein muss. Schließlich, so der allgegenwärtige Eindruck, ist schon alles gesagt, wenn auch vielleicht noch nicht von allen.Wobei, nein. Eigentlich ist kaum etwas gesagt, das aber wurde wenigstens ausdauernd wiederholt.

    19. August 2010 42
  • : 5 vor 12 (x3): Lex Google, Papst, Krisen & Kritik
    5 vor 12 (x3): Lex Google, Papst, Krisen & Kritik

    Laut NDR Online fordert die Stadt Hamburg ein Gesetz gegen das flächendeckende Filmen ganzer Straßenzüge durch private Firmen wie Google. Warum das vielleicht keine so gute Idee ist, kann man bei Thomas Wiegold und Enno Park nachlesen.
    # Street View: Hamburg plant Gesetz gegen Googles Datenhunger(NDR)
    # Wir nennen es Datenschutz (Thomas Wiegold)
    # Hamburg plant Anti-Streetview-Gesetz (Enno Park)
    Ein anderes Gesetz, über das bereits freudig debattiert wurde, soll es noch gar nicht geben: Das „Löschgesetz“ gegen Kinderpornographie im Internet, das das derzeit nicht in einer bestimmten Weise nicht angewendete „Zugangserschwerungsgesetz“ ersetzen sollte.

    27. April 2010 17