Stadtverwaltung
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Stadtverwaltung Ulm: An Peinlichkeit kaum zu überbieten
Die Smart-City Ulm (Symbolbild). Stadtverwaltung Ulm: An Peinlichkeit kaum zu überbieten Die Stadt Ulm hat eine jahrelange erfolgreiche Zusammenarbeit von Verwaltung und Ehrenamtlichen mit ihrem ignoranten Vorgehen kaputt gemacht. So wird der einstige Leuchtturm nun zum Lehrstück, welche Fehler man nicht machen sollte. Ein Kommentar.
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Verschwörhaus: Stadt Ulm schmeißt Hackerspace raus – und will den Namen auch gleich haben
Ein Bild aus glücklichen Zeiten: Das Verschwörhaus im Jahr 2018. Verschwörhaus: Stadt Ulm schmeißt Hackerspace raus – und will den Namen auch gleich haben Das Projekt galt bundesweit als Leuchtturm für die Zusammenarbeit zwischen digitaler Zivilgesellschaft und städtischer Verwaltung. Übrig ist jetzt nur noch ein Scherbenhaufen. Wie konnte das passieren?
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Interview: Wie freie Software die Menschen im badischen Bühl begeistert
Bekannt ist Bühl für seine Zwetschgen. Doch darauf darf man die Stadt in der Ortenau nicht reduzieren. Interview: Wie freie Software die Menschen im badischen Bühl begeistert Für digitale Veränderungen braucht es Menschen, die sie anstoßen. So einer ist Eduard Itrich, der Digitalisierungsbeauftragte der Stadt Bühl. In der Corona-Krise setzte die Stadt eine Videokonferenzplattform für Bürger:innen auf – und begeistert so mit freier Software. Wie gehen Kommunen und freie Software zusammen?
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: New York City plant Arbeitsgruppe zur Überprüfung von städtischen Algorithmen
Technik in der Verwaltung (Symbolbild). : New York City plant Arbeitsgruppe zur Überprüfung von städtischen Algorithmen Als erste US-amerikanische Stadt plant New York City zum Verwaltungshandeln eingesetzte Algorithmen auf den Prüfstand zu stellen: Experten und Wohltätigkeitsorganisationen sollen Regeln für die Klassifizierung unterschiedlicher Algorithmen entwickeln und Vorschläge machen, wie Bürgerinnen und Bürger Transparenz einfordern können. Dabei gibt es auch Hürden.
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: Kampagne: Öffentliches Geld, Öffentlicher Code
: Kampagne: Öffentliches Geld, Öffentlicher Code Die Kampagne „Public Money, Public Code“ fordert Politiker dazu auf, öffentlich finanzierte Software unter Open-Source-Lizenzen öffentlich zugänglich zu machen. Das biete Vorteile für alle.
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: Geheimes Gutachten zu Open Source auch in Freiburg
: Geheimes Gutachten zu Open Source auch in Freiburg Nachdem sich die Stadtverwaltung in Helsinki kürzlich weigerte, jene Berechnungsmethoden offenzulegen, mit der die (vermeintlichen) Kosten einer Migration hin zu Freier/Open Source Software angesetzt wurden (vgl. „Freie Software in Stadtverwaltungen“), gibt es in Deutschland mit der Stadtverwaltung Freiburg einen ähnlich gelagerten Fall. Dort hatte der Gemeinderat 2007 beschlossen, auf das offene Dokumentenformat ODF sowie auf OpenOffice […]
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: Freie Software in Stadtverwaltungen: Helsinki verweigert Offenlegung von Kostenschätzung
: Freie Software in Stadtverwaltungen: Helsinki verweigert Offenlegung von Kostenschätzung Die Free Software Foundation Europe (FSFE) berichtet in einer Aussendung davon, dass sich die Stadtverwaltung von Helsinki weigert jene Berechnungsmethoden offenzulegen, mit der die (vermeintlichen) Kosten einer Migration hin zu Freier/Open Source Software angesetzt wurden. Der FSFE zu Folge beharrt die Stadtverwaltung darauf, dass die Berechnungen auf einer geheimen Formel eines Beratungsunternehmens basieren würden. Die […]
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: Linux-Umstieg in München zahlt sich aus
: Linux-Umstieg in München zahlt sich aus Münchens Oberbürgermeister Christian Ude gibt in der aktuellen Ausgabe der Rathaus-Umschau ein sehr detailliertes Statement zum Stand des „Limux“-Projektes ab. Das 2004 initiierte Projekt hat das hochgesteckte Ziel, große Teile der IT-Infrastruktur der Stadtverwaltung auf quelloffene Software wie Linux und OpenOffice umzurüsten. Nach Angaben des SPD-Politikers habe die Stadt München gegenüber dem Einsatz von Microsoft-Infrastruktur mehrere […]
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: Wirtschaftsförderung made in Germany: „Apps 4 Berlin“
: Wirtschaftsförderung made in Germany: „Apps 4 Berlin“ Mit einer Wettbewerbsinitiative „Berlin – Made to Create“ möchten die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen gemeinsam mit dem Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg die lokale Wirtschaft fördern. Der am Mittwoch den 15.September eröffnete Wettbewerb Apps 4 Berlin wirkt ein bisschen unbeholfen. Hier ist die Ausschreibung als PDF. Was mich an der Sache irritiert: […]