sexualisierte Gewalt
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Plattformarbeit: Wie Ungleichheiten in die digitale Arbeitswelt mitziehen
Ungleichheiten wandern in die digitale Welt. Plattformarbeit: Wie Ungleichheiten in die digitale Arbeitswelt mitziehen Plattformen präsentieren sich als Vorreiter bei flexiblem und selbstbestimmtem Arbeiten. Gerade für Frauen könnte das eine Chance sein, doch Diskriminierung und ungleiche Bezahlung sind längst in die digitale Arbeitswelt mitgewandert. Die Politik reagiert bisher zögerlich.
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Geleakter Bericht: EU-Kommission nimmt hohe Fehlerquoten bei Chatkontrolle in Kauf
Protest bei Innenministerin Nancy Faeser am 8. Juni 2022. Geleakter Bericht: EU-Kommission nimmt hohe Fehlerquoten bei Chatkontrolle in Kauf Bei der geplanten Chatkontrolle werden Ermittler:innen irrtümliche Treffer sichten müssen, denn selbst die EU-Kommission rechnet mit falschen Alarmen. Hinter verschlossenen Türen hat sie auf Fragen der Mitgliedstaaten reagiert. Wir veröffentlichen das Dokument im Volltext.
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Datensammlung in Vergewaltigungsfällen: Britische Polizei soll mutmaßliche Opfer nicht mehr wie Verdächtige behandeln
Wer einen sexuellen Übergriff anzeigen will, muss nicht automatisch Zugriff auf alle persönlichen Daten geben. Datensammlung in Vergewaltigungsfällen: Britische Polizei soll mutmaßliche Opfer nicht mehr wie Verdächtige behandeln Zugriff auf Smartphones und Krankenakten: Wer eine Vergewaltigung anzeigt, sollte der Polizei keinen Blankoscheck mehr für private Informationen ausstellen müssen, fordert die britische Datenschutzbehörde.
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Grooming: Mit der Chatkontrolle droht die Alterskontrolle
Kein Chat mehr ohne Ausweiskontrolle? Grooming: Mit der Chatkontrolle droht die Alterskontrolle Die von der EU-Kommission geplante Chatkontrolle gefährdet nicht nur private Kommunikation. Kaum beachtet wurde bislang ein weiteres Risiko: Anbieter sollen das Alter von Nutzer:innen überprüfen. Es droht eine Ausweispflicht, um chatten zu dürfen.
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Strafrecht: Die meisten Tatverdächtigen bei „Kinderpornografie“ sind minderjährig
Polizei ermittelt gegen Jugendliche. Strafrecht: Die meisten Tatverdächtigen bei „Kinderpornografie“ sind minderjährig Sexuelle Gewalt und „Kinderpornografie“ sind schreckliche Straftaten. Doch die meisten Tatverdächtigen sind Kinder und Jugendliche. Das sagt der leitende Cyberkriminologe einer Polizeihochschule. Ein Interview über veraltete Gesetze, problematische Begriffe und wirkungslose Chatkontrolle.
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Weltgrößte Pornoseite: So wenig tut XVideos gegen sexualisierte Gewalt
XVideos sagt, dass man die Plattform "kontinuierlich überwacht" - aber nicht, wie das geschieht. Weltgrößte Pornoseite: So wenig tut XVideos gegen sexualisierte Gewalt „Bewusstlos und gefickt“ – Clips zum Thema Vergewaltigung werden auf XVideos automatisch empfohlen. Anonyme Uploads wecken Zweifel, ob Aufnahmen einvernehmlich sind. Unsere Recherchen decken auf, wie sich sexualisierte Gewalt auf der Plattform verbreiten kann.
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Springer-Affäre: Wie aus längst vergangenen Zeiten
Noch-Chefredakteur Julian Reichelt. (Archivbild) Springer-Affäre: Wie aus längst vergangenen Zeiten Der Springer-Skandal zeigt: Es braucht mehr unabhängige und mutige Medien, die kein Verleger stoppen kann. Ein Kommentar.
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Computergenerierte Missbrauchsdarstellungen: Kein opferloses Ermittlungsinstrument
Ermittler dürfen sich mit künstlich generiertem Material in Tauschplattformen für Missbrauchsdarstellungen einschleusen. (Symbolbild) Computergenerierte Missbrauchsdarstellungen: Kein opferloses Ermittlungsinstrument Ermittler dürfen künstlich generierte Missbrauchsdarstellungen nutzen, um sich Zugang zu Tausch-Plattformen zu verschaffen, in denen solches Material getauscht wird. Das ist gefährlich, kommentiert unser Gastautor, denn es könnte zusätzliches Öl ins Feuer gießen.
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Hatespeech-Prozess: Freispruch für Sigi Maurer
Sigi Maurer bei einem Vortrag im Jahr 2019. Hatespeech-Prozess: Freispruch für Sigi Maurer Nach zweieinhalb Jahren in einem skurrilen Prozess hat die österreichische Grünen-Politikerin Sigi Maurer doch noch Erfolg. Sie war angeklagt worden, weil sie eine gegen sie gerichtete frauenverachtende, beleidigende Kommunikation samt deren möglichen Verfasser öffentlich gemacht hatte.
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Dickpics: Anzeige in fünf Minuten
Wenn so der Inhalt deines Postfaches aussieht. Dickpics: Anzeige in fünf Minuten Viele Frauen erhalten im Netz Penis-Bilder – ungewollt und meist von Fremden. Mit Erotik hat das wenig zu tun und eine Straftat ist es auch. Trotzdem erstatten die Betroffenen kaum Anzeige. Eine Legal-Tech-Seite versucht, das Feld in diesem Machtkampf zu ebnen.
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: Handyauslesung: Britische Polizei behandelt Opfer wie Verdächtige
Die Polizei in Großbritannien sammelt massenweise digitale Spuren. : Handyauslesung: Britische Polizei behandelt Opfer wie Verdächtige Was die britische Polizei zur Beweisfindung nutzt, bewertet die Organisation Big Brother Watch als rechtlich unzulässig: Fälle sexueller Belästigung werden oft nur weiterverfolgt, wenn das Opfer sein Handy auslesen lässt. Von einer freiwilligen Einverständniserklärung kann da keine Rede sein.