RSS-feed für dieses Thema abonnieren

schülervz

VZ-Sicherheit: Keiner zuhause?

Es kann sicherlich viele Gründe haben, warum SchülerVZ auf die Hinweise von Florian Strankowski bezüglich der Möglichkeit eines massenhaften-maschinellen Auslesens nicht reagiert hat: Man hat die Mails übersehen, man hat bloß vergessen zu antworten (Beste Ausrede des Tages!) oder man dachte, dass man das Problem einfach aussitzen kann.

Netzpolitik-Interview: Hintergründe zum SchülerVZ-Datenleck

Als Hintergrund zum aktuellen Datenleck bei SchülerVZ haben wir ein Interview mit Florian Strankowski von der Leuphana-Universität Lüneburg gemacht, der die Sicherheitslücken entdeckt hat. netzpolitik.org: Was war Deine Motivation, die Daten zu crawlen?

Neues Datenleck bei SchülerVZ

Es gibt wieder ein neues Datenleck beim Social-Network SchülerVZ. SchülerVZ ist mit rund fünf Millionen Mitgliedern Marktführer im deutschsprachigen Raum, ein hoher Prozentsatz unserer Schüler ist dort Mitglied und veröffentlicht dort seine/ihre Verlieben und sonstige Informationen.

Soziale Netzwerke haben Verantwortung – auch wenn es „weh tut“

Die Skandale der letzten Monate haben den Datenschutz in Social Networks ins Blickfeld einer breiteren Öffentlichkeit gerückt. Auf der Social Media Week Conference diskutierte der CTO der VZ-Netzwerke Jodok Batlogg mit Verbraucherschützer Falk Lüke und Alexander Korth über „Plattform- vs.

Mobile Sicherheitslücke bei SchülerVZ?

Update: Da scheint nichts dran zu sein. SchülerVZ hat bei der mobilen Version andere Sicherheitsmaßnahmen verwendet als in der „normalen“ Version. Bei der mobilen Version gibt es tägliche Zugriffslimits pro Nutzer-Account, die irgendwann keinen Zugriff mehr zulassen.

Die SchülerVZ-Datenlecks im Rückblick

Die Frankfurter Rundschau hat die SchülerVZ-Geschichte mit den Datenlecks als Rückblick zusammengefasst: Unter Beobachtung. Das heißt im Klartext, dass es noch bis vor einem Monat für jeden, der die Grundkenntnisse des Programmierens beherrscht, möglich war, an die Profildaten aller VZ-Nutzer zu gelangen.

Theoretische Phishing-Attacken gegen VZ-Netzwerke

Einen weiteren Beitrag zur Aktion „Die VZs sollen sicherer werden“ hat Carsten de Vries geschrieben. Er berichtete uns vor zwei Wochen über eine Sicherheitslücke in der VZ-Software, über die man im Namen der VZ-Gruppe Mails verschicken konnte.

Spiegel-Story über SchülerVZ, vorab bei Heise [MiniUpdate]

Heise Online berichtet vorab über einen Artikel im am Montag erscheinenden Spiegel, der die Ereignisse um die „Datenklau-Affäre“ bei SchülerVZ und den tragischen Selbstmord von Matthias L.

SchülerVZ-Suizid im Abgeordnetenhaus

Der Rechtsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses hat heute in einer nicht-öffentlichen Sitzung über den Suizid des 20-jährigen diskutiert, der SchülerVZ erpresst haben soll. Nach unseren Informationen kam dabei nur die neue Information heraus, dass es ein psychologisches Betreuungsgutachten vom Jugendamt Erlangen über den Suizidenten gab, von der die Haftanstalt aber nichts wusste.

Schwere Vorwürfe gegen SchülerVZ

Die Nachrichtenagentur ddp zitiert den Anwalt der verstorbenen 20-Jährigen, der wegen versuchter Erpressung in der SchülerVZ-Sache in Haft kam. Dabei erhebt der Anwalt Ulrich dost schwere Vorwürfe gegen SchülerVZ: Anwalt: Kein Erpressungsversuch gegen SchülerVZ.

SchülerVZ-Tatverdächtiger begeht Selbstmord

Der wegen der SchülerVZ-Erpressung Tatverdächtige, ein 20 Jahre alter Mann aus Erlangen, hat in der Jugendstrafanstalt Plötzensee Selbstmord begangen. Das bestätigte ein Sprecher der Justizverwaltung gegenüber dpa.

Die SchülerVZ- Story in zunächst vier Folgen

Wolfgang Noelke hat am vergangenen Samstag für die Deutschlandfunk-Sendung „Computer & Kommunikation“ über das SchülerVZ-Datenleck berichtet (MP3). Dabei hat er gleichzeitig eine Video-Dokumentation mit vier Interviews produziert, die auf Youtube zu finden ist: Die SchülerVZ- Story in zunächst vier Folgen.

Datenleck bei SchülerVZ war größer als bekannt

Kurzfassung: Auch privat gestellte Daten waren bei SchülerVZ massenweise auslesbar. Wir haben 118.000 Datensätze von Berliner Schülern mit ihrem Geburtsdatum (Was teilweise nur für Freunde freigegeben war) zur Klärung an den Bundesverband Verbraucherzentrale übergeben, die mittlerweile auch beim Berliner Landesdatenschutzbeauftragten angekommen sind.

Dokumentation der SchülerVZ-Crawling-Aktion

Unsere erste Quelle bei der Aufdeckung eines Datenlecks bei SchülerVZ hat die von ihre entdeckten Sicherheitslücken dokumentiert (PDF). Wir danke für die Zusammenarbeit. Gerne würden wir die Namen veröffentlichen, damit die beiden Personen auch etwas Ruhm für die Aktion abbekommen.

Netzpolitik-Interview: Sicherheitslücken bei der VZ-Gruppe

In den VZ-Netzwerken gab es noch ein paar mehr Sicherheitsprobleme, als bisher bekannt sind. Das ist vor dem Hintergrund spannend, wie die VZ-Gruppe in den letzten Tagen kommuniziert hat: Da hieß es immer, es seien nur Daten gecrawlt worden, die innerhalb des Netzwerkes öffentlich zugänglich waren.

SchülerVZ: Warum wurde Tatverdächtiger verhaftet?

Gestern gab es die Meldung, dass ein 20-jähriger in den Büroräumen von SchülerVZ verhaftet wurde. Wir haben darauf hingewiesen, dass dies nicht unsere Quelle ist. Im Netz gab es auch diverse Kommentierungen, was der Person denn konkret vorgeworfen werden könnte.

Festnahme wegen SchülerVZ-Datenleck

Nach Angaben von SchülerVZ gab es gestern die Festnahme eines 20-jährigen in Berlin. Dabei handelt es sich nicht um meine Quelle, die ich natürlich schütze und wo mich die Pressefreiheit auch vor Auskünften schützt.

Neues vom SchülerVZ-Datenleck

Am Freitag hatten wir darüber berichtet, dass jemand bei SchülerVZ über eine Million Profilseiten automatisiert ausgelesen und die dort stehenden Informationen teilweise in einer Datenbank gespeichert hat.

Datenleck bei SchülerVZ (Update)

Aus anonymer Quelle wurden uns Listen von zahlreichen SchülerVZ-Nutzern zugeschickt. Ein Datensatz umfasst mehr als eine Million Datensätze mit den Feldern Profil-ID, Name und dazugehörige Schule samt ID.
Unterstütze unsere Recherchen und Berichterstattung für Grundrechte und ein freies Internet durch eine Spende. Spenden