Microtargeting
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Abschlussbericht der Datenschutzbehörde: Nein, der Cambridge-Analytica-Skandal fällt nicht in sich zusammen
Abschlussbericht der Datenschutzbehörde: Nein, der Cambridge-Analytica-Skandal fällt nicht in sich zusammen Die britische Datenschutzbehörde ICO hat ihre Ermittlungen im Fall Cambridge Analytica abgeschlossen. Einige Medien erklären den Skandal nun für aufgeblasen und beendet. Auch wenn die Kritik einen wahren Kern hat: Der Fall bleibt eine der wichtigsten Enthüllungsgeschichten des Jahrzehnts. Eine Bilanz.
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Digitale-Dienste-Gesetz: Algorithmen sollen nicht willkürlich entscheiden dürfen
Roboter sind nur eine von vielen möglichen Anwendungen für algorithmische Entscheidungssysteme Digitale-Dienste-Gesetz: Algorithmen sollen nicht willkürlich entscheiden dürfen Nutzer:innen von Diensten wie Google und Facebook müssen mehr Mitsprache bei automatisierten Entscheidungen haben, fordert das EU-Parlament. Ein geplantes Gesetz soll bald neue Regeln aufstellen.
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US-Präsidentschaftswahlkampf: Facebook erlaubte hunderte Werbeanzeigen mit irreführenden Aussagen über Joe Biden
Der demokratische Präsidentschaftsbewerber Joe Biden US-Präsidentschaftswahlkampf: Facebook erlaubte hunderte Werbeanzeigen mit irreführenden Aussagen über Joe Biden Mehrere Lobbygruppen haben hunderte Anzeigen mit irreführenden Aussagen geschaltet, kritisiert die NGO Avaaz. Obwohl dies gegen Facebooks Regeln für Wahlwerbung verstößt, sei der Konzern nicht dagegen vorgegangen. Offenbar blieben selbst solche Anzeigen stehen, deren Inhalt von Facebooks Faktenchecks bereits als irreführend erkannt wurde.
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Targeted Advertising: Facebook und Instagram streichen die Racial-Profiling-Option für zielgerichtete Werbung
Facebooks Geschäftsmodell: Daten erfassen, Merkmale zuschreiben, Gruppen bilden, Menschen (aus-) sortieren. Targeted Advertising: Facebook und Instagram streichen die Racial-Profiling-Option für zielgerichtete Werbung Lange Zeit konnten US-Werbetreibende gezielt Menschen von Anzeigen ausschließen, denen Facebook die Merkmale „African American“ oder „Hispanic“ zuschrieb. Nach Protesten, Gerichtsverfahren und etlichen Besserungsversprechen hat der Konzern die Funktion jetzt endlich eingestampft.
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Studie zu personalisierter Werbung: Menschen in Deutschland möchten ihre Daten schützen – aber sie wissen nicht, wie
Datenschutz ist heute oft so kompliziert herzustellen, dass es viele Nutzer:innen gar nicht erst versuchen. (Symbolbild) Studie zu personalisierter Werbung: Menschen in Deutschland möchten ihre Daten schützen – aber sie wissen nicht, wie Der Schutz ihrer persönlichen Daten ist den meisten wichtig, aber nur wenige Deutsche treffen selbst entsprechende Vorkehrungen. Das zeigen die Ergebnisse einer neuen repräsentativen Umfrage. Den Grund für diesen scheinbaren Widerspruch sieht ein Studienautor in der intransparenten Gestaltung von Plattformen und Websites.
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Geleakte E-Mail: Wahlkampfchef von Sebastian Kurz turtelte mit Cambridge Analytica
Kanzler Sebastian Kurz baut auf Kampagnenchef Philipp Maderthaner Geleakte E-Mail: Wahlkampfchef von Sebastian Kurz turtelte mit Cambridge Analytica Philipp Maderthaner gilt als enger Vertrauter des österreichischen Kanzlers. Eine geleakte E‑Mail zeigt nun, dass er kurz vor dessen erstem Wahlsieg Interesse an den Diensten der umstrittenen Analysefirma Cambridge Analytica bekundete. Auf Anfragen hierzu reagiert er gereizt und droht mit seinem Anwalt.
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Kommentar: Twitter verbietet politische Werbung – eine Herausforderung an Facebook
Politik ist in den USA ein Produkt. Selbst Politiker wie Trump sind für Facebook und Google am Ende des Tages schlicht Kunden. Kommentar: Twitter verbietet politische Werbung – eine Herausforderung an Facebook Gesponserte Tweets aus der Politik und von Kampagnengruppen sollen der Vergangenheit angehören, sagt Twitter-Chef Jack Dorsey. Er fordert damit Google und Facebook auf, es ihm gleichzutun. Richtig so.
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Facebook für Autokraten: Werben wie Donald Trump
Werbung im Netz: Wer steckt hinter Donald Trumps Anzeigen? Facebook für Autokraten: Werben wie Donald Trump Facebook geht streng gegen Desinformation vor, sagen seine Chefs im Silicon Valley. Klingt gut, stimmt aber nicht ganz: Das soziale Netzwerk ist weiterhin das beste Werkzeug für politische Manipulation. Wir verraten die vier wichtigsten Tricks von Rechten und Möchtegern-Autokraten.
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: Bits & Bäume: Verkauftes Internet
Wer oder was ist hier die Ware? : Bits & Bäume: Verkauftes Internet Ein Großteil des Internets ist zum Marktplatz geworden, es geht um Klicks und ums Verkaufen. Das Netz ist aber gesellschaftlich so zentral, dass es nicht länger primär wirtschaftlich, sondern als Allgemeingut gesehen werden muss, um das Netz neu zu gestalten. Es wird Zeit, die idealistischen Visionen der Internetpioniere wiederzubeleben.
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: Zahlen, bitte: So viel geben deutsche Parteien für Werbung auf Facebook aus
: Zahlen, bitte: So viel geben deutsche Parteien für Werbung auf Facebook aus Die SPD zahlt am meisten und die AfD hat offenbar andere Methoden, sich Reichweite zu verschaffen. Dank eines endlich veröffentlichen Transparenzreports können wir uns kurz vor der EU-Wahl erstmals ein Bild davon machen, wieviel Geld die Parteien in Deutschland für Werbung auf Facebook und Instagram ausgeben.
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: Wie der Brexit das Internet verändert
Der Brexit verändert nicht nur das Vereinigte Königreich nachhaltig, sondern womöglich auch das Internet. : Wie der Brexit das Internet verändert Der Ausgang der Brexit-Abstimmung hat tiefe Spuren in der britischen Gesellschaft hinterlassen. Auch für das Internet dürfte die Entscheidung nachhaltige Folgen haben, denn Desinformation und Meinungsmanipulation blieben nicht auf die Offline-Welt beschränkt. Das britische Parlament fordert nun Konsequenzen für Facebook & Co. – und könnte so zum weltweiten Vorbild für ähnliche Gesetze werden.
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: Warum Facebook längst nicht für genug Transparenz sorgt
EU-Kommissarin Vera Jourova und Facebook-Cheflobbyist Nick Clegg : Warum Facebook längst nicht für genug Transparenz sorgt Der britische Ex-Vizepremier Nick Clegg ist Facebooks neuer Cheflobbyist. Auf einem Empfang in Brüssel versprach Clegg mehr Offenheit bei politischer Werbung auf der Plattform. Doch das Zögern und Täuschen des Konzerns zeigt: freiwillige Maßnahmen reichen nicht aus. Ein Kommentar
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: EU-Kommission: Plattformen sollen Bots und Fake News melden
Russische Propaganda-Kunst des 2. Weltkriegs aus der Hand des Malers Vladimir Alekseevich Milashevskii : EU-Kommission: Plattformen sollen Bots und Fake News melden EU-Politiker in Brüssel fürchten russische Propaganda bei der EU-Wahl im Mai. Sie fordern die Internetkonzerne zum Kampf gegen Desinformation auf und wünschen sich mehr Transparenz bei politischer Werbung. Doch harte Auflagen gibt es keine: Die Plattformen sollen freiwillig handeln, lautet der fromme Wunsch aus Brüssel.
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: Whistleblower kritisiert Facebook: „Sie attackieren, attackieren, attackieren“
Der Whistleblower im Fall Cambridge Analytica: Christopher Wylie im EU-Parlament : Whistleblower kritisiert Facebook: „Sie attackieren, attackieren, attackieren“ Christopher Wylie verriet der Öffentlichkeit die dubiosen Praktiken von Cambridge Analytica. Heute hält er den Fall für längst nicht aufgeklärt. Mark Zuckerberg solle lieber vor Parlamenten aussagen als Fake News über George Soros zu verbreiten, fordert der Whistleblower im Gespräch mit netzpolitik.org.
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: EU-Kommission: 80 Prozent der Europäer wollen wissen, wer für politische Werbung im Netz zahlt
Wer hat für diese Werbung gezahlt? Im Netz ist das oft völlig unklar. : EU-Kommission: 80 Prozent der Europäer wollen wissen, wer für politische Werbung im Netz zahlt EU-Kommissarin Věra Jourová verrät erste Zahlen aus der nächsten Eurobarometer-Studie. Demnach fürchten viele Europäer Desinformationskampagnen bei den nächsten Wahlen. Die Kommissarin deutet strengere Transparenzregeln bei politischer Werbung für Google und Facebook an.
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: Die echten Sieger der US-Wahlen: Google und Facebook
Politik ist in den USA ein Produkt. Selbst Politiker wie Trump sind für Facebook und Google am Ende des Tages schlicht Kunden. : Die echten Sieger der US-Wahlen: Google und Facebook Die US-Wahlen zur Halbzeit der Amtsperiode von Donald Trump sind vorbei. Neben Zugewinnen für die Demokraten im Repräsentantenhaus und der Republikaner im Senat, gibt es auch andere Gewinner: Die Online-Werbebranche und ihre Quasi-Oligopolisten Google und Facebook. Beide Firmen verdienten im Vorlauf der Wahl in den USA gemeinsam mehr als 430 Millionen US-Dollar mit politischer Werbung, […]
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: Datenleck bei Big-Data-Firma: Mehr als 100 Millionen Profile offen im Netz
: Datenleck bei Big-Data-Firma: Mehr als 100 Millionen Profile offen im Netz Neuer Fall von Datenfahrlässigkeit: Nach einem Systemupdate waren die durch den Vertriebsdienstleister Apollo gesammelten Daten von mehr 125 Millionen Menschen offen im Netz. Es geht unter anderem um Kontaktdetails und Informationen aus LinkedIn-Profilen. Höchste Zeit, die Schattenindustrie der Datenhändler zur Verantwortung zu ziehen.
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: Facebook nutzt eure Telefonnummern für Werbung, auch wenn ihr sie nur zu Sicherheitszwecken angegeben habt
Über die Profile seiner Nutzer*innen hinaus sammelt Facebook heimlich Schatteninformationen. : Facebook nutzt eure Telefonnummern für Werbung, auch wenn ihr sie nur zu Sicherheitszwecken angegeben habt Facebook nutzt offenbar auch jene Telefonnummern und Email-Adressen für gezielte Werbeanzeigen, die Nutzer*innen nur zu Sicherheitszwecken oder gar nicht selbst an die Plattform gegeben haben. Das Unternehmen hat so einen Weg gefunden, Privatsphäre-Einstellungen zu umgehen.