Schlagwort: Mathias Döpfner
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Kreativer Protest: Hunderte demonstrieren gegen Preisverleihung an Peter Thiel
Menschen als Gandalf verkleidet protestieren gegen Peter Thiel vor dem Springer-Hochhaus. Kreativer Protest: Hunderte demonstrieren gegen Preisverleihung an Peter Thiel Gegen die Verleihung des Axel Springer Awards an den rechten Oligarchen Peter Thiel haben in Berlin hunderte Menschen demonstriert – eine Person sogar bei der Preisverleihung selbst. Sie kritisierten Thiels Rolle beim Aufbau einer autoritären Gesellschaft und die Beteiligung seiner Unternehmen in Kriegen.
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Protest in Berlin: Mit Gandalf gegen Peter Thiel
Protest in Berlin: Mit Gandalf gegen Peter Thiel Wenn der rechte Milliardär Peter Thiel in Berlin den Axel-Springer-Award bekommt, wird dies nicht ohne Widerspruch über die Bühne gehen. Ein Bündnis hat laute und kreative Proteste und einen Gandalf-Kostümwettbewerb gegen die Preisverleihung angekündigt.
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30 Jahre online: Wie das Internet den Journalismus verändert hat
Klicks wurden zur wichtigsten Währung im Online-Journalismus 30 Jahre online: Wie das Internet den Journalismus verändert hat Von Suchmaschinen über soziale Medien bis zu KI: Technische Entwicklungen haben den Journalismus im Netz immer wieder verändert und ihm Reichweite als zentrale Zielgröße aufgezwungen. Die Geschichte der Online-Medien muss deshalb auch als Geschichte vom Verlust der journalistischen Autonomie begriffen werden.
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Gescheiterte Presseförderung: Chronologie einer Geisterfahrt
Der Verlegerpräsident und der Minister: Mathias Döpfner und Peter Altmaier Gescheiterte Presseförderung: Chronologie einer Geisterfahrt Als die Große Koalition der Presse unter die Arme greifen wollte, stolperte sie von einem Problem zum nächsten. Wir veröffentlichen Akten, die zeigen: Sie war von Anfang an ohne Ziel und Plan, aber getrieben von Mathias Döpfner und der Lobby der Verlage. Die Ampel könnte nun die gleichen Fehler wiederholen.
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Leistungsschutzrecht: Deutsche Verlage scheitern an Google
Seit mehr als einem Jahrzehnt ringt die Presse mit Google um das Leistungsschutzrecht Leistungsschutzrecht: Deutsche Verlage scheitern an Google Eigentlich sollten Google und weitere Tech-Konzerne den Medien in Europa Geld für die Nutzung ihrer Inhalte zahlen. Doch während die Presse anderswo Millionen an Lizenzgebühren kassiert, kommt hierzulande wenig an. Das Nachsehen haben insbesondere Journalist:innen.
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Springer-Affäre: Wie aus längst vergangenen Zeiten
Noch-Chefredakteur Julian Reichelt. (Archivbild) Springer-Affäre: Wie aus längst vergangenen Zeiten Der Springer-Skandal zeigt: Es braucht mehr unabhängige und mutige Medien, die kein Verleger stoppen kann. Ein Kommentar.
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Facebook News: Tanz den Axel Springer
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und Springer-Chef Mathias Döpfner haben einen Deal gemacht Facebook News: Tanz den Axel Springer Facebook startet in Deutschland einen neuen Feed für Nachrichten. Damit will der Konzern nicht in erster Linie seine Nutzer:innen beglücken, sondern Presseverlage wie Axel Springer. Ein Kommentar.
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Döpfner lobbyiert in Brüssel: Axel Springer will noch mehr Leistungsschutzrecht
Springer-Chef Mathias Döpfner ringt um Einfluss auf Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Döpfner lobbyiert in Brüssel: Axel Springer will noch mehr Leistungsschutzrecht Mathias Döpfner sagt, Europa soll die Macht der Digitalkonzerne bekämpfen. Vor allem aber will er mehr Geld von ihnen. Springer und die Verlage nutzen ihren speziellen Draht zu Kommissionschefin Von der Leyen, um einen neuen Wunsch zu äußern.
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Facebook News: Beredtes Schweigen der deutschen Medien
Facebook und mehr als 100 deutsche Medien haben sich auf einen Lizenz-Deal geeinigt. Facebook News: Beredtes Schweigen der deutschen Medien Facebook eröffnet einen neuen Newsfeed nur für journalistische Inhalte und zahlt Medien erstmals Geld dafür. Zu den Details des Deals schweigen sich alle Beteiligten aus. Das Nachsehen werden nicht nur die Fans des Leistungsschutzrechts haben, sondern auch Medien wie netzpolitik.org.
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Privatleben im Netz: Sollen wir personalisierte Werbung verbieten?
Wer sitzt hinterm Spiegel? Werbung im Netz beruht auf ausgespähten Daten. Privatleben im Netz: Sollen wir personalisierte Werbung verbieten? Google und Facebook verdienen ihr Geld mit Werbung, die auf persönliche Profile zugeschnitten ist. Das erfordert umfassende Überwachung von Nutzer:innen. Einige fragen nun: Sollten wir personalisierte Werbung nicht lieber ganz abschaffen?
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Presseförderung: Europas Werk und Googles Beitrag
Das Geschenk als Versuchung, hier in der Version des Barockmalers Hendrick Goltzius Presseförderung: Europas Werk und Googles Beitrag Die EU möchte den Journalismus mit Finanzspritzen aufpäppeln, während sie den digitalen Werbemarkt neu regelt. Wird die Digital-Lobby die Bemühungen unterlaufen?
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Edit Policy: Lobbyismus und Kampagnen – neues Gezerre um die Urheberrechtsreform
Das Gezerre um die Urheberrechtsreform reißt nicht ab. Edit Policy: Lobbyismus und Kampagnen – neues Gezerre um die Urheberrechtsreform Kurz vor der Verabschiedung der Urheberrechtsreform kam der Rückzieher. Im Hintergrund wird womöglich für einseitige Politik lobbyiert, findet Julia Reda.
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Medienmäzen Google: Wer in Deutschland von den Geschenken des Datenkonzerns profitierte
Medienmäzen Google: Wer in Deutschland von den Geschenken des Datenkonzerns profitierte In einer Studie nehmen wir die Beziehungen zwischen Google und den Medien unter die Lupe, insbesondere die Millionenzahlungen im Rahmen der Digital News Initiative. Unsere Analyse für Deutschland zeigt: das Förderprogramm des Datenkonzerns ist ein Problem für die Medienvielfalt.
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Medienmäzen Google: Wie der Datenkonzern den Journalismus umgarnt
Kongresse, Preise, Fellowships, Fortbildungen und hunderte Millionen für Innovationsprojekte: Google umwirbt den Journalismus seit einigen Jahren heftig. Medienmäzen Google: Wie der Datenkonzern den Journalismus umgarnt Google gibt in Europa viele Millionen Euro für politische Landschaftspflege aus. Unsere neue Studie beleuchtet, wie sich das auf die Unabhängigkeit der Medien auswirkt.
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: Facebook führt im Herbst einen separaten Feed für Nachrichtenartikel ein
Schon eine kleine Änderung an Facebooks Algorithmus kann die Werbeumsätze einiger Verlage schmelzen lassen. : Facebook führt im Herbst einen separaten Feed für Nachrichtenartikel ein Facebook kündigt für den Herbst einen eigenen Menüpunkt und einen eigenen Newsfeed für Nachrichtenartikel an. Die Änderung ist das nächste Kapitel in einer Reihe von Experimenten in der Verbreitung journalistischer Inhalte. Verlage werden wohl auch dieses Spiel mitspielen, haben sie doch bis heute kaum eine Alternative, um online Reichweite zu erzielen.
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: Österreich verzögerte EU-Datenschutz-Gesetz nach zahlreichen Lobby-Treffen
Lobbyisten in der Leitung? Österreichs Kanzler Sebastian Kurz in Brüssel : Österreich verzögerte EU-Datenschutz-Gesetz nach zahlreichen Lobby-Treffen Die ePrivacy-Verordnung soll die Privatsphäre bei der Online-Kommunikation in Europa stärken. Telekom-Firmen und die Werbebranche hassen die Pläne. Eine Antwort der Regierung an das Parlament in Wien zeigt, wie Lobbyisten den EU-Ratsvorsitzes Österreich nutzten, um die Datenschutz-Reform auszubremsen.
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: EU-Urheberrecht: Lobby-Wettlauf mit Popstars und Kondomen
: EU-Urheberrecht: Lobby-Wettlauf mit Popstars und Kondomen Eigentlich sollte eine große EU-Reform das Urheberrecht fit für das Internetzeitalter machen. Doch die Stimmen der Nutzer wurden fast völlig von großen Firmen und Verbänden übertönt, berichten Lobbywächter. Ihr Bericht zeigt die Tricks von Rechteinhabern und Tech-Konzernen.