Kuba
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Internetzensur: Kuba schränkt Zugriff auf soziale Medien ein
So friedlich sehen die Straßen Havannas aufgrund momentaner Proteste nicht aus. (Symbolbild) Internetzensur: Kuba schränkt Zugriff auf soziale Medien ein Durch den Eingriff von Behörden kann die kubanische Bevölkerung seit Tagen nur noch geringfügig soziale Netzwerke und Nachrichtendienste wie WhatsApp nutzen. Beobachter*innen vermuten einen Zusammenhang mit den Protesten, die derzeit die Regierung unter Druck setzen.
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: Was vom Tage übrig blieb: Herr Ober, bitte zweimal Facebook, einmal Google!
Wo bleibt der versprochene blaue Himmel? Das offenstehende Fenster gegenüber zeigt aber, dass es immerhin wärmer geworden ist /Detektivmodus aus. : Was vom Tage übrig blieb: Herr Ober, bitte zweimal Facebook, einmal Google! Eine US-Behörde klagt gegen den Zuckerberg-Konzern wegen Diskriminierung am Wohnungsmarkt, der österreichische Rundfunk sagt dem sozialen Netzwerk (beinahe) leise Servus und Google wird zum Konfliktmediator zwischen Kuba und Trump. Die besten Reste des Tages.
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: Studie: Die biometrische Datenbank SIBIOS und die Menschenrechte in Argentinien
Insbesondere bei Demonstrationen ist die Nutzung biometrischer Erfassung ein schwerwiegender Grundrechtseingriff. : Studie: Die biometrische Datenbank SIBIOS und die Menschenrechte in Argentinien Der Einsatz von Biometrie zur Identifizierung von Bürgerinnen und Bürgern ist global im Trend. In Argentinien wurde mit Hilfe französischer und kubanischer Firmen ein intransparentes und schwach reglementiertes System aufgebaut. Es widerspricht nicht nur der Verfassung des Landes, sondern auch internationalen Menschenrechtsstandards.