Google Maps
-
Bewertungen bei Google Maps: Wo Politiker*innen Urlaub machen
Politiker*innen bewerten bei Google Maps Bewertungen bei Google Maps: Wo Politiker*innen Urlaub machen Wer auf Google Maps Bewertungen schreibt, sollte sich im Klaren sein, dass jeder sie einsehen kann. Wenn man dafür auch noch den eigenen Namen verwendet, ist leicht festzustellen, wer hinter dem Profil steckt. Das betrifft auch Politiker*innen, die allzu Privates offen teilen.
-
Bundeskartellamt: Untersuchungen gegen Google nehmen Fahrt auf
Womöglich missbraucht Google seine Marktmacht, um Wettbewerber von Kartendiensten auszubooten. Nun geht das Bundeskartellamt diesem Verdacht nach. Bundeskartellamt: Untersuchungen gegen Google nehmen Fahrt auf Das Bundeskartellamt untersucht, ob Google den Wettbewerb bei Kartendiensten behindert. Das Verfahren ist Folge neuer Gesetze, die den Handlungsspielraum großer Tech-Konzerne einschränken sollen.
-
Kunstaktion: Mit 99 Smartphones gegen Google Maps
Simon Weckert simulierte mit einem kleinen Handkarren voller Smartphones einen Stau vor der Google-Zentrale in Berlin. Kunstaktion: Mit 99 Smartphones gegen Google Maps Der Künstler Simon Weckert sorgte letzte Woche für viel Wirbel, indem er auf Google Maps einen Stau simulierte. Wir haben mit ihm über künstliche Realitäten, die Macht von Karten und Alternativen zu Google gesprochen.
-
Klimaproteste: Wie sich der Erfolg von Sitzblockaden auf Google Maps überprüfen lässt
Der Screenshot von Google Maps enstand am 9. Oktober 2019 um 14 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt blockierten Demonstrierende mehrere Brücken über die Spree. Klimaproteste: Wie sich der Erfolg von Sitzblockaden auf Google Maps überprüfen lässt Sitzblockaden sind eine Aktionsform des zivilen Ungehorsams. Mit Verkehrslagedaten lässt sich überprüfen, ob eine Blockade erfolgreich ist. Das nutzen immer mehr Aktivist:innen.
-
: „E‑smuggling“: Europol intensiviert die Bekämpfung von Fluchthilfe über das Internet
Einsatz des Rettungsschiffs "Sea Watch 2". Fahrten über das Mittelmeer werden häufig über Facebook, WhatsApp oder Telegram angebahnt. : „E‑smuggling“: Europol intensiviert die Bekämpfung von Fluchthilfe über das Internet Im vergangenen Jahr sollen sich laut der EU-Polizeiagentur 17.459 Personen als „Menschenschmuggler“ betätigt haben. In den meisten Fällen kommunizieren Geflüchtete und ihre HelferInnen mithilfe von Facebook-Diensten oder Telegram. Bei Ermittlungen soll der Auswertung elektronischer Beweismittel deshalb mehr Bedeutung zukommen.
-
: Hillary Clinton stellt Ex-Google-Führungskraft als Chief Technology Officer ein
: Hillary Clinton stellt Ex-Google-Führungskraft als Chief Technology Officer ein Laut Washington Post wird Stephanie Hannon, bislang „director of product management for civic innovation and social impact“ bei Google, Hillary Clintons CTO für ihre sehr wahrscheinliche Präsidentschaftskampagne. At Clinton’s New York campaign headquarters, Hannon will serve on the senior staff and oversee a team of engineers and developers, which could include outside consultants, to devise […]
-
: Unternehmen verhalten sich wie Diktatoren, wenn man sie lässt
: Unternehmen verhalten sich wie Diktatoren, wenn man sie lässt Futurezone interviewte Tim Wu, Juraprofessor an der Columbia Law School und Fachexperte für Internet, Medien & Kommunikationsindustrie. In seinem im April erschienenen Buch „Master Switch“ thematisiert er den Aufstieg und Niedergang von Medienimperien. Er befasste sich dafür mit der Entwicklung des Radios, des Fernsehers, der Filmindustrie und resümmiert, dass grundsätzlich Amateure das jeweilige Medium vorangetrieben […]