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Hillary Clinton stellt Ex-Google-Führungskraft als Chief Technology Officer ein

Laut Washington Post wird Stephanie Hannon, bislang „director of product management for civic innovation and social impact“ bei Google, Hillary Clintons CTO für ihre sehr wahrscheinliche Präsidentschaftskampagne. At Clinton’s New York campaign headquarters, Hannon will serve on the senior staff and oversee a team of engineers and developers, which could include outside consultants, to devise…

  • Adrian.Schultze

Laut Washington Post wird Stephanie Hannon, bislang „director of product management for civic innovation and social impact“ bei Google, Hillary Clintons CTO für ihre sehr wahrscheinliche Präsidentschaftskampagne.

At Clinton’s New York campaign headquarters, Hannon will serve on the senior staff and oversee a team of engineers and developers, which could include outside consultants, to devise Web sites, apps and other tools for the former secretary of state and her staff to engage with supporters and voters.

Damit wäre Frau Hannon der erste weibliche CTO einer „major presidential campaign“. Interessanterweise scheint sie keinerlei Erfahrungen im Bereich von politischen Kampagnen zu haben. Die nötigen Kompetenzen für ihren neuen Arbeitsplatz sammelte sie in den letzten zwei Dekaden bei Tätigkeiten im Sillicon Valley, wo sie neben Google auch für Facebook, Ciso und Intel arbeitete. Unter anderem war sie bei Google dafür zuständig, die Google Maps-App zu entwickeln.

Über die Autor:innen

  • Adrian.Schultze

    Adrian Schultze studiert Politikwissenschaften an der Freien Universität Berlin. Bei netzpolitik.org war er 2015 als Praktikant in der Redaktion. Er interessiert sich vor allem für Datenschutz sowie für das Internet der Dinge.


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3 Kommentare zu „Hillary Clinton stellt Ex-Google-Führungskraft als Chief Technology Officer ein“


  1. Frl. Unverständnis

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    Als CTO muss man auch keine politische Kampagne leiten, sondern für die Umsetzung ihrer technischen Aspekte wie Realisierung von Webpräsenzen, Apps, IT-Infrastruktur, vielleicht sogar Big-Data-Auswertung sorgen. ;)


    1. André

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      Wenn es eine „data-driven campaign“ wird, braucht man sowieso fast keine Politik mehr.


  2. DerAnfangvomEnde

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    Die Frage ob Männlein oder Weiblein finde ich nicht so interessant. Mehr, wer zuerst gesetzt war – CTO oder Bewerberin? In den USA hat es Google vergleichsweise einfach, weil sich Einfluss über Wahlkampfspenden und augenscheinlich wenig öffentlicher Kritik daran mehr oder weniger einfach kaufen lässt. In Deutschland ist die Praxis wenig akzeptiert. Doch sie brauchen nur zu warten. Die Zahl der zukünftigen Kandidaten steigt kontinuierlich, denen man bei irgendeiner Suche auf Platz 3 oder 4 ganz zufällig und individuell irgendetwas anzeigen kann, was die jeweilige Person absolut nicht sehen in einem Suchergebnis. Der Rest ergibt sich.

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