Gesundheit
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: Wenn Googeln krankmacht: Web-Tracking im Gesundheitswesen
Foto: <a href="https://www.flickr.com/photos/polarity/5723439878/">Robert Agthe</a> <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">[CC BY 2.0]</a> : Wenn Googeln krankmacht: Web-Tracking im Gesundheitswesen Forscher der Universität Princeton haben herausgefunden, dass es mit Hilfe von Werbung im Internet möglich ist, 62 bis 73 Prozent eines typischen Browserverlaufes zu rekonstruieren. Auf Grundlage der Ergebnisse fragte sich Tim Wambach, ob Tracking in einem Bereich stattfindet, in dem man dies vielleicht nicht erwartet, zum Beispiel bei Webseiten von Krankenhäusern.
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: Tracking durch Drittanbieter auf einer Million Webseiten
Geldmaschine: 78 Prozent der Seiten leiten Informationen an Google weiter. (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">CC BY-NC-ND 2.0</a> by keso/<a href="https://www.flickr.com/photos/keso/161608649/in/photolist-fhhC2-aBE2z-magZR-j6Sae-f5Xrf-4rVGpG-9NDoH-Fqqsi-6zbCcg-fi5dK-aBE1H-6zbC2K-eK3CD-a8iD8-5CVntu-5CVnL1-5CR5ui-eP7rU-jauWX-v9zD8-eP7sg-mDLU6-v9zCy-mDNXn-mDLS4-yZ6tq-FqpKo-FqtFP-Cmnhu-mDLRt-FqpLw-6zfFPE-mDM1v-mDMA9-mDLjA-mDM29-mDLHK-mDSiA-mDM8P-mDRn1-mDSxQ-FqrXh-cgNgE-Fqqv4-mDLkg-mDRkt-mDLj2-FqrpR-mDMpS-fLSwM">flickr</a> : Tracking durch Drittanbieter auf einer Million Webseiten Tim Libert hat auf dem 46. Netzpolitischen Abend seine Forschung zu Drittanbieter-Trackern auf einer Million Webseiten vorgestellt. Er hat untersucht, welche Drittanbieter-Dienste über HTTP-Anfragen („Third-Party HTTP Requests“) angefragt werden. Aus diesen Anfragen lassen sich neben der besuchten Adresse auch die IP-Adresse des Nutzers sowie System- und Browserinformationen gewinnen.
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: Linksfraktion fordert Stopp der elektronischen Gesundheitskarte
Protest gegen die eGK (CC-BY-2.0 flickr.com/ophy) : Linksfraktion fordert Stopp der elektronischen Gesundheitskarte An diesem Donnerstag wird im Bundestag ab 19:05 Uhr in erster Lesung über den Stopp der elektronischen Gesundheitskarte in ihrer jetzigen Form debattiert (Livestream abrufbar auf bundestag.de).
Die Oppositionsfraktion Die Linke fordert in einem Antrag, keine weiteren Versuche auf Grundlage der bisherigen Reformpläne durchzuführen und übt deutliche Kritik:Ein solches Mammutprojekt anzugehen, ohne ein näheres Konzept oder auch nur einen Fahrplan für die möglicherweise nutzbringenden Anwendungen und eine offizielle valide Kosten/Nutzenabschätzung vorzulegen, ist fahrlässig.
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: Verkaufte Rezeptdaten: „Keine Verschlüsselung, sondern Verschleierung“
: Verkaufte Rezeptdaten: „Keine Verschlüsselung, sondern Verschleierung“ Hilmar Schmundt schreibt auf Spiegel-Online über unzureichend verschlüsselte Rezeptdaten, die von Rechenzentren weiterverkauft werden: Verkaufte Rezeptdaten: „Keine Verschlüsselung, sondern Verschleierung“.
Deutsche Rechenzentren verkaufen sensible Rezeptdaten. Eigentlich sollten die Datensätze zu diesem Zweck anonymisiert werden – doch das geschah in der Vergangenheit manchmal offenbar nicht. -
: So viel Spaß hat man in England mit Patientendaten
: So viel Spaß hat man in England mit Patientendaten Wenig kann einem so nachhaltig das Leben ruinieren wie versehentlich oder willentlich in die falschen Hände geratene Details zum eigenen Gesundheitszustand, abgesehen von einem unvorteilhaften Gesundheitszustand. Lehramtsstudenten, die Therapiemassnahmen aus der eigenen Tasche bezahlen, wissen das.
Wer die Debatte um die Datenschutzverordnung ein wenig mitverfolgt hat, wird vermutlich auch mitbekommen haben, mit welchem Aufwand Lobbyisten aus den Bereichen Pharma und Medizintechnik gegen strenge Vorschriften beim Umgang mit den Daten der Patienten vorgegangen sind. -
: Rechenzentrum für Apotheken handelt mit unzureichend anonymisierten Patientendaten
: Rechenzentrum für Apotheken handelt mit unzureichend anonymisierten Patientendaten Nach Informationen des Nachrichtenmagazins Spiegel werden in Deutschland „Millionen Ärzte und Patienten ausgespäht“. Dem Spiegel liegen vertrauliche Dokumente vor, die belegen, dass das Apothekenrechenzentrum VSA Patientendaten ohne ausreichende Verschlüsselung weiterverkauft hat. Durch die unzureichende Verschlüsselung ist es demnach möglich, die tatsächliche Versichertennummern zu errechnen.
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: EU-Parlament durchleuchtet Mitarbeiter bei der Einstellung
: EU-Parlament durchleuchtet Mitarbeiter bei der Einstellung Die Frankfurter Rundschau berichtet über mangelnden Arbeitnehmerdatenschutz beim Europäischen Parlament. Demnach lässt die Verwaltung seit diesem Sommer detaillierte Dossiers über den Gesundheitszustand der rund 1500 Parlaments-Assistenten erstellen.
Die Mitarbeiter müssen bei der Einstellung Blut- und Urinproben abgeben und sich einer Röntgenuntersuchung und einem EKG unterziehen. -
: Manifest: „Gemeingüter stärken. Jetzt!“
: Manifest: „Gemeingüter stärken. Jetzt!“ Aus dem politischen Salon „Gene, Bytes und Emissionen: Zeit für Allmende“ der Heinrich-Böll-Stiftung ist ein Manifest entstanden:
Die Explosion von Wissen, Technologie und Produktivität ermöglichte in den vergangenen zweihundert Jahren eine nie gesehene Mehrung privaten Reichtums. Dies hat unsere Lebensqualität in vielerlei Hinsicht verbessert. -
: Feinstaub in Druckern
: Feinstaub in Druckern Ein Artikel von tagesschau.de geht der Frage nach, ob Laserdrucker krank machen: „Druckerstaub findet sich in allen Organen“.
Feinstaub – dieses Thema hat die Öffentlichkeit vor allem im Zusammenhang mit Dieselautos beschäftigt. Doch es gibt viele andere Feinstaub-Schleudern – zum Beispiel Laserdrucker, die offenbar in riesigen Mengen feinste Teilchen ausspucken.