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Deutsche Forschungsgemeinschaft: Warnung vor Datenmissbrauch durch Wissenschaftsverlage
Die Wissenschaftsverlage verdienen ihr Geld nicht mehr nur mit Büchern, sondern auch mit Daten. Deutsche Forschungsgemeinschaft: Warnung vor Datenmissbrauch durch Wissenschaftsverlage Durch Trackinginstrumente und Verlagstrojaner in Bibliotheken lassen sich Nutzungsdaten über Wissenschaftler:innen sammeln. Daraus ergeben sich für Verlage neue Geschäftsmodelle – und damit Risiken für die Wissenschaftsfreiheit, meint die deutsche Forschungsgemeinschaft.
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Academic Research: Sci-Hub’s Fight Against Private Ownership of Knowledge
"Science from its inception was connected to communication or to the idea of making something common. Hence private ownership of science by corporations is contradictory to science itself." Academic Research: Sci-Hub’s Fight Against Private Ownership of Knowledge The online portal Sci-Hub has a simple promise: Make academic research available to anyone, for free. H C-(M) interviewed Sci-Hub’s founder Alexandra Elbakyan about the communist ideals behind her platform, Sci-Hub’s media coverage, status quo inside science publishing and the virtues of information theft.
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Akademische Forschung: Sci-Hubs Kampf gegen privaten Besitz von Wissenschaft
"Wissenschaft war von Anfang an mit Kommunikation und der Idee, etwas gemeinsam zu machen, verbunden. Daher steht der private Besitz von Wissenschaft durch Konzerne im Widerspruch zur Wissenschaft selbst." Akademische Forschung: Sci-Hubs Kampf gegen privaten Besitz von Wissenschaft Das Online-Portal Sci-Hub hat ein einfaches Versprechen: Akademische Forschung für alle zur Verfügung zu stellen, gratis. H C-(M) hat die Gründerin Alexandra Elbakyan zu den kommunistischen Idealen der Plattform und den Argumenten für Informationsbefreiung interviewt.
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Wochenrückblick KW 44: Eine strategische Meisterleistung von Google, Rechtsruck bei Facebook
Mit einem süßen Lämmchen blicken wir gemeinsam zurück auf die Themen der Woche. Wochenrückblick KW 44: Eine strategische Meisterleistung von Google, Rechtsruck bei Facebook Wir veröffentlichen eine Artikelserie zum Einfluss von Googles Geldgeschenken an Verlage auf die journalistische Unabhängigkeit. Die Bundesregierung wird für den Entwurf des BND-Gesetzes kritisiert. Facebook macht einen Rechtsruck. Die Themen der Woche im Überblick.
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News from Elsevier: No open access deal, but spyware against shadow libraries?
The crow is the emblem of the scientific shadow library Sci-Hub News from Elsevier: No open access deal, but spyware against shadow libraries? Almost 200 universities and research institutes in Germany currently do not have access to journals published by the largest scientific publisher, Elsevier. Instead of negotiating a switch to Open Access, however, Elsevier prefers to fight shadow libraries that make the contractless situation more bearable for researchers.
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Neues vom Großverlag Elsevier: Kein Open-Access-Deal, dafür mit Spyware gegen Schattenbibliotheken?
Die Krähe ist das Markenzeichen der wissenschaftlichen Schattenbibliothek Sci-Hub Neues vom Großverlag Elsevier: Kein Open-Access-Deal, dafür mit Spyware gegen Schattenbibliotheken? Knapp 200 Hochschulen und Forschungsinstitute in Deutschland haben derzeit keinen Zugang zu Zeitschriften des größten Wissenschaftsverlags Elsevier. Statt über einen Umstieg auf Open Access zu verhandeln, bekämpft Elsevier jedoch lieber Schattenbibliotheken, die Forschenden den vertragslosen Zustand erträglicher machen.
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: Große Solidarität unter Wissenschaftseinrichtungen: Kommt der Umstieg auf Open Access?
: Große Solidarität unter Wissenschaftseinrichtungen: Kommt der Umstieg auf Open Access? Im Rahmen von „Projekt DEAL“ versuchen deutsche Wissenschaftseinrichtungen mit den drei größten Wissenschaftsverlagen freien Zugang für ihre Forschungsergebnisse zu verhandeln. Seit Anfang des Jahres haben über 180 Einrichtungen keine Verträge mehr mit dem Marktführer Elsevier.
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: Open-Access-Alternativen boomen: Der Druck auf Großverlag Elsevier wächst [Update]
Eine Veranstaltung von Elsevier in den Niederlanden. : Open-Access-Alternativen boomen: Der Druck auf Großverlag Elsevier wächst [Update] Die Liste deutscher Wissenschaftseinrichtungen, die ihre Verträge mit dem Großverlag Elsevier gekündigt haben, wird immer länger. Sie können dabei auf die Unterstützung der betroffenen Forschenden bauen. Hinzu kommt das Comeback universitätsbasierter Publikationsformen, wie eine Studie aus Großbritannien zeigt.
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: Die 13. Berliner Open-Access-Konferenz: Berichte von der Transition
: Die 13. Berliner Open-Access-Konferenz: Berichte von der Transition Im Streit um offeneren Zugang zu wissenschaftlichem Wissen zwischen deutschen Forschungseinrichtungen und dem Wissenschaftsverlag Elsevier. Im Rahmen der 13. Berliner Open-Access-Konferenz wurden dennoch auch Erfolge beim Umstieg auf Open-Access vermeldet.
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: Open-Access-Transition von Lingua zu Glossa: Wider „die gnadenlosen Geschäftspraktiken Elseviers“
Screenshot Glossa : Open-Access-Transition von Lingua zu Glossa: Wider „die gnadenlosen Geschäftspraktiken Elseviers“ Ein Jahr nach dem Umstieg vom Elsevier-Journal Lingua zum Open-Access-Journal Glossa darf die Entscheidung der Herausgeber zur Neugründung als Erfolg gelten. Im Interview berichtet Waltraud Paul, Interimherausgeberin von Glossa zur Gründungszeit, über Erfahrungen beim Umstieg.
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: „Exzellenz beinhaltet Offenheit“: Schweizer Forschung ab 2024 komplett Open Access
<a href="https://www.flickr.com/photos/epist/8495403533">Bild</a>: Sara Thompson (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">BY-SA 2.0</a>) : „Exzellenz beinhaltet Offenheit“: Schweizer Forschung ab 2024 komplett Open Access Die Schweiz steigt bis 2024 vollständig auf „Open Access“ für öffentlich finanzierte Forschung um. Die Umsetzung der Strategie soll sofort beginnen. In Deutschland sind derweil zahlreiche Universitäten für Elsevier-Beiträge auf Fernleihe angewiesen.
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: Deutsche Universitäten 2017 im digitalen Ausnahmezustand: Kämpfen oder Kapitulieren?
Foto: <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hysancopy.jpg">Foto</a>: Plus903, <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en">CC-BY-SA 3.0, bearbeitet</a> : Deutsche Universitäten 2017 im digitalen Ausnahmezustand: Kämpfen oder Kapitulieren? Kein Zugriff auf wissenschaftliche Artikel des größten Wissenschaftsverlags Elsevier in der Forschung, keine Texte für Studierende auf Online-Lehrplattformen in der Lehre. Derzeit sieht es so aus, als wäre das ab 1.1.2017 Realität an deutschen Hochschulen. Paradoxerweise ist das eine gute Nachricht.
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: Protest gegen neue „Sharing Policy“ des Wissenschaftsverlags Elsevier: Ausweg Open Access? [Update]
Logo des Elsevier-Verlags : Protest gegen neue „Sharing Policy“ des Wissenschaftsverlags Elsevier: Ausweg Open Access? [Update] Ganz abgesehen von der berechtigten Frage, „was Wissenschaftsverlage heute eigentlich noch leisten?“, sind es vor allem die Geschäftspraktiken der großen Verlage wie Springer und Elsevier, die unter Wissenschaftlern und Bibliothekaren für Unmut sorgen. Fantasiepreise für wissenschaftliche Zeitschriften und exorbitante Preissteigerungen in den letzten Jahren haben der Journalbranche nicht nur „Gewinnraten wie der Waffen- und Drogenhandel“ […]