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  • : Warnung vor de-Mail
    Warnung vor de-Mail

    Gestern Abend haben CDSU und FDP also ihr de-Mail-Gesetz beschlossen. Es ist schon ein starkes StĂŒck, was den BĂŒrgern jetzt untergejubelt werden soll:

    Als „verschlĂŒsselt“ werden die Emails bezeichnet, um die Anwender in falscher Sicherheit zu wiegen: Der de-Mail-Server bekommt den GeneralschlĂŒssel und jede de-Mail wird auf dem Transportweg einmal geöffnet und umkodiert.

    , 25. Februar 2011 80
  • : Bundesregierung: Ende-zu-Ende-VerschlĂŒsselung gefĂ€hrdet das Ziel von De-Mail
    Bundesregierung: Ende-zu-Ende-VerschlĂŒsselung gefĂ€hrdet das Ziel von De-Mail

    Nein, das ist keiner meiner blöden Witze. Das ist die offizielle Position der Bundesregierung, mit der eine entsprechende Forderung des Bundesrats gekontert wird. Ausserdem ist heute ja Freitag:
    ”Eine Ende-zu-Ende-VerschlĂŒsselung gefĂ€hrdet das gesamte Ziel von De-Mail, die einfache – und ohne spezielle Softwareinstallation mögliche – Nutzbarkeit durch die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger“, argumentiert sie in der Vorlage.

    , 17. Dezember 2010 35
  • : Heitere Postkarten – ePost und De-Mail fĂŒr mehr Vertrauen im Netz?
    Heitere Postkarten – ePost und De-Mail fĂŒr mehr Vertrauen im Netz?

    Tina Guenther hat sich im Sozlog ausfĂŒhrlich mit De-Mail und dem ePostbrief auseinandergesetzt: Heitere Postkarten – ePost und De-Mail fĂŒr mehr Vertrauen im Netz? Interessant sind ihre soziologischen Gedanken zu VerlĂ€ĂŸlichkeit und Vertrauen. Sie kommt zu dem Fazit:
    Auf ihrem gegenwĂ€rtigen Entwicklungsstand sind ePostbrief und De-Mail eine prima Sache fĂŒr heitere Postkarten und liebevolle Grußkarten, doch sie stellen keine ĂŒberzeugende Alternative zu E‑Mail dar.

    , 16. August 2010 9
  • : Liebe Murmeltierfreunde, 

    Liebe Murmeltierfreunde, 


    
 ich bin ja ausgewiesener Fan dieser kleinen „Was macht eigentlich 
“-KĂ€stchen. Ihr wisst schon, diese KĂ€stchen, wo man nachlesen kann, was Prominente machen, die vor Jahren mal im Fokus der Medien standen. Und jetzt nicht mehr so.
    Sowas Ă€hnliches – zumindest aus netzpolitischer Sicht – habe ich gerade fĂŒr Ursula von der Leyen in der „Frankfurter Rundschau“ gefunden.

    , 8. August 2010 3
  • : VZBV zu DE-Mail: Nachteile fĂŒr Verbraucher ĂŒberwiegen deutlich
    VZBV zu DE-Mail: Nachteile fĂŒr Verbraucher ĂŒberwiegen deutlich

    Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat sich den DE-Mail-Gesetzentwurf angeschaut und diesen aus Sicht der Verbraucherrechte kommentiert. Das Fazit sieht nicht gut fĂŒr De-Mail aus, die Nachteile fĂŒr die Verbraucher â€žĂŒberwiegen deutlich“.
    Zusammenfassung der Forderungen / Empfehlungen
    * Die Vorschriften im De-Mail-Gesetz mĂŒssen technikneutral formuliert sein.

    , 29. Juli 2010 10
  • : E‑Post & DE-Mail: Und tĂ€glich grĂŒĂŸt das Wochenende.
    E‑Post & DE-Mail: Und tĂ€glich grĂŒĂŸt das Wochenende.

    Bevor wieder alle ins Wochenende verschwinden, noch kurz zwei Leseempfehlungen fĂŒr Murmeltierfreunde.
    Richard Gutjahr hat sich auch nochmal mit dem E‑Postbrief beschĂ€ftigt: „Der E‑Postbrief – Die Gelbe Gefahr?“. Lohnt sich vor allem fĂŒr Freunde der gepflegten Rabulistik und weil Gutjahr mit Udo Vetter von lawblog.

    , 23. Juli 2010 27
  • : De-Mail: Freund liest mit
    De-Mail: Freund liest mit

    Jens Ihlenfeld von Golem hat ein magentafarbenes Murmeltier entdeckt. Er schreibt:
    De-Mail ist nicht sicher, meldet die Frankfurter Rundschau. De-Mails wĂŒrden bei dem System nicht durchgĂ€ngig verschlĂŒsselt, sondern auf den Servern entschlĂŒsselt und neu verschlĂŒsselt.
    „Ich habe schwere Bedenken und bin gegen das De-Mail-Gesetz.

    , 21. Juli 2010 68
  • : De-Mail boykottieren
    De-Mail boykottieren

    Auf daten-speicherung.de gibt es sieben lesenswerte punkte, warum man die DE-Mail aus DatenschutzgrĂŒnden boykottieren sollte: Boykottiert das glĂ€serne De-Mail!
    1. Vor der Einrichtung eines De-Mail-Briefkastens muss man sich identifizieren, was bei einem normalen Briefkasten, bei dem Versand von Briefen oder bei sonstigen E‑Mail-Konten nicht erforderlich ist.

    , 15. Juli 2010 42
  • : E‑Post vs. De-Mail: Es lebe das Chaos! [Update]
    E‑Post vs. De-Mail: Es lebe das Chaos! [Update]

    Heute Nacht schrieb ich noch, dass wir noch viel Spaß mit „De-Mail“ und Konsorten haben werden. Here we go:

    Ja, richtig gelesen. Man kann nun tatsĂ€chlich elektronische Postbriefe („E‑Postbrief“, umgangssprachlich auch „E‑Mail“) verschicken.* Also, bald zumindest. Erst muss man sich nĂ€mlich noch via PostIdent fĂŒr eine „E‑Postbrief Adresse“ registrieren!
    Verschicken kann man diese „E‑Postbriefe“ mit der guten alten Post.

    , 14. Juli 2010 77
  • : De-Mail: Astroturfing in der Wikipedia?
    De-Mail: Astroturfing in der Wikipedia?

    Nur kurz, aus dem Off: DrĂŒben beim „mentalschnupfen“ gibt es ein lustiges FundstĂŒck. Und zwar aus einem Ă€lteren Wikipedia-Eintrag ĂŒber „De-Mail“, dem Leuchturmprojekt fĂŒr rechtsverbindliche eMails, mit dem wir in den nĂ€chsten Jahre sicher noch viel Spaß haben werden.
    Wesentliche Zielsetzung neben der integeren und vertraulichen NachrichtenĂŒbermittlung ist die Nachvollziehbarkeit der elektronischen Kommunikation und die AuthentizitĂ€t der Nachrichten auf Basis bekannter und verstĂ€ndlicher Technik.

    , 14. Juli 2010 9
  • : Referentenentwurf vom De-Mail-Gesetz
    Referentenentwurf vom De-Mail-Gesetz

    Uns wurde der Referentenentwurf zum DE-Mail-Gesetz (PDF) mit Stand vom 2. Juli 2010 zugeschickt. Der „Entwurf eines Gesetzes zur Regelung von De-Mail-Diensten und zur Änderung weiterer Vorschriften – De-Mail-Gesetz“ umfasst insgesamt 65 Seiten. Ich habs mir noch nicht genau angeschaut. Freue mich daher ĂŒber Kommentare, wenn irgendwas da drin steht, was fĂŒr uns interessant sein könnte.

    , 12. Juli 2010 36
  • : Koalitionsvereinbarung: Keine gesetzliche Festschreibung der NetzneutralitĂ€t, dafĂŒr mehr Open Source und Absage an InternetĂŒberwachung
    Koalitionsvereinbarung: Keine gesetzliche Festschreibung der NetzneutralitĂ€t, dafĂŒr mehr Open Source und Absage an InternetĂŒberwachung

    Union und FDP haben sich auf eine Reihe von internetpolitischen Positionen geeinigt:
    Die Breitbandversorgung soll flĂ€chen- und leistungsmĂ€ĂŸig weiterhin gesteigert werden. Dabei sollen freiwerdende Fernsehrundfunk-Frequenzen in Form der „digitalen Dividende“ genutzt werde, um kurzfristig VersorgungslĂŒcken in der FlĂ€che zu schließen.

    , 20. Oktober 2009 7
  • : De-mail und elektronischer Personalausweis auf der CeBit
    De-mail und elektronischer Personalausweis auf der CeBit

    Wer Kritik an De-Mail und am elektronischen Personalausweis hat darf kostenlos auf die Cebit. Nur muss man schnell sein, und vielleicht auch etwas GlĂŒck haben: das BMI verteilt 50 kostenlose Tagestickets. So steht einer publikumswirksamen und ausfĂŒhrlichen Diskussion vor Ort nichts im Wege – nichts außer einer freundlichen Mail an silke.

    , 26. Februar 2009 2
  • : Akzeptanzgrundlage fĂŒr DE-Mail
    Akzeptanzgrundlage fĂŒr DE-Mail

    Kristian Köhntopp hat sich die Online-Konsultation rund um die DE-Mail und die derzeitigen Kommentare dort mal angeschaut. Er kommt zu dem Fazit:
    Wie man beim Durchlesen der Kommentare schnell bemerkt, sind die Eckpunkte um ĂŒberhaupt eine Akzeptanz fĂŒr das Projekt schaffen zu können:
    * VollstĂ€ndige Transparenz der verwendeten Software und Prozesse, das schließt insbesondere die Verwendung von Open Source Software mit ein, die wiederholt gefordert wird.

    , 24. November 2008 9
  • : Wie teuer wird die DE-Mail?
    Wie teuer wird die DE-Mail?

    Die DE-Mail wurde ja im Rahmen des IT-Gipfels als tolle neue Innovation angekĂŒndigt. Zweifel kommen vielen Menschen, wenn sie hören, dass dies eine Ko-Produktion des Bundesinnenministeriums und T‑Systems ist. Weder das Innenministeriums noch der Telekom-Konzern haben sich in den letzten Monaten und Jahren als Garanten einer anonymen Kommunikation erwiesen.

    , 21. November 2008 33