BMZ
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Entwicklungsagentur: Schlechter Datenschutz gefährdet afghanische Mitarbeiter
Die Taliban suchen in Afghanistan weiter nach deutschen Ortskräften. Die können sich nicht sicher fühlen. Entwicklungsagentur: Schlechter Datenschutz gefährdet afghanische Mitarbeiter In Afghanistan verfolgen die Taliban ehemalige Mitarbeitende der Entwicklungsagentur GIZ, die nicht als Ortskräfte anerkannt werden. Recherchen des Bayrischen Rundfunks zeigen, wie mangelhafter Datenschutz es den radikalen Islamisten einfacher macht – und damit mehr als 3.000 Menschen gefährdet.
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Lieferkettengesetz: Sorgfaltspflicht geht nicht über das Endprodukt hinaus
Deutschland ist <a href="https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Publikationen/Aussenwirtschaft/fakten-zum-deuschen-aussenhandel.pdf?__blob=publicationFile&v=26">das drittgrößte Exportland</a> der Welt. Lieferkettengesetz: Sorgfaltspflicht geht nicht über das Endprodukt hinaus In Zukunft sollen deutsche Unternehmen dazu verpflichtet werden, bei ihrer Produktion auch außerhalb des Landes auf Menschenrechte zu achten. Klare Vorgaben für Exportprodukte wie Überwachungssoftware sieht der Entwurf für das Lieferkettengesetz dagegen nicht vor.
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: Entwicklungsministerium: Löschen statt offenlegen
Ein Kalender : Entwicklungsministerium: Löschen statt offenlegen Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit will einen alten Terminkalender seines Ministers nicht herausgeben. Die Bundesbeauftragte für Informationsfreiheit schaltet sich ein – und das Ministerium löscht die Daten einfach.
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: re:publica goes Ghana – Ein Heimspiel für die Tech-Pioniere
Die Digitalwirtschaft in Afrika geht über Klischees hinaus. : re:publica goes Ghana – Ein Heimspiel für die Tech-Pioniere Die Netz-Konferenz re:publica findet im Dezember erstmalig in Ghana statt. Was globaler Norden und Süden beim Thema Digitalisierung voneinander lernen können, erklärt Jan Schwaab von der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit im Interview.
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: Neuer Rekord für Informationsfreiheit: Fast 10.000 Anfragen an Ministerien 2015
Anfragen nach dem IFG seit 2006 : Neuer Rekord für Informationsfreiheit: Fast 10.000 Anfragen an Ministerien 2015 So viele Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) wie 2015 gab es in Deutschland noch nie: 9.376 IFG-Anfragen verzeichneten die Bundesministerien mit ihren Geschäftsbereichen im vergangenen Jahr. Das geht aus einer Statistik hervor, die das Bundesinnenministerium in der vorvergangenen Woche ohne Begleitmeldung auf seiner Webseite veröffentlichte. Finanzministerium am auskunftsfreundlichsten, Auswärtiges Amt blockiert Es lohnt sich jedoch, […]
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: … Was übrig blieb – Kalenderwoche 25
: … Was übrig blieb – Kalenderwoche 25 Da wir es selten schaffen, alle relevanten Artikel, Links oder sonstigen Beiträge selbst zu verbloggen, sammeln wir hier Lesenswertes, das liegen geblieben ist. SAP Africa gab bekannt, dass es an einer neuen Partnerschaft mit dem BMZ teilnehmen wird. Diese Partnerschaft zielt darauf ab herauszufinden, wie neue Technologien und innovative Problemlösungen die Zukunft Afrikas definieren werden. […]