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Jeden Tag veröffentlichen wir eigene Recherchen, ordnen ein und analysieren. Und zusätzlich gibt es täglich Dutzende netzpolitisch relevante Nachrichten: Massenüberwachung, Datenschutz-Skandale, KI-Regulierung. Kein Mensch allein kann den Überblick behalten. Unsere Redaktion filtert und kommentiert das Wichtigste. Mit diesen Newslettern seid ihr immer auf dem Laufenden.
Auf den Punkt
Der Newsletter „Auf den Punkt“ enthält Links zu aktuellen Artikeln von uns sowie kuratierte Tickermeldungen zu spannenden Artikeln von anderen. Er erscheint montags, mittwochs und freitags am frühen Abend.
Der Wochenrückblick
Der „Netzpolitische Wochenrückblick“ kommt jeden Samstagmorgen in euer Postfach. Er enthält ein Editorial zum Thema der Woche sowie alle Artikel, die wir in der Woche veröffentlicht haben.
Netzpolitischer Wochenrückblick →
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KW 28: Die Woche, in der die Zone geflutet wurde
KW 28: Die Woche, in der die Zone geflutet wurde Die 28. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 19 neue Texte mit insgesamt 139.659 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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KW 27: Die Woche, in der wir Vertrauen vermisst haben
KW 27: Die Woche, in der wir Vertrauen vermisst haben Die 27. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 12 neue Texte mit insgesamt 120.074 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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KW 26: Die Woche, in der die Politik vor eine Wahl gestellt wird
KW 26: Die Woche, in der die Politik vor eine Wahl gestellt wird Die 26. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 16 neue Texte mit insgesamt 145.481 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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KW 25: Die Woche, in der Sachsen ihren Landtag zur Vernunft riefen
KW 25: Die Woche, in der Sachsen ihren Landtag zur Vernunft riefen Die 25. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 11 neue Texte mit insgesamt 91.181 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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KW 24: Die Woche, in der wir gegen Überwachung auf die Straße gehen
KW 24: Die Woche, in der wir gegen Überwachung auf die Straße gehen Die 24. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 16 neue Texte mit insgesamt 154.423 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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KW 23: Die Woche, als wir die Databroker-Debatte in die Bundesländer holten
KW 23: Die Woche, als wir die Databroker-Debatte in die Bundesländer holten Die 23. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 13 neue Texte mit insgesamt 94.018 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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Auf den Punkt: Eine Dortmunder Firma soll Berlins Straßen überwachen.
Auf den Punkt: Eine Dortmunder Firma soll Berlins Straßen überwachen. Liebe Leser*innen,
ich bin oft in Berlin unterwegs. Hätte mein Kollege Martin nicht nachgebohrt, dann hätte ich nicht erfahren, welche Firma künftig im Auftrag der Polizei mein Verhalten scannen und bewerten wird, wenn ich mich an Orten wie dem Kottbusser Tor bewege: Der Anbieter für KI-gestützte Videoüberwachung ist die Adesso SE aus Dortmund. -
Auf den Punkt: Drohnenpflücken ist gelebter Datenschutz.
Auf den Punkt: Drohnenpflücken ist gelebter Datenschutz. Liebe Leser*innen,
am Wochenende war ich auf einer Freiluft-Party im Park. Auf der Tanzfläche hat jemand eine Videodrohne fliegen lassen. Wenn deren Bilder im Netz landen, kann die Polizei mit ihrer neuen Gesichtersuchmaschine – einem von mehreren geplanten KI-Überwachungstools – bald identifizieren, wer hier war. -
Auf den Punkt: Das ist erst der Anfang.
Auf den Punkt: Das ist erst der Anfang. Liebe Leser:innen,
die letzten Tage habe ich mich gemeinsam mit Kolleg:innen durch den Gesetzentwurf gewühlt, der die Befugnisse von BND und Verfassungsschutz extrem ausweiten soll. Unsere ersten Erkenntnisse haben wir zusammengefasst. Aber ich kann versprechen, dass das nur ein Auftakt war.
Mit jeder Seite sind uns weitere Dinge aufgefallen, auf die es sich zu schauen lohnt. -
Auf den Punkt: Jetzt kommen die „smarten“ Überwachungskameras auch in deine Stadt.
Auf den Punkt: Jetzt kommen die „smarten“ Überwachungskameras auch in deine Stadt. Liebe Leser*innen,
Überwachungskameras mit automatisierter Videoanalyse können Menschen identifizieren und erkennen, ob sie sich wie erwünscht verhalten. Ich war ja innerlich schon darauf vorbereitet, dass jetzt so nach und nach zentrale Plätze großer Städte damit ausgerüstet werden. Aber das, was die Regierungskoalition jetzt im absoluten Eilgang in ihre eh schon aus den Nähten platzende Überwachungsgesetzgebung gequetscht hat, macht da noch einmal eine ganz neue Dimension auf. -
Auf den Punkt: Mit Sicherheitsgesetzen bereitet die Demokratie dem Faschismus den Weg.
Auf den Punkt: Mit Sicherheitsgesetzen bereitet die Demokratie dem Faschismus den Weg. Liebe Leser*innen,
am Wochenende war mein Kollege Denis bei den Protesten gegen den AfD-Parteitag in Erfurt. Und ich, der leider verhindert war, habe am Telefon mitgefiebert. Denis und andere Bekannte, die vor Ort waren, haben mich mit Informationen und Fotos versorgt, so dass es sich fast anfühlte, als sei ich dabeigewesen. -
Auf den Punkt: Videoschutz ist ein Wort aus der Hölle.
Auf den Punkt: Videoschutz ist ein Wort aus der Hölle. Liebe Leser*innen,
kennt ihr Newspeak? In George Orwells dystopischem Roman „1984“ wird mittels dieser Sprache der Gesellschaft eine gemeinsame, ständig wechselnde, rein autoritär begründete Realität aufgezwungen.
An Newspeak fühlte ich mich gestern erinnert, als mir die Berliner Polizei auf meine Anfrage nach den Maßnahmen zur Videoüberwachung antwortete, was sie alles für den Videoschutz tue. -
Auf den Punkt: Nach dem Tiger kommt das Krokodil.
Auf den Punkt: Nach dem Tiger kommt das Krokodil. Liebe Leser:innen,
einige unter euch werden Betrugsversuche per Anruf, SMS oder via Social Media kennen. „Hi, ist das die richtige Nummer?“ Kriminelle wollen mit elaborierten Betrugsmaschen persönliches Vertrauen zu euch aufbauen und zu finanziellen Investments verlocken. Das Beste ist dann: einfach ignorieren. -
Auf den Punkt: Überwachen macht einsam.
Auf den Punkt: Überwachen macht einsam. Liebe Leser:innen,
„Unter Anleitung der Konzerne, die allzu gerne alles über uns wissen wollen, bauen wir uns nun unsere eigene Überwachungsstruktur, mit der wir uns gegenseitig ausspionieren. Im Gegenzug bekommen wir selbst ein bisschen Macht über die Menschen um uns herum.“ Dieser Satz aus der Kolumne von Carla Siepmann hing mir noch ein bisschen nach. -
Auf den Punkt: Eine Aura macht noch keinen Wind.
Auf den Punkt: Eine Aura macht noch keinen Wind. Liebe Leser:innen,
das Wort „Aura“ bedeutet ursprünglich etwa „Lufthauch“ oder „Brise“. Warum das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ausgerechnet das als Bezeichner für seine neue Rechtsauskunft gegenüber Asylsuchenden nutzt, weiß ich nicht. Aber eigentlich passt es ganz gut. Denn viel mehr ist es für die Schutzsuchenden nicht. -
Auf den Punkt: Fachleute weisen auf Alternativen zu Alterskontrollen hin.
Auf den Punkt: Fachleute weisen auf Alternativen zu Alterskontrollen hin. Liebe Leser*innen,
jetzt sind sie endlich da, die Empfehlungen der Expert*innen für „Kinder- und Jugendschutz in der Digitalen Welt“, auf die viele gewartet haben. Wobei: Alle haben darauf nicht gewartet. Zum Beispiel diverse Spitzenpolitiker*innen, die sich in der aufgeheizten Debatte um ein mögliches Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche nicht mit eigenen Meinungsbekundungen zurückgehalten haben. -
Auf den Punkt: Dieser Newsletter wurde von einem Menschen geschrieben.
Auf den Punkt: Dieser Newsletter wurde von einem Menschen geschrieben. Liebe Leser:innen,
seitdem nicht nur Politiker:innen wie Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt oder Digitalminister Karsten Wildberger dabei erwischt wurden, dass sie mutmaßlich ganze Reden und Gastbeiträge von Chatbots generieren ließen, sondern auch hochkarätige Journalisten wie Ex-Tagesspiegel Herausgeber Stephan-Andreas Casdorff, hat die Debatte um KI im Journalismus an Fahrt aufgenommen. -
Auf den Punkt: Die polizeiliche Datenlandschaft gedeiht prächtig.
Auf den Punkt: Die polizeiliche Datenlandschaft gedeiht prächtig. Liebe Leser:innen,
Matthias Monroy hat für uns berichtet, dass über eine Million Menschen in Deutschland zur Fahndung ausgeschrieben sind – sie werden gesucht, heimlich beobachtet oder sollen festgenommen werden. Das ist eine riesige Zahl. Aber die Antwort auf die Kleine Anfrage, aus der die Information stammt, liefert noch weitere – zumindest für mich – erstaunliche Größen: Allein die Abteilung Staatsschutz im BKA führt 358 Strafverfolgungsdateien.