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Urheberrecht, Creative Commons, freie Software, freies Wissen, Bildung, Informationsfreiheit.
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: Al Jazeera stellt Videos aus Gaza unter CC-Lizenz ins Netz
: Al Jazeera stellt Videos aus Gaza unter CC-Lizenz ins Netz Der einflussreiche arabische Nachrichtensender Al Jazeera hat eine Reihe von Videos unter einer Creative Commons-Lizenz ins Netz gestellt.
„We have made available our exclusive Arabic and English video footage from the Gaza Strip produced by our correspondents and crews. The ongoing war and crisis in Gaza, together with the scarcity of news footage available, make this repository a key resource for anyone producing content on the current situation. -
: Creative Commons Europe Meeting in Zürich
: Creative Commons Europe Meeting in Zürich Nächstes Wochenende bin ich auf dem Creative Commons Europe Treffen in Zürich. Freitag Abend wird es auch einen offenen Termin im Walcheturm geben, den Creative Commons Schweiz organisier. Dort werden verschiedene CC-Projekte aus den diversen Ländern als Show-Cases vorgestellt. Ich wurde gebeten, die Aktivitäten des NDR bezüglich CC vorzustellen, weil es für ein europäisches Land noch unüblich ist, dass öffentlich-rechtliche Sender Creative Commons Lizenzen einsetzen.
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: NYT portraitiert Marc Shuttleworth
: NYT portraitiert Marc Shuttleworth Die New York Times portraitiert Marc Shuttleworth und Ubuntu: A Software Populist Who Doesn’t Do Windows.
“Are we creating world peace or fundamentally changing the world? No,” he said. “But we could shift what people expect and the amount of innovation per dollar they expect.” -
: 25c3: Campaigning on Telecoms Package
: 25c3: Campaigning on Telecoms Package Ich hab mal den Vortrag „La Quadrature du Net – Campaigning on Telecoms Package. Pan-european activism for patching a „pirated“ law“, den ich mit Jérémie Zimmermann auf dem 25c3 gehalten habe, auf Vimeo hochgeladen:
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: Bundesregierung: Agenda für das Urheberrecht 2009
: Bundesregierung: Agenda für das Urheberrecht 2009 Den Medien- und Kommunikationsbericht der Bundesregierung 2008 hatte ich vor Weihnachten schonmal verlinkt, aber damals nur die Einleitung überflogen. Christiane Schulzki-Haddouti hat sich den Bericht mal genauer durchgelesen und verweist bei Kooptech auf den Urheberrechts-Teil, wo konkrete Projekte für genannt werden:
So will die Bundesregierung “entsprechend den Entschließungen des Deutschen Bundestages und des Bundesrates” “den Handlungsbedarf für die nachfolgenden Themen prüfen”:
* Begrenzung der Privatkopie auf Kopien nur vom Original und das Verbot der Herstellung einer Kopie durch Dritte;
* gesetzliches Verbot sogenannter intelligenter Aufnahmesoftware;
* Zweitverwertungsrecht für Urheber von wissenschaftlichen Beiträgen, die überwiegend im Rahmen einer mit öffentlichen Mitteln finanzierten Lehr- und Forschungstätigkeit entstanden sind;
* das Recht der Kabelweitersendung;
* Handel mit gebrauchter Software;
* Widerrufsmöglichkeit für Filmurheber bei unbekannten Nutzungsarten;
* Open Access- und Open Source- Verwertungsmodelle;
* Ausweitung des § 52b UrhG (Wiedergabe von Werken an elektronischen Leseplätzen) auf Bildungseinrichtungen sowie Versand elektronischer Kopien durch Bibliotheken. -
: Creative Commons in der PR
: Creative Commons in der PR Das daily digital dose Blog hat mich zu den „Chancen und Potentiale von Creative Commons-Lizenzen für dialoggetriebene PR im Social Web“ interviewt.
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: Open Movies beim WDR
: Open Movies beim WDR Der WDR hat die Tage Open Movies wie Blender, Route66 oder Valkaama fürs ältere Publikum erklärt:
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: Revolution: Bei Suedeutsche.de schreiben jetzt Bots
: Revolution: Bei Suedeutsche.de schreiben jetzt Bots Die Süddeutsche Zeitung begreift sich seit längerem als Hüter des Grals eines starken Urheberrechts. Das ist ja auch nichts Schlechtes, verschiedene Meinungen sind gut für den Diskurs. Auch heute gibt es wieder einen neuen Artikel dazu: Falsche Revolutionäre. Allerdings bin ich mir über die Intention des Artikels nicht so recht im Klaren.
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: Animation: Wachstum von OpenStreetMap in 2008
: Animation: Wachstum von OpenStreetMap in 2008 Die OpenStreetMap-Community hat ein schönes neues Video, was die globale Verbreitung des freien Kartenmaterials gut visualisiert. Jedes dieser kleinen aufblitzenden Objekte im Video steht dabei für einen Dateneintrag in die Karte:
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: Fahrverbote fürs Internet gibt’s doch schon
: Fahrverbote fürs Internet gibt’s doch schon Jetzt.de hat mich zur 3‑Strikes and you’re out – Strategie und dem nicht-öffentlichen Spitzengespräch im Bundesjustizministerium dazu befragt: „Fahrverbote fürs Internet gibt’s doch schon“.
In die Debatte um Filesharing und Urheberrechtsverletzungen im Internet ist wieder Bewegung gekommen, seit der Verband der amerikanischen Musikindustrie kurz vor Weihnachten ankündigte, auf juristische Schritte zu verzichten und statt dessen eine Warn-Strategie zu fahren. -
: Mobiles DJ-Tool: Pacemaker
: Mobiles DJ-Tool: Pacemaker Die de-bug hat das mobile DJ-Tool Pacemaker getestet. Was aussieht wie eine Mischung aus Telefonhörer und mobilen MP3-Player kann wohl tatsächlich zwei Plattenspieler und ein Mischpult ersetzen. Das interessante daran: Hinter der Oberfläche läuft ein Linux Embedded System. Toll, was man alles mit freier Software machen kann.
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: iTunes – Musik ohne Kopierschutz
: iTunes – Musik ohne Kopierschutz Es ist erfreulich, dass Apple in seinem iTunes Store jetzt Musik ohne Kopierschutz vertreiben will und die Labels wohl auch mitspielen. Die Signalwirkung dürfte vielleicht auch dafür sorgen, dass andere Anbieter in Deutschland ebenfalls auf Kopierschutz verzichten, der die Nutzer nur gängelt. Allerdings ist damit der DRM-Kampf noch nicht entschieden.
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: Kann jemand ccmixter.de gebrauchen?
: Kann jemand ccmixter.de gebrauchen? ccmixter.org ist eine Remix-Plattform von Creative Commons. Dazu gibt es auch die freie Software ccHost. Die Domain ccmixter.de liegt noch herum und mangels Ressourcen können wir damit aktuell nichts machen. Daher die Frage an die Leserschaft, ob jemand Interesse hat, eine deutschsprachige CC-Remix-Plattform unter der Domain aufzubauen.
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: Nichtöffentliches Spitzengespräch im Justizministerium
: Nichtöffentliches Spitzengespräch im Justizministerium Das Bundesjustizministerium lädt am 27. Januar zu einem „nichtöffentlichen Spitzengespräch“ über «die Interessen der Content-Industrie» sowie über «die Verhinderung und Bekämpfung der Piraterie im digitalen Umfeld» ein. Unklar ist, wer Teil der Einladerunde ist. Bisher hab ich nur den Providerverband Eco herausfinden können.
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: NIN: Meistverkaufte Online-Album 2008
: NIN: Meistverkaufte Online-Album 2008 Ghost’s I‑IV von Nine Inch Nails ist das meistverkaufte Album im MP3-Store von Amazon.com. Das Besondere ist die Nutzung einer remixfähigen Creative Commons Lizenz, die das weiterbearbeiten und weiterkopieren zu nicht-kommerziellen Zwecken ausdrücklich erlaubt. Die Käufer hätten sich das Album auch kostenfrei und legal aus den gängigen Tauschbörsen ziehen können.
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: Der Netzpolitik-Ausblick auf 2009
: Der Netzpolitik-Ausblick auf 2009 Nach dem ausführlichen Jahresrückblick auf 2008 gibt es nun einen einen netzpolitischen Ausblick auf 2009, was dieses Jahr so alles die Diskussion dominieren wird.
Das Thema Netzneutralität wird in die öffentliche Diskussion kommen. Die erste große Diskussion dürfte sich rund um die zweite Lesung des Telekom-Paketes auf europäischer Ebene entfalten. -
: Urheber 2.0: Was tun, wenn keiner kauft?
: Urheber 2.0: Was tun, wenn keiner kauft? Eine neue Folge des Elektrischen Reporters behandelt die Frage „Urheber 2.0: Was tun, wenn keiner kauft?“ Einleitende Worte zur Situation um das Urheberrecht gab es schon vergangene Woche. Nun geht es um die Lösungsansätze am Beispiel von Creative Commons und der Kulturflatrate.
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: Medien- und Kommunikationsbericht der Bundesregierung
: Medien- und Kommunikationsbericht der Bundesregierung Unser Kultur-Staatsminister Bernd Neumann hat den „Medien- und Kommunikationsbericht der Bundesregierung“ (PDF / 2,7MB) veröffentlicht, nachdem dieser heute vom Bundeskabinett beschlossen worden ist. Der Kommunikations- und Medienbericht hat eine Tradition seit 1976. Damals forderte der Bundestag die Bundesregierung auf, fortlaufend einen Medienbericht zu erstellen.
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: Ein Twitter-Client für KDE
: Ein Twitter-Client für KDE Ich nutze ja gerne die freie Desktop-Oberfläche KDE und bin zufrieden. Was mir aber fehlt, ist ein Twitter-Client. Igor Schwarzmann sieht das ähnlich und hat nach Rücksprache mit einigen KDE-Entwicklern mal einen Bug-Report geschrieben. Dieser findet sich jetzt als Feature Request im KDE Bug Tracking System.