Matthias Kirschner
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: Offene Standards: Singapur, München, Tagesschau und der Rest der Welt
DFD: Wir schlafen noch und Singapur feiert schon : Offene Standards: Singapur, München, Tagesschau und der Rest der Welt Am heutigen Document Freedom Day feiern Menschen in weltweit über 37 Städten Offene Standards. Das reicht von Workshops über Vorträge und Auszeichnugen bis hin zu ganztägigen Veranstaltungen. Den europäischen DFD-Preis erhiehlt heute Morgen die Stadt München für ihr Projekt LiMux, bei dem auf Offene Standards und Freie Software gesetzt wird.
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: „Computer sind Teufelszeug“ – Antworten auf Wahlprüfsteine zu Freier Software
: „Computer sind Teufelszeug“ – Antworten auf Wahlprüfsteine zu Freier Software Heute veröffentlichte die Free Software Foundation Europe (FSFE) die Ergebnisse ihrer Parteienumfrage zu Freier Software für die Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. (Und ja, das Zitat aus dem Betreff kommt wirklich in den Antworten vor!)
Die Parteien konnten Stellung nehmen zu Fragen über die generelle Förderung von Freier Software, dem Problem der Herstellerabhängigkeit bei unfreier Software, Offenen Standards, dem Einsatz von Freier Software in der Bildung, Werbung für unfreie Software auf Webseiten der öffentlichen Verwaltung sowie zu Softwarepatenten. -
: Dradio Wissen „Freie Software für alle“ anlässlich 10 Jahre FSFE
: Dradio Wissen „Freie Software für alle“ anlässlich 10 Jahre FSFE Anlässlich des 10. Geburtstags der Free Software Foundation Europe wurde ich von Deutschlandradio interviewt (Audio).
Die FSFE nahm ihre Arbeit im März 2001 als unabhängige Schwesterorganisation der FSF Nordamerika auf, damit Anwender selbstbestimmt mit Software umgehen können. Als gemeinnützige Organisation arbeitet die FSFE im Dialog mit Politik, Verwaltung und anderen Organisationen dafür, dass auf UN- und EU-Ebene sowie in den europäischen Ländern Rahmenbedingungen geschaffen werden, die allen Menschen die Teilnahme im digitalen Zeitalter ermöglicht. -
: Landtagswahl Sachsen-Anhalt: Position der Parteien zu Freier Software
: Landtagswahl Sachsen-Anhalt: Position der Parteien zu Freier Software Anlässlich der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat die Free Software Foundation Europe (FSFE) die Freien-Software-Positionen der Parteien erfragt. Die bisherigen Antworten der CDU, der FDP, der Grünen, der Linken und der Piraten sind nun veröffentlicht. Die Wahlprüfsteine beinhalten Fragen zur generellen Förderung von Freier Software; dem Problem der Herstellerabhängigkeit bei unfreier Software; Offenen Standards; Freie Software in der Bildung; Werbung für unfreie Software auf Webseiten der öffentlichen Verwaltung sowie zu Software-Patenten.
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: Dradio Wissen Interview: Ohne GNU/Linux im Auswärtigen Amt
: Dradio Wissen Interview: Ohne GNU/Linux im Auswärtigen Amt Nachdem einige interne Dokumente des Auswärtigen Amtes hier auf netzpolitik.org geleakt wurden, interessieren sich nun zu Recht auch immer mehr Journalisten für das Thema. Mehr Transparenz käme hier in jedem Fall allen zu Gute.
Bernhard Reiter (Free Software Foundation Europe) sprach gestern mit Dradio Wissen darüber, was hinter dem Wechsel stecken könnte (Audio). -
: Fachdialog: Geld verdienen mit Freier Software
: Fachdialog: Geld verdienen mit Freier Software Immer wieder taucht die Frage auf: Wie verdiene ich Geld mit Freier Software? Am 31. März gibt es dazu eine Abend-Veranstaltung in bei der Investitionsbank Berlin.
Sie sind Software-Unternehmer oder Gründer in diesem Bereich und möchten einen Überblick über die Möglichkeiten erhalten, mit Freier Software Geld zu verdienen? Freie Software bietet ein spannendes Feld für Unternehmer und Gründer.
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: Die Blumenindustrie und Freie Software
: Die Blumenindustrie und Freie Software Heute ist Valentinstag, eine echt geniale Erfindung der Blumenindustrie. Da kann man viel draus lernen. Aber was hat das mit Netzpolitik zu tun? Am Valentinstag ruft die Free Software Foundation Europe (FSFE) Freie-Software-Benutzer aus der ganzen Welt dazu auf, ihre Liebe für Freie Software zu zeigen.
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: Web-Videos werden frei
: Web-Videos werden frei Normal verbinde ich „geflasht“ mit etwas sehr Schönem, etwas, das mich total begeistert. Im Web allerdings ist es das totale Gegenteil: Webseiten, die nicht funktionieren, weil das unfreie Adobe-Flash-Plugin nicht installiert ist. Sei es, weil man keine unfreie Software auf seinem Computer installieren will, oder weil das Plugin für die Rechner-Architektur nicht verfügbar ist.
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: Dradio Wissen Interview: Cloud Computing und Freie Software
: Dradio Wissen Interview: Cloud Computing und Freie Software Viele Leute reden über die praktischen Vorteile von „Cloud Computing“ und „Software as a Service (SaaS)“. Googles Betriebssystem ChromeOS verlagert fast alle Anwendungen und alle Daten in die „Wolke“. Facebook zentralisiert dort mehr und mehr Kommunikation an einer Stelle. Ist das Rechnen in der Wolke eine Zukunft die wir anstreben sollten?
Torsten Grote von der Free Software Foundation Europe (FSFE) sprach gestern mit Dradio Wissen über Chancen und Risiken von Cloud Computing und über verteilte Freie-Software-Lösung (Audio). -
: 171 öffentliche Einrichtungen entfernen Werbung für unfreie Software
: 171 öffentliche Einrichtungen entfernen Werbung für unfreie Software Nur einen Monat nachdem die Free Software Foundation Europe die Briefe der PDFreaders-Kampagne verschickt hat, haben 171 öffentliche Einrichtungen die Werbung für proprietäre PDF-Betrachter von ihren Webseiten entfernt. Besonders herausragend sind die Reaktionen aus Kroatien, Russland und Slowenien. In Kroatien entfernten nahezu alle Institutionen die Werbung.
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: 2162 mal Werbung für unfreie Software gemeldet
: 2162 mal Werbung für unfreie Software gemeldet In vier Wochen hat die Free Software Foundation Europe (FSFE) Meldungen für über 2162 europäische Einrichtungen erhalten, die Werbung für unfreie PDF-Betrachter machen. Neben den 305 Aktivisten, die sich an der Suche beteiligten, haben bisher 1500 Einzelpersonen, 46 Unternehmen und 38 Organisationen die Petition für die Entfernung von Werbung für unfreie Software auf den Webseiten der öffentlichen Verwaltungen unterzeichnet.
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: Dradio Wissen: Freie-Software-Lizenzen
: Dradio Wissen: Freie-Software-Lizenzen Warum benötigt Freie Software eigentlich Lizenzen, was ist Copyleft und wie funktioniert es? Zu diesen Fragen wurde ich gestern von Dradio Wissen interviewt (Audio). Hier eine kurze Zusammenfassung und ein paar zusätzliche Verweise.
Wenn eine Programmiererin eine Software schreibt, fällt dieses Werk unter das Urheberrecht. -
: FoeBud, Freiheit statt Angst und computerbegeisterte Frauen
: FoeBud, Freiheit statt Angst und computerbegeisterte Frauen Im aktuellen Fellowship-Interview spricht Chris Woolfrey mit Leena Simon zur Freiheit-Statt-Angst-Demonstration, wie der FoeBuD oder die Piratenpartei mit Freier Software umgehen und warum wir noch nicht mehr computerbegeisterte Frauen haben.
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: Wiener Parteien wollen Freie Software – und was passiert?
: Wiener Parteien wollen Freie Software – und was passiert? Anlässlich der wiener Landtags- und Gemeinderatswahl 2010 hat die dortige Fellowship-Gruppe der Free Software Foundation Europe (FSFE) den Parteien Fragen zu Freier Software und Offenen Standards gestellt. Von den 15 Parteien beantworteten acht die Fragen zu Themen wie der Handhabung Freier Software bei den Parteien, der Verwendung Offener Standards für den Informationsaustausch (intern wie nach außen) und generell elektronischer Verwaltung.
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: Dradio Wissen: “Umsonst, aber nicht frei” – PDFreaders im Interview
: Dradio Wissen: “Umsonst, aber nicht frei” – PDFreaders im Interview Gestern wurde ich von Dradio Wissen zur PDFreaders-Kampagne interviewt. Dabei erklärte ich die Ziele der Kampagne. Das Interview ist auf der Webseite von Dradio verfügbar oder kann direkt heruntergeladen werden (leider kein OGG-Vorbis).
Seit dem Start der Kampagne ist viel passiert. Wir haben bei der Free Software Foundation Europe (FSFE) viel Rückmeldung zur Verbesserung der Kampagne bekommen und das PDFreaders-Team arbeitet konstant daran. -
: Morgen: Tag der Software-Freiheit
: Morgen: Tag der Software-Freiheit Morgen findet der siebte Software Freedom Day (SFD) statt. Gefeiert wird an dem Tag wie der Name schon sagt Freie Software, also Software, die jeder Mensch für jeden Zweck verwenden, verstehen, verbreiten und verbessern darf. Die Organisation Software Freedom International ruft Gruppen in aller Welt auf, Bewußtsein für Freie Software in der Gesellschaft zu schaffen.
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: Die Jagd hat begonnen: Stoppt unfaire Werbung auf Regierungsseiten
: Die Jagd hat begonnen: Stoppt unfaire Werbung auf Regierungsseiten Was würdet ihr davon halten, wenn es auf der Autobahn ein Schild gäbe, auf dem stünde: „Sie müssen einen Volkswagen besitzen, um auf dieser Straße zu fahren. Kontaktieren Sie Ihren Volkswagen-Händler für eine kostenlose Probefahrt – Ihre Regierung“? Bei PDF-Betrachtern scheinen Behörden der Meinung zu sein, dass dies zulässig ist.
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: Noch ein Tag, um die EURO 2012 Qualifikationsspiele zu beeinflussen
: Noch ein Tag, um die EURO 2012 Qualifikationsspiele zu beeinflussen Interesiert ihr euch eigentlich für Fußball? Müsst ihr auch gar nicht, um bei der EURO 2012 mitzumachen. Guido Arnold hat ein parallel stattfindentes Turnier zur Fußball Europameisterschaft 2012 ausgerufen. Die Disziplin dabei: Freie Software Nutzung in der öffentlichen Verwaltung. Die Regeln sind ziemlich einfach und können in Guidos Blog nachgelesen werden.
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: Dradio Wissen: Frei heißt nicht kostenlos
: Dradio Wissen: Frei heißt nicht kostenlos Heute hatte ich ein Interview mit Dradio Wissen zum Thema „Frei heißt nicht kostenlos“ (Audio Version):
Freie Software ist für alle da. Jeder Computeruser darf sie benutzen, weiterschreiben und verbreiten. Doch verdient auch jemand daran? Wie kann man mit Freier Software Geld verdienen? Und sollte man es überhaupt?
Die Free Software Foundation Europe (FSFE) leistet Lobby-Arbeit für Freie Software. -
: BIKT: Patentrecht unterhöhlt Urheberrecht
: BIKT: Patentrecht unterhöhlt Urheberrecht Immer wieder hören wir schizophrene Aussagen wie: „Wir wollen den Schutz des geistigen Eigentums stärken.“ Warum diese Aussage schizophren ist, haben wir am Mittwoch bei Anhörung des Bundesministerium für Justiz (BMJ) wieder mal an einem konkreten Beispiel gesehen.
Aber alles nacheinander. Letzte Woche hatte Herr Prof.