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Dradio Wissen: Frei heißt nicht kostenlos

Heute hatte ich ein Interview mit Dradio Wissen zum Thema "Frei heißt nicht kostenlos" (Audio Version):


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Freie Software ist für alle da. Jeder Computeruser darf sie benutzen, weiterschreiben und verbreiten. Doch verdient auch jemand daran? Wie kann man mit Freier Software Geld verdienen? Und sollte man es überhaupt?

Die Free Software Foundation Europe (FSFE) leistet Lobby-Arbeit für Freie Software. Auf der Homepage stellt das Bündnis aber klar: frei heißt nicht kostenlos.

Wie bereits geschrieben werden die Interviews immer Montags um 10:30 Uhr gesendet. Am 1. und am 5. Montag wird de:bug interviewt, am 2. Montag Constanze Kurz vom CCC, am 3. Mercedes Bunz und am 4. Montag bin ich immer dran. Die Themen sind aus dem Bereich Netzpolitik und Netzkultur. Der nächste Termin bei dem es um Freie Software geht ist der 27. September. Das Gespräch wird jeweils um 14:30 Uhr und am Dienstag um 6:30 wiederholt und steht auf der Webseite oder per Podcast zum Download bereit. Im Gegensatz zu den Live-Streams sind diese bisher leider noch nicht in OGG-Vorbis verfügbar.

Weiterführend empfehle ich zum Thema Geld verdienen mit Freier Software, den Artikel "What makes a Free Software company" von Georg Greve.

Außerdem hat Michael Kesper mein letztes Interview zum Thema "Unfrei schadet" bereits transkribiert.

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3 Kommentare
  1. :) Hehe – ehrlich gesagt hab ich nicht weiter recherchiert, weil ja nicht so wichtig… fand es nur witzig, weil du sonst recht dialektfrei sprichst nur bei diesem einen Wort nicht. Ein wenig erinnert es mich ans Fränkische…

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