Markus Beckedahl
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: Debian Sarge 3.1 erschienen!
: Debian Sarge 3.1 erschienen! Lange hat es gedauert, aber nun ist die Futurezone der Meinung, dass im Moment die Debian Sarge 3.1 – Images auf die verschiedenen Mirror-Server weltweit verteilt werden und heute Erscheinungstag ist:
Damit ist nun Schluss: Heute soll die lang erwartete Version „Sarge“ frei gegeben werden. Die Mirrors füllen sich bereits mit Daten, ein offizielles Announcement steht noch aus. -
: Nachrichtenüberblick 06.06.
: Nachrichtenüberblick 06.06. Spiegel: Was die Spieler von den Mädchen lernen können
Frankfurter Rundschau: Tante liest mit – Chinas Regierung versucht, im Internet zu moderieren
Wired: Laptops for Kids With No Power
Wired: Radio Industry Hits Shuffle
Heise: Softwarepatente: Bundesregierung ignoriert weiter den Bundestagsbeschluss
News. -
: Vortrag: Warum offene Standards nicht funktionieren, aber trotzdem nötig sind
: Vortrag: Warum offene Standards nicht funktionieren, aber trotzdem nötig sind Am kommenden Donnerstag, den 9.6.2005 gibt es um 19h im newthinking store folgenden spannenden Vortrag:
[…] Der Vortrag gibt eine Einführung in die Thematik der Interoperabilität und „Offenen Standards“. Es wird erklärt, was Interoperabilität überhaupt ist und welche Arten von Interoperabilität es gibt. -
: Digital Rights: Offener Brief zur Vorratsdatenspeicherung an das Europäische Parlament
: Digital Rights: Offener Brief zur Vorratsdatenspeicherung an das Europäische Parlament Offener Brief an die Abgeordneten im Europaparlament von European Digital Rights, dem Zusammenschluss von 17 Organisationen aus 11 europäischen Ländern, tätig im Bereich der digitalen Bürgerrechte, Privacy International, einer internationalen Nicht-Regierungs-Organisation mit Mitgliedern in über 30 Ländern, und Statewatch, einer Organisation, die mit Korrespondenten in 14 europäischen Ländern die Freiheiten der Bürger überwacht.
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: DerStandard mag keine Offenen Standards
: DerStandard mag keine Offenen Standards Komische Meldung, die mir DerStandard.at beim Aufrufen mit dem Konqueror zeigt:
Der von Ihnen verwendete Browser ist nicht mehr mit den aktuellen Internetstandards (HTML 4.01, CSS 2.0) kompatibel. Somit werden die zuletzt auf derStandard.at erfolgten Umstellungen von Ihrem Browser nicht mehr oder nur mehr bedingt angezeigt. -
: Das Open Source Bier verpasst
: Das Open Source Bier verpasst Globalisierung ist eine lustige Sache. Ich hatte mal vor einiger Zeit über das erste „Open Source Bier“ namens Vores øl geschrieben. Jetzt lese ich gerade auf einer US-amerikanischen Mailingliste, dass dies vor zwei Wochen bei mir um die Ecke in der Berliner Volksbühne als Kunstprojekt präsentiert wurde:
Installation:Superflex – FREE BEERGARTEN
Die dänische Künstlergruppe Superflex (Rasmus Nielsen, Jakob Fenger und Bjørnstjerne Christiansen) thematisiert in ihren Projekten herrschende Ökonomische Strukturen sowie Produktionsabläufe von Waren und schlägt alternative Konzepte vor. -
: Die Medienkompetenz der Planetopia-Redaktion
: Die Medienkompetenz der Planetopia-Redaktion Die Planetopia-Redaktion beweisst ein weiteres Mal ihre nicht vorhandene Medienkompetenz:
Napster, Kazaa & Co sind out. Der neuste Kick im Internet heißt „BitTorrent“. Auf dieser Internettauschseite lassen sich brandaktuelle Filme runterladen. Super schnell, in super Qualität, aber auch super illegal. -
: Bericht von Wiener WSIS-Konferenz
: Bericht von Wiener WSIS-Konferenz Ralf Bendrath berichtet auf WorldSummit2005 in einem englisch-sprachigen Artikel über die Wiener Konferenz zu „IKT und Kreativität“.
3. Juni 2005. Die österreichische Regierung war Gastgeberin einer thematischen WSIS-Konferenz zu „IKT und Kreativität“, die heute zuende ging. Obwohl die Organisatoren mehr Unternehmensvertreter als zivilgesellschaftliche Aktivsten und wirklich krative Köpfe eingeladen hatten, hat der Entwurf der „Wiener Schlussfolgerungen“ eine interessante Diskussion über Konzepte wie “Inhalte” oder „Kreativität” angestoßen. -
: Nachrichtenüberblick 04.06.
: Nachrichtenüberblick 04.06. Futurezone: Wiener Erklärung zur Informationsfreiheit
Futurezone: Zu wenig Open Source in Europa
Telepolis: Ein Slip erobert die Online-Welt
Heise: Österreichische Gesundheitskarte verletzt den Datenschutz von Arbeitslosen -
: Grüne Wiki Programmdiskussion abgeschlossen
: Grüne Wiki Programmdiskussion abgeschlossen Die Wiki-Diskussion über die netzpolitischen Diskussionen ist um 18h abgeschlossen worden:
BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN bedanken sich bei allen, die in den letzten fünf Tagen am ersten Polit-Wiki in Deutschland mitgearbeitet haben. Es wurden insgesamt 34.467× Seiten aufgerufen und von 453 angemeldeten BenutzerInnen 1. -
: Brockhaus und Wikipedia – Bericht von der Pressekonferenz
: Brockhaus und Wikipedia – Bericht von der Pressekonferenz Vorgestern nachmittag fand in Hamburg eine Veranstaltung des Vereins “Wissenschaftspressekonferenz” statt. Eingeladen waren Alexander Bob, Vorstandssprecher beim Verlag Bibliographisches Institut und F.A. Brockhaus und Jimmy Wales, Gründer der Wikipedia.
Das Treffen unter dem Motto “Schneller versus besser? Wikipedia und Brockhaus – Lexika im Vergleich” war eine Idee des WPK-Mitgliedes Marcus Franken, der als Journalist bereits einige Artikel zu dem Thema Lexika geschrieben hatte. -
: Hollywood sponsert Videoüberwachung
: Hollywood sponsert Videoüberwachung Die Netzeitung berichtet, dass in Los Angeles gerade Überwachungskameras errichtet werden, um an bestimmten Punkten der Stadt gegen kommerzielle DVD-Schwarzhändler vorzugehen. Pikant dabei ist:
Bratton räumte zugleich ein, die Überwachungskameras seien vom amerikanischen Filmindustrie-Verband bezahlt worden. -
: Mailbox-Dokumentation unter Creative Commons
: Mailbox-Dokumentation unter Creative Commons Jason Scott hat eine 5‑stündige Dokumentation über die goldene Ära der BBS/Mailboxsysteme gedreht. Die Dokumentation ist als DVD erhältlich und der Regisseur erklärt, warum er eine Creative Commons Lizenz gewählt hat:
Even if you are honest, open, friendly, making a kick-ass product and totally changing the world with your little whooziz, some people, on principle, do not pay for media. -
: EPIC Alert, Volume 12.11, June 2, 2005
: EPIC Alert, Volume 12.11, June 2, 2005 Ein weiterer spannender Newsletter über Digital Rights kommt vom Electronic Privacy Information Center (EPIC) aus Washington. Gerade ist der neueste EPIC Alert, Volume 12.11, June 2, 2005 erschienen:
[1] Report: Consumers Vulnerable to Profiling, Price Discrimination
[2] EPIC Urges Close Scrutiny of Sunsetting USA PATRIOT Act Provisions
[3] Government Proposes to „Virtually Strip Search“ Air Passengers
[4] Government Report: Federal Agencies’ RFID Plans Flawed
[5] Conference in Congo Covers Privacy Policies and Internet Governance
[6] News in Brief
[7] EPIC Bookstore: Larry Selden & Geoffrey Colvin: Good & Bad Customers
[8] Upcoming Conferences and Events
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: Tolles Comic über Filesharing, Piraten und Künstler
: Tolles Comic über Filesharing, Piraten und Künstler Passend zu den Themen Klagewellen, Piraten und fehlende Innovation gibt es hier ein tolles Comic zur Thematik:
Gefällt mir, schön umgesetzt. Und das Bild ist nur ein kleiner Ausschnitt.
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: Mal wieder Klagewellen der Filmindustrie
: Mal wieder Klagewellen der Filmindustrie Aus Heise: US-Filmindustrie klagt erneut gegen Tauschbörsen-Teilnehmer:
„Wir würden natürlich lieber sehen, dass die Leute Kinokarten oder DVDs im Laden kaufen als ihr Geld für Anwälte auszugeben“, fügt Malcolm hinzu. „Doch wir werden nicht eher ruhen, bis auch der letzte Internet-Filmdieb außer Gefecht gesetzt wurde. -
: Spiegel über BBC: Filesharing für Fernsehzuschauer
: Spiegel über BBC: Filesharing für Fernsehzuschauer Spiegel liefert heute den zweiten Teil über BBC-Internetstrategie: Filesharing für Fernsehzuschauer
„Der BBC stehen dafür offensichtlich angemessene Mittel zur Verfügung. Die ARD kann für ihre Onlineangebote nicht mehr als 0,75 Prozent des ARD-Gesamtaufwands einsetzen“. Bei einem Gesamtbudget von 7,1 Milliarden Euro für die Aktivitäten von ARD und ZDF bleibt zwar trotz allem noch ein erkleckliches Sümmchen übrig, doch bei der BBC gehen rund drei Prozent der Gebühreneinnamen für den Web-Auftritt drauf. -
: Statistik ist schon schwer
: Statistik ist schon schwer Mal schauen, wie lange Spiegel Online bracht, um den Rechenfehler zu finden:
Jeder siebte Befragte (72 Prozent) befürwortete einen Regierungswechsel. Für eine Weiterführung der rot-grünen Koalition plädierten den Angaben zufolge hingegen nur 22 Prozent.
Mittlerweile ist es behoben:
72 Prozent der Befragten sprachen sich für einen Regierungswechsel aus, zwölf Punkte mehr als noch im März dieses Jahres.
