Alle Artikel von Lucia Parbel

Eine kenianische Flagge ist zu sehen.
Demokratie Nach Urteil des Obersten Gerichtshofes

Kenianische Regierung hält an biometrischem ID-System fest

Seit gut einem Jahr arbeitet die kenianische Regierung an der Umsetzung eines neuen ID-Programms, das bald allen Einwohner:innen eine persönliche Identifikationsnummer zuordnen wird. Weil das Programm diskriminierend sein soll und nicht klar ist, wie die gesammelten Daten geschützt werden, ordnete der Oberste Gerichtshof seinen vorläufigen Stopp an. Die Regierung zeigt sich wenig beeindruckt.

Lesen Sie diesen Artikel: Kenianische Regierung hält an biometrischem ID-System fest
Bundesjustizministerin Lambrecht am Rednerpult im Bundestag.
Datenschutz Lambrechts Pläne zur Passwort-Herausgabe

Hacker interessieren sich nicht für Stopp-Schilder

Die Justizministerin möchte es Strafverfolger:innen leichter machen, an Informationen über Verbrecher:innen zu kommen. Ihr Entwurf für eine Änderung des Telemediengesetzes bedroht aber die Sicherheit aller. Der IT-Sicherheitsexperte Thorsten Schröder erklärt im Interview, wieso genau.

Lesen Sie diesen Artikel: Hacker interessieren sich nicht für Stopp-Schilder
Abschied von Twitter
Datenschutz Behörden auf Social Media

„Öffentliche Stellen müssen rechtmäßig kommunizieren“

Twitter, Facebook und Co. verstoßen gegen den Datenschutz. Deshalb will sich der baden-württembergische Datenschutzbeauftragte Stefan Brink von ihnen verabschieden. Er möchte eine Alternative für die Kommunikation von öffentlichen Stellen schaffen, Polizei und Landesregierung sind irritiert.

Lesen Sie diesen Artikel: „Öffentliche Stellen müssen rechtmäßig kommunizieren“
Ein türspion auf einer rot lackierten Tür ist zu sehen.
Datenschutz Überwachungsdienstleister Ring

Angestellte von Amazon-Tochter schauten Videos aus privaten Überwachungskameras

Sie durften es nicht und haben es doch getan: Mitarbeitende des zu Amazon gehörenden Unternehmens Ring haben Videos von Kund:innen angeschaut. Vier Mitarbeitenden wurde deshalb gekündigt, schreibt der Internetkonzern an fünf US-Senatoren. Doch die Dunkelziffer dürfte höher liegen.

Lesen Sie diesen Artikel: Angestellte von Amazon-Tochter schauten Videos aus privaten Überwachungskameras