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Protestkultur in der Türkei gegen Twitter-Zensur

Heute Morgen hatten wir darüber berichtet, dass in der Türkei der Zugang zu Twitter gesperrt wurde. Nach Angaben der ZDFheute-Redaktion haben sich Twitter und die türkische Regierung darauf geeinigt, dass Twitter einige umstrittene Links entfernen soll (und wohl im Umkehrschluß dann wieder freigeschaltet wird). Währenddessen gibt es zahlreiche Karikaturen und die Vermittlung von alternativen DNS-Servern…

  • Markus Beckedahl
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Heute Morgen hatten wir darüber berichtet, dass in der Türkei der Zugang zu Twitter gesperrt wurde. Nach Angaben der ZDFheute-Redaktion haben sich Twitter und die türkische Regierung darauf geeinigt, dass Twitter einige umstrittene Links entfernen soll (und wohl im Umkehrschluß dann wieder freigeschaltet wird).

Währenddessen gibt es zahlreiche Karikaturen und die Vermittlung von alternativen DNS-Servern mittels Streetart-Elementen im Netz zu bestaunen. Hier ist nur eine kleine Auswahl. Wenn Ihr mehr findet, könnt Ihr die gerne noch in die Kommentare packen.

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Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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5 Kommentare zu „Protestkultur in der Türkei gegen Twitter-Zensur“


  1. Google als Retter. Naja. Und wenn google mal zensiert? Zudem sind DNS Filter sind nicht gerade state of the art. Gut, dass Ihr hier nicht nur die netten Bilder, sondern auch etwas Kontext reingepackt habt.


    1. Autolykos

      ,

      Naja, Google ist halt einer von den DNS-Servern, bei denen viele die IP auswendig kennen (Verizon mit 4.2.2.2 bis 4.2.2.8 ist der andere).


      1. Ging mir mehr um DPI. Letztendlich bleibt nur Tor. Etwas tragisch das aktuell immer nur noch Tor übrig bleibt …


    2. Mich würde es nicht mal wundern, wenn Googles PR-Mannschaft auf die Idee gekommen ist diese DNS-Server an die Wände schmieren zu lassen… Was kann es schöneres für die Datenkrake geben, als die DNS-Daten der Benutzte.. ähm Benutzer auszuwerten? :)


  2. Ja, ging schnell. Auch wenn noch eine Menge Möglichkeiten übrig bleiben ist es der falsche Weg.

    https://twitter.com/TelecomixTurkey/status/447285792604717056/photo/1/large

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