Letzte Woche waren die beiden Mitgründer der Electronic Frontier Foundation, John Perry Barlow und John Gilmore, zu Gast bei Cory Doctorows „Fulbright Chair Speaker Series“. Die gesamte Veranstaltung gibt es jetzt als MP3 zum Download.
Both a living legend many times over; Gilmore founded the first dial-up ISP, wrote the world’s most widely used compiler, and funds legal campaigns from marijuana law reform to Constitutional challenges to Transport Security Agency regulations; and Barlow is the mad poet who wrote the Grateful Dead’s best-loved lyrics and followed that up by penning seminal philosophical documents about the Internet, including the notorious Declaration of Independence of Cyberspace.
Beide alleine sind schon äusserst interessant. Zusammen ist das ein Ereignis. Ich hatte das Glück, mit beiden schonmal Interviews im Rahmen des Netzpolitik-Podcasts machen zu können. Diese findet ihr hier: John Perry Barlow und John Gilmore.
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2 Kommentare zu „Podcast: John Perry Barlow und John Gilmore“
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[…] Das alljährliche Treffen des Chaos Computer Clubs (CCC Event Blog), dieses Jahr in Berlin, wurde heute mit einer Keynote von John Perry Barlow eröffnet. Barlow war nicht nur Kuhjunge in Wyoming, nein, er war auch einer der Texter der legendären Grateful Dead. Darüber hinaus ist er einer der Gründer der Electronic Frontier Foundation (EFF), die sich mit den Bürgerechten im Cyberspace beschäftigt. Auf netzpolitik.org findet sich ein Podcast von Barlow und John Gilmore (ebenfalls EFF Mitgründer und wie John Perry Barlow ein legendärer Cyberhippie) der u.a. einen interessanten Einblick in die frühen Jahre des Cyberspace gewährt, inklusive Fingerabdrücken auf Disketten und das FBI. Hörenswert, find ich. […]
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[…] Last but not least soll es doch noch einen, wenn auch nicht persönlichen, kleinen Rückblick geben. Und gleichzeitig eine kleine Vorausschau zum Thema digitale Nachbarschaft. Gefunden bei netzpolitik.org. Ein Podcast mit John Perry Barlow und John Gilmore. Ersterer war Texter von Grateful Dead, beide sind Urgesteine des Internets und Cyberhippies obendrein. Ein bischen Zeit sollte man schon mitbringen, die Aufzeichnung des Gesprächs mit Barlow und Gilmore ist nicht unerheblich lang und führt zurück bis in die Mitte der Achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Sozusagen in die frühe Kreidezeit des Webs. Dafür wird man gleich am Anfang mit Geschichten über Fingerabdrücke auf Disketten und kuh-wrestlenden FBI Agenten aus Wyoming entlohnt. […]
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