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John Oliver: Apple vs. FBI

HBOs britischer Satiriker John Oliver hat die jüngste Folge seiner Show „Last Week Tonight“ erneut einem netzpolitischen Thema gewidmet. Dank des aktuellen Anlasses „Apple vs. FBI“ thematisiert die Episode „Verschlüsselung“ und Hintergründe zur juristischen Auseinandersetzung zwischen der Strafverfolgungsbehörde und des Technik-Konzerns. Die wie immer gut informierte Sendung streift die Crypto Wars der 1990er Jahre, kurze…

  • Kathrin Maurer

HBOs britischer Satiriker John Oliver hat die jüngste Folge seiner Show „Last Week Tonight“ erneut einem netzpolitischen Thema gewidmet. Dank des aktuellen Anlasses „Apple vs. FBI“ thematisiert die Episode „Verschlüsselung“ und Hintergründe zur juristischen Auseinandersetzung zwischen der Strafverfolgungsbehörde und des Technik-Konzerns.

Die wie immer gut informierte Sendung streift die Crypto Wars der 1990er Jahre, kurze Einspieler politischer Beamte der USA werden gezeigt (deren Sachverstand erwartungsgemäß als ausbaufähig dargestellt wird) und auch Apple als Technik-Gigant kommt nicht nur gut weg. „There’s no easy side to be on“, meint Oliver. Das Show-Segment gibt’s hier in voller Länge zu sehen. Viel Spaß!

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Über die Autor:innen

  • Kathrin Maurer

    Kathrin ist studierte Soziologin und liebt Transparenz. Im Frühjahr 2015 war sie Praktikantin bei netzpolitik.org und schreibt hier immernoch gerne.


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9 Kommentare zu „John Oliver: Apple vs. FBI“


  1. Not with me!

    ,

    Wer Youtube guckt mehrt die Profite von Google und Alphabet Inc.


    1. Blöd, dass die aktuelle Urheberrechtsgesetzgebung nicht-kommerzielle Plattformen verhindert, die sowas alternativ hosten könnten, oder?


      1. Glaub ich's?

        ,

        Ist das jetzt eine schlechte Ausrede?
        Kannst Du das irgendwie belegen?


  2. Auch mit Adblocker usw., wenn die mir 200mb Video hosten?
    Wie denn?


  3. presse haram

    ,

    „Die wie immer gut informierte Sendung“

    [citation needed]


  4. Trump for Sun! :-D


  5. Rudolf K.

    ,

    Satiriker haben es wirklich gut, die müssen sich nicht den Schnabel verbiegen, wenn sie die Sau rauslassen. Geld und Beifall kriegen sie auch noch und gehen entsprechend gut gelaunt nach Hause. Gibt schlechtere Jobs.
    mfg R.K.


    1. Horst Kevin

      ,

      Wie kommst Du auf die Idee, daß der Satiriker gutgelaunt nach Hause geht? Nur wegen Kohle und Beifall?
      Mein Vater war Satiriker. Eines seiner Probleme, nach der Wende, drückte er z.B. so aus: „Jetzt darfste alles sagen, aber keine Sau interessierts.“ Bei solchen Leuten wie Georg Schramm ist eine gewisse Resignation auch nur schwer zu übersehen. Leute wie Herrn Nuhr hingegen sollte man nicht für Satiriker halten.


  6. John Oliver, jetzt mit Threema Werbung
    https://youtu.be/zsjZ2r9Ygzw?t=863

    Werde deren Platz in den Downloadcharts in den nächsten Tagen mal im Auge behalten

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