Liebe Leser:innen,
Gesundheitsministerin Nina Warken hat ihre Digitalisierungsstrategie vorgelegt. Ich habe sie mir genauer angeschaut und bin der geplanten Spur unserer Gesundheitsdaten gefolgt. Denn tatsächlich zielt die Strategie vor allem darauf ab, eine der umfassendsten Gesundheitsdateninfrastrukturen weltweit aufzubauen. Unklar ist mir am Ende vor allem eines: was all das aus Patient:innensicht bringen soll.
Manuel Hofmann von der Deutschen Aidshilfe hat derweil den Blick auf die Rolle der „Künstliche Intelligenz“ in Warkens Strategie gerichtet. Sein Text stellt einfach mal grundlegende Fragen dazu, wie und warum wir „KI“ im Gesundheitswesen überhaupt einsetzen sollten. Ich mag die klare und gar nicht pathetisch gemeinte Schlussfolgerung – nämlich dass der Mensch kein „nerviges Beiwerk“ ist. Erst recht nicht im Gesundheitswesen.
Bleibt gesund und munter!
Daniel

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