Liebe Leser*innen,
die netzpolitische Woche endet aberwitzig. Das Haus von CSU-Innenminister Alexander Dobrindt hat einen Entwurf fürs neue Bundespolizei-Gesetz vorgelegt. Demnach soll die Polizei auch die private Kommunikation von Menschen überwachen dürfen, für die noch „kein Tatverdacht begründet ist“. Mehr Willkür geht ja wohl kaum. Welche Klopper noch in diesem Entwurf stecken, lest ihr in der Zusammenfassung meines Kollegen Andre.
Noch mehr Aberwitz gibt es in den jüngsten Ticker-Meldungen. In Großbritannien scheiterte ein Mann mit Gesichtstattoos an der biometrischen Alterserkennung. Eigentlich hätte er nach einem solchen Gesichtsscan auf Pornoseiten zugreifen dürfen. Aber die sogenannte Künstliche Intelligenz hielt seine Tätowierungen für eine Maske. Alles für den Jugendschutz!
Euch ein ruhiges Wochenende
Sebastian

Schreibe eine Ergänzung!