Rechte Mediennetzwerke in Österreich: Debatte und Kabarett in der Böll-Stiftung in Berlin

Österreichs Innenminister Herbert Kickl. Aus seinem Ministerium wurde eine Mail an Landespolizeien verschickt, die Empfehlungen enthielt, dass bestimmte Medien benachteiligt werden sollten. CC-BY-SA 3.0 Michael Lucan

Die Verhältnisse in Österreich sind eher ein Trauerspiel als eine Komödie. Gelacht werden darf trotzdem. Unter diesem Motto diskutieren am Mittwoch, den 5. Dezember um 19 Uhr in der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin die österreichische Journalistin Nina Horaczek und taz-Redakteur Martin Kaul über rechte Mediennetzwerke in Österreich, die von der neuen Regierung mit Steuergeld gefördert werden, sowie über rechtspopulistische Strategien. Danach treten die Kabarettisten von „maschek“ auf, die seit Jahren den O-Ton der österreichischen Politik geschickt durch das ersetzen, was die Politiker eigentlich sagen wollten.


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Aus der Ankündigung der Böll-Stiftung (um Anmeldung wird gebeten):

Was ist los in Österreich?

Nina Horaczek, (Chefreporterin der Wochenzeitung falter) klärt über rechte Mediennetzwerke und die Führer der neuen Regierung auf.

Im Gespräch mit Martin Kaul (Redakteur der Wochenzeitung taz) reden wir über rechtspopulistische Strategien und deren Enttarnung.

Danach exclusives Kabarett in der hbs: maschek, bekannt aus der Kult-Latenight „Willkommen Österreich“, persiflieren aktuelle Figuren aus Politik und Medien mit einer eigens für uns komponierten Show.

Hier noch eine kleine Kostprobe aus dem Werk von maschek:

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