Der britische Guardian berichtet: Internet service providers must help crack down on fake goods, high court rules
The Courts had already granted orders requiring ISPs to block sites for infringement of copyright in relation to pirated content. This decision is a logical extension of that principle to trade marks.
Laut dem Urteil müssen jetzt auch cartierloveonline.com, iwcwatchtop.com, replicawatchesiwc.com, 1iwc.com, montblancpensonlineuk.com und montblancoutletonline.co.uk gesperrt werden.
Womit (mal wieder) bewiesen war, dass wir bei Zensursula Recht hatten: Sind Netz-Sperren einmal eingeführt, werden sie auf andere Bereiche ausgeweitet.
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4 Kommentare zu „Netz-Sperren in Großbritannien: Eingeführt gegen Pornografie, ausgeweitet auf Copyright, jetzt Markenrechte“
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Konservative und Neoliberale Parteien machen eben nur Politik für Großkonzerne und Lobbyisten. Und die Briten wählen eben nunmal regelmäßig solche Parteien, nun bekommen sie eben die Politik die sie gewählt haben. Wohl bekomms.
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[…] bewiesen wäre, dass es eine gute Idee war, gegen Zensursula zu sein: Eingeführt gegen Pornografie, ausgeweitet auf Copyright, jetzt Markenrechte. Tja, so ist es mit den Netz-Sperren in […]
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Die können ja wählen wen sie wollen, die bekommen das sowohl mit den Conservatives als auch mit Labour (siehe Tony Blair oder Gordon Brown).
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Dieser Filter ist aber doch freiwillig nee ? Ich würd den sofort abstellen. Ansonsten einfach VPN benutzen da hat man keine Zensur und nen schnelleren Speed als bei Tor aber auch verschlüsselt. Ich empfehle Cyberghost oder Hide.me.
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