2011
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: Sampler: Nerdcore Now: Volume 1
: Sampler: Nerdcore Now: Volume 1 BoingBoing verweist auf einen neu erschienen Sampler voller Nerdcore-Musik, den man sich frei herunterladen kann: Nerdcore Now: Volume 1.
01 – Beefy – Nerdcore Now
02 – Supercommuter – Robot Party
03 – The ThoughtCriminals – Warp Zone (1–2)
04 – The Future – Teleport
05 – Soup or Villainz – Live In The Arcade Ft. -
: Kanzleramt stört sich an Nicknames im Netz (Update)
: Kanzleramt stört sich an Nicknames im Netz (Update) Michael Wettengel, Mitglied der IT-Steuerungsgruppe des Bundes und Zentralabteilungsleiter im Bundeskanzleramt, forderte heute in Berlin u.a. eine „Ethik für Netz“. Was er sich u.a. darunter vorstellt, zitiert Heise: Bundeskanzleramt fordert Ethik fürs Internet.
Wettengel stört sich an den gängigen „Phantasienamen“ in Online-Foren. -
: Julian Assange fordert über Anwalt Rückgabe von Dokumenten
: Julian Assange fordert über Anwalt Rückgabe von Dokumenten Gestern berichteten wir darüber, dass in ersten geleakten Auszügen des kommenden Buches „Inside Wikileaks“ von Daniel Domscheit-Berg dieser davon berichtete, bei seinem Ausstieg bei Wikileaks mit Anderen zusammen die neue technische Infrastruktur und eine nicht bezifferte Anzahl von dort in den Briefkasten geschmissenen Dokumenten mitgenommen zu haben.
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: Neues vom Fall USA vs. Twitter/Wikileaks/Follower/EFF/ACLU
: Neues vom Fall USA vs. Twitter/Wikileaks/Follower/EFF/ACLU Vor einem Monat wurde bekannt, dass das US-Justizministerium alles Nutzerdaten von @rop_g, @birgittaj, @ioerror, @wikileaks, Bradley Manning und allen Followern derer Accounts von Twitter ausgehändigt haben wollte.
Twitter informierte – entgegen der Anordnung – die Nutzer, um Ihnen Gelegenheit zur juristischen Gegenwehr zu geben. -
: Google Art Project: Das nicht wirklich offene Museum
: Google Art Project: Das nicht wirklich offene Museum Mit dem am 1. Februar gestarteten Google Art Projekt können von nun an 2 Milliarden Internetnutzer die 17 bedeutendsten Kunstmuseen der Welt virtuell besuchen. In Deutschland haben sich die Gemäldegalerie und die Alten Nationalgalerie in Berlin an dem Projekt beteiligt. Weitere Museen sind etwa das Museum of Modern Art in New York, die Londoner Tate Gallery, der Palast von Versailles oder das Van Gogh Museum in Amsterdam.
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: Mitschnitt: Whistleblowing, WikiLeaks und die neue Transparenz
: Mitschnitt: Whistleblowing, WikiLeaks und die neue Transparenz Von der gestrigen Veranstaltung „Whistleblowing, WikiLeaks und die neue Transparenz“ in der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin gibt es jetzt einen Mitschnitt als MP3. Es diskutierten Constanze Kurz (Sprecherin Chaos Computer Club), Daniel Domscheit-Berg (Ex-Wikileaks-Sprecher, jetzt OpenLeaks.org) und Konstantin von Notz (MdB, Bündnis90/Die Grünen).
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: Facebook: Keine Pseudonyme, auch nicht für politische Dissidenten
: Facebook: Keine Pseudonyme, auch nicht für politische Dissidenten Nach den Geschehnissen in Tunesien und Ägypten, wo einerseits Aktivisten Facebook nutzten, um sich zu Demonstrationen zu verabreden, andererseits die Regierungen Facebook zur Identifizierung von Rädelsführern nutzten, wurde Kritik an der „real name policy“ von Facebook laut.
Facebook verlangt in den Geschäftsbedingungen die Angabe des echten Namens und verbietet Zweit-Accounts. -
: Openleaks wird nur sicherer Briefkasten, kein Hafen
: Openleaks wird nur sicherer Briefkasten, kein Hafen Auf der Diskussion „Whistleblowing, WikiLeaks und die neue Transparenz“ in der Heinrich-Böll-Stiftung hat Daniel Domscheit-Berg neue Einsichten in die Konzeption von Openleaks gegeben. Was für mich neu ist (und was ich bisher vielleicht falsch verstanden habe, denn im Dezember las sich das noch anders): Openleaks soll lediglich einen sicheren Briefkasten in Form einer anonymen Infrastruktur zu Dritten anbieten und keinen sicheren Hafen für Original-Dokumente.
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: Wikileaks-Dokumente wurden an sicheren Ort entführt (2. Update)
: Wikileaks-Dokumente wurden an sicheren Ort entführt (2. Update) (Siehe Update)
Kurz vor Erscheinen des Buch „Inside Wikileaks“ von Daniel Domscheit-Berg sind einige Auszüge der englischsprachigen Version schon auf cryptome.org geleakt. Es ist unklar, ob cryptome.org nur extra ausgewählte Auszüge veröffentlicht hat oder ob diese Auswahl durch die Quelle vorgenommen wurde. -
: Diskussionpapier Stiftung Datenschutz
: Diskussionpapier Stiftung Datenschutz Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit hat heute ein Diskussionspapier vorgelegt, welche Rahmenbedingungen er sich für die zu errichtende Stiftung Datenschutz wünscht. Dazu gehören vor allem Unabhängigkeit in Personal und finanziellen Mitteln: Stiftung Datenschutz: Schaar legt Diskussionspapier vor.
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: Facebook kann jetzt auch https (Update)
: Facebook kann jetzt auch https (Update) Facebook bietet jetzt auch endlich https als feste Einstellungsmöglichkeit an. Und sogar der Chat funktioniert dabei. Bisher musste man diese Einstellung immer manuell durch das weitere „s“ in der URL eingeben oder Werkzeuge wie https-everywhere nutzen. Zumindest bei der letzten Variante hatte ich gestern noch das dämliche Erlebnis, dass zwar alles https war, aber sobald ich auf die Privatsphäreeinstellungen klickte, dieser Schutz verschwunden war.
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: Wikileaks-Diskussionswoche in Berlin
: Wikileaks-Diskussionswoche in Berlin Diese Woche gibt es gleich drei Veranstaltungen rund um Wikileaks und Transparenz in Berlin.
Heute Abend gibt es um 20 Uhr in der Heinich-Böll-Stiftung die Diskussion „Whistleblowing, WikiLeaks und die neue Transparenz“.
Spätestens seit der Veröffentlichung der US-Botschaftsdepeschen durch WikiLeaks ist Whistleblowing in aller Munde. -
: Jugendmedienschutz: Und, wie geht’s weiter?
: Jugendmedienschutz: Und, wie geht’s weiter? Als Ende des Jahres – letztendlich überraschend – der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag scheiterte, durfte man etwas Hoffnung haben.
Hoffnung, dass die Politik verstanden hatte. Hoffnung, dass der nächste Staatsvertrag im konstruktiven Dialog mit Experten und Zivilgesellschaft verhandelt wird. Hoffnung vor allem auf einen zeitgemäßen Jugendschutz, der mehr ist, als der zum Scheitern verurteilte Versuch, dem Internet die Regulierungs- und Machtmechanismen des Rundfunks aufzuzwingen. -
: USA investieren 2 Mrd. in Open Education
: USA investieren 2 Mrd. in Open Education Die Entwicklung von Open Educational Ressources (Offene Bildungsmaterialien) interessiert in Deutschland leider fast Niemanden. In den USA ist das mittlerweile anders. Dort gibt es zahlreiche Initiativen, die sich um das Thema bilde und auch große Organisationen wie Mozilla und Creative Commons sind mit dabei.
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: Internetzensur jetzt via EU-Kommission?
: Internetzensur jetzt via EU-Kommission? Zugegeben, Politik auf EU-Ebene ist ein durchaus komplexes Thema. Wer im Interessen- und Lobbyistendschungel zwischen Brüssel und Straßburg, bzw. zwischen EU-Kommission, EU-Rat und Europäischen Parlament auch nur halbwegs den Überblick behalten will, sollte keine anderen Hobbys haben (und idealerweise ein gut gefülltes Spesenkonto verfügen).
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: The Revolution Will Not Be Televised — It Will Be Remixed!
: The Revolution Will Not Be Televised — It Will Be Remixed! Schön verstörend-pathetischer Musik- und Video-Remix zu Ägypten: „ ‚Nazra – ‚نظرة واحدة ’ Umm Kulthum VS Virtual Boy feat. Farīd al-Aṭraš“ von @TeaIAmYouAre
Inhalt von YouTube anzeigen In diesem Fenster soll ein YouTube-Video wiedergegeben werden. Hierbei fließen personenbezogene Daten von Dir an YouTube. -
: Liveberichterstattung: Prozess gegen Julian Assange
: Liveberichterstattung: Prozess gegen Julian Assange Aktuell läuft in London eine weitere Anhörung vor Gericht bezüglich der Auslieferung von Julian Assange nach Schweden. Verschiedene Journalisten berichten live von vor Ort. Tina Pickhardt hatte bereits beid er letzten Verhandlung eine Twitter-Liste von dort berichtenden Journalisten angelegt, die immer noch prima funktioniert.
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: ZDF: Netzpolitik der Parteien im Vergleich
: ZDF: Netzpolitik der Parteien im Vergleich In der ZDF-Mediathek kam vergangene Woche jeweils täglich ein Interview mit einem Politiker / einer Politikerin der im Bundestag vertretenen Parteien plus der Piratenpartei zum Thema Netzpolitik in kleine Informationshappen geschnitten online. Die Serie ist jetzt abgeschlossen und man kann sich die folgenden Personen zu Fragestellungen wie Netzsperren, Vorratsdatenspeicherung, etc.
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: Das Ende von Rivva?
: Das Ende von Rivva? Auf der Nachrichten-Aggregations Rivva.de findet man aktuell nur noch eine Grafik des alten Templates und ein Kondolenzbuch. Vor wenigen Tagen hatte der Rivva-Betreiber Frank Westphal bereits einen Monat Sabbatical angekündigt und den Dienst ausgestellt. Nun scheint die Plattform endgültig offline zu gehen, was ich sehr schade finden würde.