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Wähler-generierter Wahlkampf

Eine schöne Folge vom Elektrischen Reporter behandelt das Thema „Web-Kampagne: Wähler-generierter Wahlkampf“. US-Präsident Obama gilt als der erste Internet-Präsident überhaupt. Denn seine Strategie im Web war ausschlaggebend für den Wahlsieg. Er und sein Team haben die Regeln des Wahlkampfes kurzerhand umgeschrieben und es verstanden, eine Fan-Basis über das Internet aktiv in seinen Wahlkampf einzubinden.

  • Markus Beckedahl

Eine schöne Folge vom Elektrischen Reporter behandelt das Thema „Web-Kampagne: Wähler-generierter Wahlkampf“.

US-Präsident Obama gilt als der erste Internet-Präsident überhaupt. Denn seine Strategie im Web war ausschlaggebend für den Wahlsieg. Er und sein Team haben die Regeln des Wahlkampfes kurzerhand umgeschrieben und es verstanden, eine Fan-Basis über das Internet aktiv in seinen Wahlkampf einzubinden. Mit Hilfe von Mikro-Spenden und von den Anhängern selbst gedrehten Wahl-Videos wurde Obama schließlich zum mächtigsten Mann der Welt. Der Elektrische Reporter untersucht die Mechanismen des Online-Wahlkampfs und zeigt auf, welche Lehren die Wahlkämpfer im bundesdeutschen Superwahljahr 2009 aus der Obama-Kampagne ziehen können.

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Elektrischer Reporter – Web-Kampagne: Wähler-generierter Wahlkampf

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Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.

    Foto: Darja Preuss


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2 Kommentare zu „Wähler-generierter Wahlkampf“


  1. […] Von René am 20. März 2009 um 17:47 Uhr Kategorien: Und so. – Trackback-URL: Link (Elektrischer Reporter DirektWahlkampf, via Netzpolitik) […]


  2. […] ein paar Punkten möchte ich den Beitrag des Elektrischen Reporters kommentieren, auf den ich durch netzpolitik.org aufmerksam geworden […]

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