Öffentlichkeit

Deutsche Kinderhilfe für Zensursula

Die Deutsche Kinderhilfe hat sich zu Wort gemeldet und möchte mit einer Unterschriftenaktion die Netzzensur-Pläne der Bundesregierung gegen Kinderpornographie unterstützen. Die Aktion richtet sich explizit gegen die ePetition, die mittlerweile von 75.000 Mitzeichnern unterstützt wird. Aufgrund des Namens „Deutsche Kinderhilfe“ dürfte das jetzt etwas mediale Aufmerksamkeit bringen.

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In einer Pressemitteilung (Oder sowas ähnlichem) wird manipulativ suggeriert, die ePetitions-Mitzeichnern würden ein Grundrecht auf Verbreitung kinderpornographischer Seiten wollen:

Unterstützen Sie die Kampagne „Stopp! Meine Stimme gegen Kinder“pornographie“ im Internet“, indem Sie auf der als Anlage beigefügten Liste Unterschriften für die Sperrung kinder“pornographischer“ Seiten im Netz sammeln. Es darf kein Grundrecht auf Verbreitung kinder“pornographischer“ Seiten geben. Was für Druckwerke und Zeitungen gilt, muss auch im Internet gelten – denn das Internet ist kein rechtsfreier Raum!

Jetzt wolle man 100.000 Unterstützer für eine Gegen-Petition finden und Unterschriften u.a. bei Fussballspielen sammeln. Wenn sowas nicht mal motiviert, weiter gegen die Zensursula-Pläne kreativ zu werden.

Die Unterschriftenaktion selber ist eher ein Witz: Unterschreiben kann man für den Satz „Ja, ich stimme für das Gesetz gegen Kinderpornographie im Internet ab“. Mehr steht da nicht.

Mir ist nur etwas unklar, was das für eine Organisation ist. Der Wikipedia-Artikel ist eher negativ. Demnach hat der Deutsche Spendenrat (DSR) die Deutsche Kinderhilfe im Juni 2008 aus seiner Mitte ausgeschlossen und die WELT berichtete letztes Jahr über komische Spendenaktionen: Geschäfte unter dem Mantel der guten Taten? Noch interessanter ist Teil 3 der WELT-Recherchen: Unterstützung von Ulla Schmidt und vielen Promis. Dort wird berichtet, dass der Vorsitzende auch schonmal vor dem CDU-Bundesvorstand direkt referiert hat.

Update: Zur Einordnung, was das für eine Organisation ist, die ja mit dem „Kinder“ im Namen erstmal hochseriös klingt. Hab eben die Vermutung erfahren, dass bestimmte konservative Kräfte rund um das Familienministerium die Deutsche Kinderhilfe als Gegenstück zum mächtigen Deutschen Kinderschutzbund aufbauen und nutzen wollen könnten. Die WELT hat schon einiges berichtet, es scheint da aber noch mehr zu geben, was man ohne Rechtsabteilung aber nicht veröffentlichen sollte. Recherchieren scheint sich aber zu lohnen.

Weitersagen und Unterstützen. Danke!
114 Kommentare
  1. Wir sollten das verbreiten und Leute die da Zeit haben und vor Ort sind sollten die Leute dort aufklaeren. Evtl. koennen wir so verhindern, dass die zuviele Stimmen bekommen.
    Also erstmal fleissig die Standorte zusammentragen und dann Aufklaerungsaktionen starten.

  2. Sehr effektive herangehensweise! Ich mein, die Leute direkt auf der Straße auf das Thema ansprechen, bzw. vor einem Fussballstadion.

    Ein denkbarer Dialog wäre da doch: „Hallo Sie, Sie wollen doch auch unsere Kinder schützen?!“ „Unterschreiben sieh hier und schützen damit unsere Kinder“ <- Wenn man da nicht sofort unterschreibt, oder das ganze auch nur hinterfragt, wird man schief angeschaut werden. Oder mit Anschuldigungen wie „Was? Sie sind für Kipo??“

    Zudem vermisse ich die Argumente „pro“ Netzsperren dieser angeblichen Kinderhilfe. Aber die Zielgruppe die die Kinderhilfe anspricht, für die brauch man wohl keine Argumente. Sofern es welche gibt (die nicht schon längst auseinandergenommen wurden)

  3. Viel lustiger ist deren Argumentation auf http://www.kinderhilfe.de/aktuell.php?p=anzeigen&id=183

    „Dem Einsatz von effektiven Proxyservern, wie es in England der Fall ist, steht damit nichts mehr im Weg. Gerade die Internetlobbyisten des Verbandes ECO und die Experten des Chaos Computer Clubs haben die leichten Umgehungsmöglichkeiten des reinen „Access Blocking“ kritisiert. Dieses Gesetz gibt den Providern nun die Möglichkeit, effektive und nicht zu umgehende Sperrmechanismen zu installieren.“

    Ist klar, dass da das Argument des CCC dort aus dem Kontext herausgerissen wurde… Problem ist, dass die Ihre Zielgruppe im Fussballstadion und co praktisch schon gefunden haben. Ich lehne mich mit der Aussage und dem Klischee zwar weit aus dem Fenster, aber die meisten Personen, die auf solchen Veranstaltungen zu finden sind, haben entweder keine Lust sich richtig damit auseinanderzusetzen (Motto: „Alles gegen KiPo ist gut!“) und/oder beziehen ihre Information aus Quellen wie RTL Aktuell/Bild.

    Merke: Passende Zielgruppe gibt passende Stimmen.

  4. Mein Mail an info@kinderhilfe.de:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Mit ungläubigem Staunen, ja Entsetzen lese ich über Ihre Aktion:
    „STOP! – Kampf gegen Kinder“pornographie“
    Sie haben scheinbar nicht verstanden, worum es in der Petition: „Internet – Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten“ geht.
    Es gibt mittlerweile Material zu Hauf, welches die Unwirksamkeit, ja Schädlichkeit des geplanten Gesetzes belegt. Leider folgen Sie weiter den oberflächlichen Argumenten, die uns Politiker der großen Koalition weismachen.

    Was wir als Unterzeichner wollen, ist der >direkte< Kampf gegen Kinderpornografie: Die Löschung der Inhalte direkt auf den Servern
    und die internationale Verfolgung der Anbieter bzw. Onlinesteller.
    Was wir nicht wollen, ist ein fragwürdiges Stopschild basierend auf einer geheimen nicht kontrollierten Liste die jederzeit um andere
    Inhalte erweitert werden kann. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum, es gibt bereits genügend gesetzliche Grundlagen, um wirklich
    und nicht nur plakativ gegen KiPo vorzugehen.

    Mit Ihrer Aktion:

    – unterstützen Sie blinden Populismus und Aktionismus
    – schädigen Sie den freiheitlichen Rechtsstaat durch Befürwortung der Einführung einer Zensurinfrastruktur
    – Unterstellen Sie (in böswilliger Absicht?) den Unterzeichnern der Petition die Absicht, gegen den Kampf gegen KiPo zu sein.

    Sie scheinen nicht zu verstehen, dass hier gerade die Blüte einer neuen Basisdemokratie entsteht, die es der neuen heranwachsenden Generation ermöglichen soll, in einem freien demokratischen zensurfreien Staat zu
    leben.
    Was sie da gerade tun, hilft keinem einzigen Kind, im Gegenteil, es schadet ihnen. Ich finde das unverantwortlich.
    Sie sollten sich schämen und besser informieren.

    Freundliche Grüße,
    Thomas, Berlin

    Benjamin Franklin: Jene, die grundlegende Freiheit aufgeben würden,um eine geringe vorübergehende Sicherheit zu erwerben, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit.

  5. Oh Gott…
    Genauso wie so manche Guttenzwerge haben die wohl kein Wort der ePetition gelesen.
    Kann man nicht irgendwie Aufklärungsarbeit bei denen leisten? Wenn eine Organisation mit so einem Namen mediales Echo erhält, wär das shcon ein ziemlicher Rückschlag.

    Oder Kontakt zu anderen Kinderschutzorganisationen aufnehmen und ihnen erklären, warum die geplanten Internetsperren schädlich sind und Missbrauch nicht verhindern? Wenn wir als Gegenpol andere Organisationen gegen die Internetsperren haben, wär das immerhin etwas.

  6. Natürlich haben sie alle die Petition gelesen. Sie haben Angst deshalb sinken sie so tief eine derart unglaubliche Aktion zu starten. Wir müssen dafür sorgen, dass sie sich selbst diskreditieren!!!

  7. zeit fuer eine neue klarere petition, welche ausdruecklich erst verfolgung/loeschung dann ultima ratio transparente, rechtsstatliche sperrung fordert, da sollten mehr als 50.000 dafür sein und solchen kritker ausbremsen

  8. Meine Vermutung: Sie wollen die Situation ausnutzen und ein bischen PR machen, um von der Kritik (siehe Welt-Artikel) abzulenken, damit die Sammelbüchse wieder ordentlich gefüllt wird.

  9. Wen juckt das? Ich darf mal dran erinnern, dass der ganze Stopp-Schild-Kram nicht zur Abstimmung steht. Entscheiden werden Bundestag und Bundesrat und nicht irgendwelche Menschen in irgendwelchen Fußballstadien.
    Eigentlich sollte das auch dieser seltsame Verein wissen.

  10. Wie ist das eigentlich, wenn da so ein Herr Ehrmann so etwas von sich gibt wie „Die 70.000 Unterstützer der Online-Petition repräsentieren nicht die Meinung der deutschen Bevölkerung, die meisten Deutschen wollen Kinderpornos gesperrt wissen“. Da sagt er ja fast schon direkt, dass die 70.000 Leute KiPo wollen. Da mir das langsam so ziemlich gegen den Zeiger geht, die ganze Zeit in eine kriminelle Ecke gedrängt zu werden (allein schon durch vdLs aussagen der „20%“. Prima, alle Informatiker sind kriminell…) könnte man langsam aber sicher überlegen, gegen die Leute juristisch vorzugehen. Ist denn hier zufällig jemand zugegen der eine Ahnung hat ob eine Unterlassungsklage wegen übler Nachrede/Verleumdung funktionieren könnte?

    Mir geht’s inzwischen so auf den Senkel.

  11. Mag nicht mal jemand eine kurze, informative Mailvorlage machen. Ich würde mich dann heute Abend oder Morgen hinsetzen und ein paar Fanclubs der Fussballspiele für Samstag raussuchen und die Mail an die verschicken. Vielleicht machen noch ein paar Leute mit. Denn im Gegensatz zu denen haben wir ja Argumente und die nicht.

    Das Thema ist nicht für oder gegen Kinderpornografie sondern Direkt gegen die Täter vorgehen – oder – ausblenden und GG einschränken.

    Dass muss halt allen klar gemacht werden. Ich denke so könnte man da zumindest Aufklärung betreiben was wir eigentlich wollen.

  12. Das war doch zu erwarten. Zensursula bringt ihre Soldaten in Stellung. Da wird noch mehr kommen.

    Bin am Samstag in DO im Stadion. Mal sehen…

    1. Also hier anzusammeln was die so alles schlecht machen bringt uns bei unserer Sache glaube ich kein Stück nach vorne. Entweder man wirft diesen Leuten Argumente entgegen oder man lässt es ganz bleiben.

      Das ist zumindest meine Meinung.

  13. Wenn Ihr in der Aktion, und speziell in der Begründung dazu, widerlegte Argumente erkennt, dann schreibt der Kinderhilfe sachlich Eure Fragen auf, und bittet um eine Antwort oder Stellungnahme. Vielleicht ist ja endlich mal eine argumentative Diskussion möglich. Ich glaub zwar nicht dran – aber auch ein Schweigen der Kinderhilfe kann ein prima Argument sein.

    Eventuell sollte man eine Seite einrichten, auf der die Briefe veröffentlicht werden – zusammen mit den hoffentlich zahlreichen Antworten.

  14. Die „Deutsche Kinderhilfe“ bezieht sich ja in ihrer „Argumentation“ ausdrücklich auf Christoph Meinel, den Direktor des Hasso-Plattner-Instituts (http://www.kinderhilfe.de/aktuell.php?p=anzeigen&id=189).

    Zu dieser Wortmeldung von Christoph Meinel gibt es bei HerrschendeMeinung.de noch eine sehr lesenswerte Antwort, die mit einem Streich Meinels Wortmeldung als unbrauchbar entlarvt:

    http://herrschendemeinung.de/index.php?/archives/584-Wissenschaftler-fordert-sachlichere-Diskussion-ueber-Internetsperren-gegen-Kinderpornographie.html

  15. Wenn die Kipo-Täter im Internet genauso verfolgt würden wie die illegalen Downloader von Musik, wäre allen geholfen. Leider haben die Kinder nicht so eine große Lobby wie die Musikindustrie.

  16. In einem Forum ist mir grade zu Auge gekommen, dass die Zensurusel schon lange intensive Kontakte zu dieser Kinderhilfe pflegt, aber diese ja „leider“ 2008 aus irgendeinem Spendenregister (genauen Namen hab ich vergessen) geflogen sind.
    Eine Hand wäscht halt die andere,…für die Ursel nen bissl Promo machen, nächsten Legislaturperiode wieder Spendenquittungen ausfüllen!

  17. So langsam wird das alles mehr als albern! Herr zu Guttenberg hat das Thema mit seinem unqualifizierten Gerede endgültig auf die Stammtischebene geholt, jetzt wird populistisch Kampagne gemacht und dies dann alles noch aus dem sichern Gefühl moralisch Gutmenschenseite zu stehen. Scheinheiliges Gehabe das bei mir nichts anderes als Übelkeit hervorruft. Ist dieses Thema so emotional, dass sachlich, argumentative Auseinandersetzung darüber unmöglich wird? Den Anschein hat es. Doch damit ist dem Schutz von Kindern und Jugendlichen nicht der winzigste Gefallen getan.

  18. Wäre spannend mal zu schauen, was für Leute da in Bielefeld auftauchen. Vermutlich sind das bezahlte Unterschriftensammler_innen. Gibt ja immer mehr „Professionalisierung“ in dem Bereich. Wäre auch mal spannend für wen die da stehen. Für den nicht gemeinützigen NRW Landesverband, oder für den gemeinnützigen Bundesverband. Könnte mir gut vorstellen, dass der NRW Landesverband da einfach einen Auftrag erhalten hat mal eine Kampagne zu fahren.

    Dafür ist er schliesslich da – Zitat von deren Homepage:
    „Die Deutsche Kinderhilfe Nordrhein-Westfalen e. V. ist ein Landesverband der Deutschen Kinderhilfe. Ihre Aufgabe liegt ausschließlich in der professionellen Öffentlichkeitsarbeit. Durch Fragebogenaktionen und in Informationsgesprächen wird die Bevölkerung über aktuelle kinderpolitische Themen informiert. Der Landesverband ist damit, wie bspw. der ADAC, kein spendensammelnder Verein und damit nicht gemeinnützig. Die für eine Veränderung unserer Gesellschaft wichtige Öffentlichkeitsarbeit wird – vom zuständigen Finanzamt befreit von allen Steuern – von den Beiträgen der Vereinsförderer finanziert.“

  19. Ich habe mal eine längere Mail an den Verein geschrieben. Bin gespannt, was als Antwort kommt. Ein „Wie, sie unterstützen Kinderpornographie?“ würde zeigen, dass sie keinen einzigen Satz meiner Mail gelesen haben. ;-)

  20. Wäre es nicht einen Versuch wert, mal beim Kinderschutzbund anzuklingeln und zu versuchen, die für eine Gegenoffensive zu gewinnen? Die Argumente sind klar auf Anti-Zensur-Seite, selbst und gerade wenn man Kinder schützen will.

  21. @CH – damn, genau das wollte ich auch grad schreiben. das ist eiglt. ein guter „aufhänger“, um beim kinderschutzbund vorzusprechen. (v.a. auch um zu verhindern, dass die sich auch noch für den vdL fanclub einspannen lassen)

  22. Ich habe den Kinderschutzbund angeschrieben. Wäre vielleicht sinnvoll, wenn dies auch andere tun würden. Und auch andere, ähnliche Einrichtungen.

    Was gibt es da noch?

  23. 13.05.2009
    Unterschriftenaktion nicht im Stadion

    Entgegen anderslautender Medienberichte findet eine geplante Unterschriftenaktion der Deutschen Kinderhilfe heute Abend beim Spiel gegen Hoffenheim nicht in der SchücoArena statt.

    Die Deutsche Kinderhilfe hatte im Vorfeld angefragt, eine Unterschriftenaktion durchzuführen, die das geplante Gesetz zur Sperrung kinderpornographischer Seiten im Internet unterstützt. Die Anfrage kam allerdings zu kurzfristig, so dass zur gleichen Zeit eine große Promotionaktion eines Hauptsponsors des DSC in der SchücoArena bereits geplant war. Auch direkt vor den Toren des Stadions konnte die Durchführung der Aktion nicht gestattet werden, um den Einlass dort aufgrund des hohen Besucheraufkommens am Spieltag nicht zu behindern.

    http://www.arminia-bielefeld.de/alle-schlagzeilen/detailansicht/viewi
    d-9168.html?no_cache=1

  24. Mir fehlen die Worte!

    Ich wollte eben eine E-Mail an die Kinderhilfe (welch passender Name) schicken, aber angesichts der Ignoranz gegen jegliche Argumente scheint mir das noch sinnloser als die geplanten Maßnahmen gegen KiPo.

    Herr schmeiß Hirn ra!

  25. seht ihr, das ist das schwierige an der ganzen situation.
    auch ich habe einiges über die kinderhilfe gelesen und -aus meiner sicht- scheint der verein seine legitimation verloren zu haben.

    aber wie will man in der öffentlichkeit einen solchen satz sagen?
    „du willst kindern nicht helfen?“ wäre die logische antwort von nicht wissenden.

    und ihr habt recht. auch ich könnte eine solche liste sofort unterschreiben. denn natürlich bin ich gegen kinderpornografie, auch im internet hat sie nichts verloren.
    allein die art und weise wie versucht wird kinderpornografie zu bekämpfen ist es, die mich stört.

  26. Dagegen!

    Die sind aktiv gegen Zensur. In jedem bekannten Forum kann man auch nun nachlesen, wie die Verbindunge der DKH mit diversen Politikern der Zensur-Front sind..

    „Na, wäscht du unsere Hand (mach Presse für Zensur) – wäschen wir deine Hand (lassen dich aus dem Spendensumpf verschwinden)“

    Klärt auf.
    Geht wählen.
    Grüne, Linke und Piratenpartei freuen sich auf eure Stimmen.

    Jeder, der nicht zur EU und Bundestagswahl geht, gibt der Chaoten-Partei die für Zensur und gegen Demokratie ist und mit Stammtischparolen auf Paintballspieler und Computernutzer geht, ZWEI kostenlose Stimmen!

  27. Mit der Berufung Herrn RA Ehrmanns in das Bundesjugendkuratorium ist es ja schon gelungen, nach Julia von Weiler die zweite NGO in das Gremium zu hiefen, die sehr eindeutig die CDU-Forderungen unterstützt bzw. die entsprechenden, schlecht recherchierten Zahlen liefert usw.

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