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re:publica – Programm entwickelt sich

Das Programm der „re:publica – Leben im Netz“-Konferenz entwickelt sich immer weiter. Das ist auch der Grund, weshalb ich gerade etwas weniger hier zum bloggen komme. Immerhin wollen mehr als 60 Einzelveranstaltungen wie Podiumsdiskussionen, Workshops, Vorträge und kulturelle Events in den drei Tagen vom 11.–13. April organisiert und vorbereitet werden. Das kostet mich ganz schön…

  • Markus Beckedahl

Das Programm der „re:publica – Leben im Netz“-Konferenz entwickelt sich immer weiter. Das ist auch der Grund, weshalb ich gerade etwas weniger hier zum bloggen komme. Immerhin wollen mehr als 60 Einzelveranstaltungen wie Podiumsdiskussionen, Workshops, Vorträge und kulturelle Events in den drei Tagen vom 11.–13. April organisiert und vorbereitet werden. Das kostet mich ganz schön viel Zeit, macht aber auch Spass. Das derzeitige Programm hat schon viele Themen, die auch in diesem Blog behandelt werden. Und viele Einzelveranstaltungen sind noch nicht sichtbar, werden es aber in den nächsten Tagen sein. Ich bastel im Moment noch Themenstränge: So wird es z.B. mehrere Vorträge hintereinander zu verschiedenen Aspekten von „Games-Culture“ geben, ebenso gibt es mehrere Vorträge zu den Creative Commons Lizenzen und wie man sie anwendet.

Bisher gibt es schon mehr als 160 Anmeldungen, dazu weitere knapp 100 Vortragende und Helfer. Der reguläre Preis (alle drei Tage) beträgt 60 Euro. Blogger und Podcaster erhalten einen Rabatt von 20 Euro, wenn sie auf dem eigenen Blog ein re:publica-Banner einbauen, zahlen also nur 40 Euro. Unternehmen zahlen 100 Euro pro Person. Anmelden kann man sich hier. An der „Abendkasse“ wird es aber auch noch Karten geben. Wer sich das nicht leisten kann und aus Berlin kommt: Wir suchen noch Helfer, die für bestimmte Jobs dann kostenlos Eintritt bekommen. Z.B. das Mikrophon während der Diskussionen herumzutragen.

Bei einem Thema sind mir leider Referenten abhanden gekommen: „Anonym bloggen und anonym im Netz bewegen“. Wer dazu gerne einen Workshop machen möchte, kann mir eine Mail schreiben. Würde das Thema gerne dabei haben. Dafür steht schon ein Workshop fest, um kreative Ideen gegen die Vorratsdatenspeicherung zu diskutieren und zu überlegen.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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7 Kommentare zu „re:publica – Programm entwickelt sich“


  1. stephan

    ,

    Bei einem Thema sind mir leider Referenten abhanden gekommen: “Anonym bloggen und anonym im Netz bewegen”

    Die waren wohl zu anonym :P


  2. humpaaa

    ,

    Alle werden sich dann hinter Papierwänden treffen wie in den ganzen Talkshows… ein Fest wird das! :)


  3. Was werden denn die Tageskarten kosten? Ich werde nicht an allen Tagen können, aber wenn ich weiß, was die Tageskarte kostet, kann ich sehen, ob sich nicht vielleicht doch eine Gesamtkarte lohnt.


  4. markus

    ,

    Wir haben noch nicht letztendlich überlegt, wie teuer die Tageskarten sein werden. Aber sie werden auf jeden Fall nicht günstiger als normaler Konferenzpreis/3 werden.


  5. hab mal einen Chat #republica auf irc.feenode.net eröffnet, und häng da mal drin rum. Wer Lust hat, kann sich dazugesellen. Unter http://ircatwork.com/ gäb es auch einen Webzugang, für die, die keinen IRC Client haben (oder gar nicht wissen was das ist :-)


  6. irc.freenode.net
    natürlich ;-)


  7. […]   Bisher gibt es schon mehr als 160 Anmeldungen, dazu weitere knapp 100 Vortragende und Helfer. Der reguläre Preis (alle drei Tage) beträgt 60 Euro. Blogger und Podcaster erhalten einen Rabatt von 20 Euro, wenn sie auf dem eigenen Blog ein re:publica-Banner einbauen, zahlen also nur 40 Euro. […]

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