Generell

netzpolitikTV – 1: Verbraucherschutz und Urheberrecht

Diese erste Folge von netzpolitikTV wollten wir eigentlich schon letzte Woche online bringen, aber irgendwie verzögerte sich ständig etwas. Nun ist die Folge mit ca. 26 Minuten Länge online und ist als MP4 (60MB) und OGG (80MB) verfügbar.

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In der ersten Folge von netzpolitikTV geht es um die Pressekonferenz der Verbraucherzentrale Bundesverband vom Donnerstag letzter Woche zur Vorstellung der Urheberrechtskampagne und den Abmahnungen von iTunes & Co. Mit dabei sind Interviews mit Patrick von Braunmühl von der VZBV und dem Juristen Till Kreutzer, sowie ein Teil-Mitschnitt der Pressekonferenz, wo die Kampagne und die Beweggründe ausführlich vorgestellt wurden.

Uns ist klar, dass die Tonqualität teilweise etwas besser sein könnte, aber wir nennen es einfach eine Betaversion und bei den nächsten Folgen gibts dann hoffentlich konstantere Qualität.

Seit einem Tag wartet der Clip auch bei Google-Video auf eine Freigabe… Ok, nach nur 24 Stunden gibts den Clip jetzt auch bei Google Video. Also mal bei Sevenload eingestellt, die leider überhaupt nicht Linuxkompatible sind. Musste mir gerade per Jabber den Embedded-Code geben lassen, weil deren Service wohl nur auf Windows ausgelegt ist. Kann ich zum jetzigen Zeitpunkt also nicht empfehlen, da gefiel mit der Google Video Player bisher besser.

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21 Kommentare
  1. Nett. Wirklich.
    Inhaltlich großartige Aussagen der vzbv. Ich verstehe nicht, wieso diese PK nicht größer – oder überhaupt – in den ‚klassischen/etablierten‘ Medien thematisiert wurde.

  2. Die in der Pressekonferenz angesprochene Protest-Kampagne findet man im Netz unter http://www.vzbv.de/go/urheberrechtskampagne/index.html
    Also weitersagen und Emails schreiben!

    Die Sendung find ich übrigens sehr gut gelungen, wenn man mal vom Sound absieht. Sollte netzpolitikTV eine häufigere Sendung werden, fänd ich es toll, wenn die Sendung als Podcast zur Verfügung gestellt werden würde.
    Danke für diese tolle Informationsleistung!

  3. Die SOundprobleme konntenw ir leider nachträglich wenig lösen. Bei der Pressekonferenz kamen wir leider leicht zu spät, so dass wir nicht mehr in Ruhe aufbauen konnten. Und uns fehlte ein Adapter, um unser Mikrophon an die Haussoundanalage anschliessen zu können. Beim nächsten Mal kennen wir die Technik im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung besser und nehmen gleich den passenden Adapter mit.

    Das Problem mit SuSE kann ich gerade nicht evaluieren. Vielleicht hast Du keinen Flash-Player installiert? Ich hab mich ja lange gefragt, ob ich einen Flash-Player hier verwenden soll und mich letztendlich doch dafür entschieden. Alternativen gibt es leider noch nicht und die Sendung wird ja auch „normal“ zum Download als OGG und MP4 angeboten.

    Einen Feed wird es noch geben, so dass Video-Podcasting / Vlogging und wie man es noch bezeichnen kann, funktioniert.

    Ansonsten schonmal danke für das gute Feedback.

  4. Phantastisch! Besonders gut gefallen hat mir das Interview mit Till Kreutzer. Bei Sevenload konnte ich es mir dann anschauen, die zum Download angebotenen Dateien haben leider nicht funktioniert.
    Perfekt fände ich das Ganze, wenn noch eine „freie“ und mit Wikimedia Commons kompatible Lizenz gewählt werden würde, so dass die Datei dort später hochgeladen werden kann und zum Beispiel aus dem Artikel „Verbraucherzentrale“ oder Urheberrecht verlinkt werden könnte. Dies wäre zum Beispiel CC-BY-SA-2.5 und GFDL. Dies würde eine Langzeitarchivierung ermöglichen, und natürlich auch die politische Wirksamkeit erhöhen. Zuvor müsste freilich die maximale Dateigröße bei Commons angehoben werden, die derzeit bei mageren 20 MB liegt. Ich finde es jedenfalls toll, das Netzpolitik jetzt auch Video-Mitschnitte anbietet. Daumen hoch! Grüße, Longbow4u

  5. bin mir nicht ganz sicher ob ich das interview mit till kreutzer richtig verstanden habe …

    das recht auf privatkopie bedeutet, ich darf mir eine kopie ziehen, solange die quelle nicht offensichtlich illegal hergestellt wurde, .. obwohl ich das orginal selber nicht habe??

  6. Ja, man darf sich eine Kopie von legal erworbenen oder erstellten Quellen machen, wenn diese Quellen aus deinem Freundes- oder Familienkreis kommt und dabei keine kommerziellen Interessen verfolgt werden. Leider kann man das aber nicht generell sagen. Am besten liest du dir den Artikel bei iRights.info zur Erstellung von Privatkopien durch, denn dort ist das ganze sehr gut erklärt.

  7. Hi,

    Ihr habt Euch Feedback gewünscht. Die Sendung hat mir gut gefallen. Nur eine Anmerkung zur Moderation: Versucht, das Wort „schauen“ zu streichen, das ist in der ersten Minute ca. 12x aufgetaucht.
    Nicht falsch verstehen, insgesamt sehr guter Eindruck, die Vorbereitung der Anmoderationen wird nur der Professionalität dienen. Viel Spaß!
    Wenn dieser Kommentar die Moderation nicht übersteht, hab ich da auch kein Problem mit :)

  8. @ Karl: Wieso sollte ich Deinen Beitrag zensieren?

    Danke für den Hinweis mit dem „Schauen“, war mir noch nicht aufgefallen.Beim nächsten Mal gibts weniger improvisiertes wie bei der ersten Folge, wo wir nur einen Versuch am Freitag Abend aufgezeichnet haben.

  9. Hm, sorry, aber das wirkt noch ziemlich dilettantisch. :-(
    Ich find ja gut, dass Ihr das macht, aber es müsste schon professionell gesprochen werden.
    Wegen der Öhms, der Mimik usw…
    Auch die Kameraeinstellung ist nicht gerade glücklich gewählt. Winziges Gesicht auf riesigem Stuhl.
    So ist es nicht auszuhalten und ich hab es gleich wieder ausgeschaltet.
    Lasst Euch nicht ermutigen und macht (besser) weiter, dann guck ich auch mal wieder rein…

  10. schaut euch das hier mal an!(pdf)dann wisst ihr wie sicher eure daten sind, und dass ist nur die kleine auskunft von creditreformda kann sich jeder anmelden der selbstständig ist, auch euer jetziger oder zukünftiger chef!!
    soviel zum datenschutz in deutschland

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