Eine von vier Personen findet es akzeptabel, sexualisierte Deepfakes zu erstellen und teilen, auch ohne Zustimmung der abgebildeten Person. Zu diesem Schluss kommt eine Studie im Auftrag der britischen Polizei.
Ticker
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Ticker vom 25.11.2025
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Amnesty International und epicenter.works veranstalten am 27. November eine Kundgebung gegen die geplante flächendeckende Videoüberwachung österreichischer Innenstädte. Los geht es um 17 Uhr vor der Löwelstraße 22 in Wien.
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Die italienische Wettbewerbsbehörde hat Google verpflichtet, Nutzer:innen besser darüber aufzuklären, wie der Konzern ihre Daten aus unterschiedlichen Diensten zusammenführt. Die Aufsicht hatte zuvor "irreführende und aggressive" Praktiken kritisiert.
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Der Stromverbrauch Indiens wächst enorm, in Mumbai wird nun die Laufzeit zweier Kohlekraftwerke verlängert. Verantwortlich dafür sind laut Recherchen auch der KI-Hype und der damit verbundene Rechenzentrums-Boom. Insbesondere Amazon steht in der Kritik.
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Der vzbv hat erfolgreich die Deutsche Telekom verklagt. Diese wollte Kund:innen der Tochtermarke Congstar mit Falschinformationen über ein angeblich bald abgeschaltetes Web-Portal zum Download einer Service-App drängen.
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Das BSI fordert Webmail-Anbieter auf, mehr Verantwortung für die IT-Sicherheit ihrer Dienste zu übernehmen. Viele böten derzeit nur schwache Sicherheitsmaßnahmen wie etwa einen Passwortzugang ohne Zwei-Faktor-Authentifizierung an.
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Die britische Datenschutzbehörde steht in der Kritik, weil sie trotz des „gravierendsten Datenlecks in der Geschichte“ keine Strafen verhängt. Das Verteidigungsministerium hatte 49 Datenlecks einräumen müssen, die Menschen gefährdeten, die Schutz vor den Taliban suchten.
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40 Prozent der britischen Jugendlichen wenden sich an Chatbots, wenn sie sich einsam fühlen. Ein Fünftel davon sagt, dass es einfacher sei, sich mit der KI zu unterhalten als mit einem echten Menschen.
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Die US-Einspar-Behörde DOGE wurde aufgelöst. Sie ist nach Einstellungen humanitärer Hilfe mutmaßlich für zahlreiche Todesfälle verantwortlich. Mitarbeiter*innen fürchten jetzt juristische Nachspiele.
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Menschen trainieren im Computerspiel Fortnite gemeinsam, wie man sich am besten verhält, wenn die US-Abschiebebehörde ICE vor der Tür steht. 404 Media war dabei.
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Videospiele können sich positiv auf die menschliche Psyche auswirken, das zeigt die Forschung schon länger. Ein Chefarzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie erzählt, wie Zocken Frustrationstoleranz oder Selbstwirksamkeit erhöhen kann.
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Ein Bericht beleuchtet Allianzen zwischen Libertarismus und Rechtsextremismus. Auf X verbinden sich beide Ideologien auch in Deutschland über gemeinsame Feindbilder, Ablehnung von Institutionen und eine sozialdarwinistische Weltsicht.
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Ticker vom 24.11.2025
Das FBI hat eine private Signal-Chatgruppe ausspioniert, in der sich zivilgesellschaftliche Aktivist:innen austauschten. In der Gruppe ging es um öffentliche Anhörungen an Bundesgerichten zu Migrationsverfahren.
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Um den Ansprüchen der Sprachmodelle und Bildgeneratoren zu genügen, will Google künftig alle sechs Monate seine Rechenkapazität verdoppeln. In fünf Jahren soll sie damit 1000 mal so groß sein wie jetzt. Auf den Energieverbrauch wirkt sich das angeblich nicht aus.
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X bietet ein neues Feature, das mutmaßlich offenlegt, wie viele der rechtsradikalen "America First"-Account außerhalb der USA registriert sind. Allerdings funktioniere die Lokalisierung nicht immer zuverlässig, wie einige Nutzer:innen schreiben.
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Mimikama erklärt, wie Fake-News die spanische Republik 1936 in den Bürgerkrieg führten – und was wir daraus lernen können, um die aktuelle Lage zu beurteilen.
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Was plant die EU beim Datenschutz und warum ist der "digitale Omnibus" so problematisch? Die Datenschutzorganisation noyb und ihr Vorsitzender Max Schrems erklären das in einem Video.
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Wer einen Blick in die öffentlich bekannte E-Mail-Kommunikation des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein werfen möchte, kann dies nun in einem GMail-Klon tun. Für Epsteins nachgebaute Inbox gibt es sogar eine Suchfunktion.
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Alle Chatbots haben Anfragen, die sie nicht beantworten dürfen, beispielsweise zum Bombenbau. Wenn diese Prompts jedoch als Gedicht formuliert sind, scheitern die Schutzmechanismen in 62 Prozent der Fälle.
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Die brasilianische Journalistin Natalia Viana hat gemeinsam mit anderen den Lobbyismus von Big Tech in Lateinamerika untersucht. Im Interview spricht sie darüber, wie schockiert sie war, dass selbst ihr eigenes Medium Geld von Google bekam.
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Sechs Polizisten aus Niedersachsen sollen entlassen werden, weil sie rassistische Inhalte in Chats verbreitet haben. Strafrechtlich sind die Äußerungen aus dem Jahr 2019 aber verjährt.
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Pornhub bittet Apple, Google und Microsoft darum, eine zentrale Rolle bei Alterskontrollen zu übernehmen, indem sie das Alter ihrer Nutzer:innen mit deren Endgeräten verknüpfen. Dank einer fehlgeleiteten Debatte stünden wir nun mit dem Rücken an der Wand, kommentiert Gizmodo.
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Viele Menschen, die an der Entwicklung von KI-Anwendungen mitarbeiten, raten ihren Freunden und ihrer Familie, die Tools nicht zu nutzen. Der Grund: Die Anwendungen würden zu oft falsche oder beispielsweise rassistische Informationen produzieren.
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Brasiliens Ex-Präsident Bolsonaro sitzt im Knast, weil er an seiner elektronischen Fußfessel herummanipuliert hat. Erst sagte er, es sei "Neugier" gewesen, dann verwies er auf Paranoia-Gefühle.