Eine Woche ohne Facebook und Instagram führt zu „geringeren Gefühlen von Depression.“ Das ergab eine Studie, die Meta durchführen ließ. Der Konzern beendete daraufhin das Forschungsprojekt.
Ticker
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Ticker vom 24.11.2025
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Öffentliche Bücherschränke gibt es inzwischen in vielen Städten, sie sind aber nicht immer leicht zu finden. Nun gibt es für all jene, die kostenfrei Bücher tauschen möchten, eine Weltkarte und eine Android-App.
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Das Institute for Strategic Dialogue hat untersucht, ob ein russisches Desinformationsnetzwerk es schafft, als zuverlässige Quelle verlinkt zu werden. Sie fanden auch Mainstream-Webseiten, die darauf reinfielen.
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Ticker vom 21.11.2025
Elon Musk gibt bessere Blow-Jobs als Donald Trump. „Seine Präzisionstechnik liefert unübertroffene Finesse“, schreibt Musks Chatbot Grok. Der behauptet zudem, dass Musk das Potenzial hat, besser Urin zu trinken als alle Menschen, die je gelebt haben.
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Eine Website versammelt Fotos von Laptop-Deckeln aus aller Welt, die mit Stickern verziert sind. Wer möchte, kann ein Foto des eigenen beklebten Laptops hochladen.
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Ein Richter des Internationalen Strafgerichtshofs ist von den USA mit Sanktionen belegt worden. Vom digitalen Leben ist er seitdem quasi ausgeschlossen. Europa brauche mehr Souveränität im Digital- und Bankensektor, lautet nun sein Plädoyer.
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Elon Musk ist schlauer als Einstein und könnte (bei kreativer Regelauslegung) einen Boxkampf gegen Mike Tyson gewinnen, behauptet Musks Chatbot Grok. Ob Musks Penis größer als der von Willem Dafoe ist, sei zwar ungeklärt, aber seine „wahre Größe“ übersteige die Dafoes.
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US-Sicherheitsbehörden haben das Netz von Flock-Kameras, die Nummernschilder erkennen, in hunderten Fällen genutzt, um Proteste zu überwachen. Sie konnten dabei auf Tausende Kameras zugreifen.
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Wer den KI-Chatbot Deepseek Code schreiben lässt, sollte keine Themen erwähnen, die die chinesische Regierung kritisch sieht. Fallen Begriffe wie "Tibet", "Uiguren" oder "Falun Gong", steigt die Wahrscheinlichkeit von Sicherheitslücken um 50 Prozent.
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Ars Technica erzählt, wie 1982 Emoticons erfunden wurden, weil unklar war, ob der Fahrstuhl defekt ist. :) und :( waren dazu gedacht, zu kennzeichnen, ob etwas als Witz oder ernst gemeint ist.
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OnlyFans prüft künftig mit einem digitalen Tool, ob Menschen, die sich als Creator anmelden wollen, Vorstrafen haben. Die mit OnlyFans kooperierende Firma ist dafür berüchtigt, Fehler zu machen und Menschen beispielsweise wegen Falschparkens zu diskriminieren.
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Ticker vom 20.11.2025
Elon Musks rechter Chatbot Grok hat den Holocaust geleugnet. Die Gaskammern seien nur zur Desinfektion gewesen, behauptete der Bot.
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Für eine Abschiebung aus dem Schlafzimmer braucht die Polizei einen richterlichen Beschluss. Das Bundesverfassungsgericht hat der Beschwerde eines Asylsuchenden recht gegeben, in dessen Zimmer die Polizei mit einem Rammbock eingedrungen war.
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Das US-Heimatschutzministerium stört sich an der angeblichen Online-Flut an Desinformation rund um Abschiebungen und drängt die Anbieter, etwas dagegen zu tun. Bislang hatten Republikaner derartiges als inakzeptable Zensur zurückgewiesen.
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Offenbar vapen US-Kinder zunehmend, auch auf dem Schul-Klo. Das löst eine neue Welle an digitaler Überwachung aus, vor allem mittels Sensoren.
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Video vom Arbeitsplatz, Spionage-Software auf dem Arbeitsrechner, Anwesenheitserkennung via Teams: Diese FAQ erklärt, was erlaubt ist, wenn Unternehmen ihre Mitarbeitenden überwachen.
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Für Elon Musk hat sich der US-Staatsbesuch des saudischen Kronprinzen ausgezahlt. Gemeinsam mit der staatlich gestützten KI-Firma Humain baut xAI ein Datencenter in Saudi-Arabien.
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Die EU-Staaten wollen einen digitalen Reisepass entwickeln lassen. Grenzbeamte sollen ihn aus der Ferne auslesen und mit Datenbanken abgleichen können.
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KI-generierte Artikel erklären eine Schweizer Journalistin zur Partnerin von Rapper Kontra K. Die angebliche Nachricht verbreitet sich immer weiter im Netz. Die taz erzählt vom Versuch der Journalistin, die Fake-News wieder einzufangen.
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Einmal mehr tanzten Tech-Bosse im Weißen Haus an, darunter die Chefs von Nvidia, Apple, IBM, Dell und OpenAI. Auch Elon Musk ließ sich dort wieder blicken, um Donald Trump und den saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman zu hofieren.
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Weil auf US-Bundesebene keine KI-Regulierung zu erwarten ist, preschen manche Bundesstaaten mit eigenen Gesetzen vor. Das will die Trump-Regierung verhindern und plant mit einer Verfügung, sie deshalb vor Gericht zu zerren.
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Ticker vom 19.11.2025
Microsoft warnt in einem Supportdokument vor „neuartigen Sicherheitsrisiken“, die mit KI-Assistent:innen wie dem hauseigenen „Copilot“ einziehen würden. Nun versucht das Unternehmen zurückzurudern.
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Zwei US-Senatoren wollen das Providerprivileg abschaffen, um nach der Ermordung des rechtsradikalen Charlie Kirk politische Radikalisierung einzudämmen. Derweil wurden mindestens 600 US-Amerikaner:innen wegen Online-Kommentaren sanktioniert.
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Der Aufsichtsrat von OpenAI muss künftig ohne die Expertise von Larry Summers auskommen. Der ehemalige US-Finanzminister und wegen sexistischer Aussagen von seinem Harvard-Chefposten entfernte Ungustl hatte sich mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ausgetauscht.