Vernetztes Spielzeug
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Behörde warnt: Aufpassen beim „smarten“ Weihnachtseinkauf
Vielleicht alt und nur analog vernetzt, dafür aber sicher: Mit traditionellen Puppen lässt sich genauso viel Spaß haben wie mit "smarten". Behörde warnt: Aufpassen beim „smarten“ Weihnachtseinkauf „Smarte“ Puppen, Uhren oder sonstige Spielzeuge können unter Umständen in Deutschland verboten sein. In der Vorweihnachtszeit warnt die Bundesnetzagentur nun vor voreiligen Einkäufen übers Internet. Zudem macht die Behörde auf mögliche Gesundheitsrisiken aufmerksam, die den Preisvorteil von Billigprodukten zunichte machen können.
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: Bundesnetzagentur warnt vor Schnüffel-Spielzeug und vernetzten Alltagsgegenständen
Und dann bringt der Weihnachtsmann den Schnüffel-Roboter... : Bundesnetzagentur warnt vor Schnüffel-Spielzeug und vernetzten Alltagsgegenständen Augen auf beim Geschenke-Kauf: Die Bundesnetzagentur warnt vor Smart Toys und Smartwatches für Kinder, Staubsaugerrobotern mit Kamera und intelligenten Lautsprechern, die unbemerkt Audio- und Bilddateien aufnehmen und weitersenden können. Wer verbotene Technik kauft, ist verpflichtet, diese zu zerstören.
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: Mattel bringt doch keine Assistenzwanze für Kinder heraus
: Mattel bringt doch keine Assistenzwanze für Kinder heraus Protest lohnt sich: Der Spielwarenhersteller Mattel wird den intelligenten Lautsprecher „Aristotle“ nicht auf den Markt bringen. Das Gerät sollte eine Mischung aus Überwachungskamera, Babyphone, Nachtlicht und Gesprächspartner für Kinder sein. Laut einem Bericht der Washington Post zog Mattel das Spielzeug zurück, weil es nicht zur neuen Technologie-Strategie des Unternehmens passe. Hintergrund des Rückzugs dürfte aber […]
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: EU-Forschungsstelle warnt vor smarten Teddybären und Schnüffelpuppen
Smart Toy Bear. : EU-Forschungsstelle warnt vor smarten Teddybären und Schnüffelpuppen Der Millionenmarkt für smarte Spielzeuge wächst rasant. Die Auswirkungen der Kulleraugen-Robotik auf die Entwicklung der Kinder sind noch weitgehend unerforscht. Bekannt sind allerdings Probleme bei Sicherheit und Datenschutz. Davor warnt jetzt auch eine Studie der EU-Kommission.
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: Schnüffelpuppe „My Friend Cayla“ in Deutschland verboten
Screenshot: Produktwebseite : Schnüffelpuppe „My Friend Cayla“ in Deutschland verboten Ein Jura-Student hat eine „smarte Puppe“ untersucht und sie als verbotene Sendeanlage eingestuft. Diese Ansicht teilt nun auch die Bundesnetzagentur und verbietet das Spielzeug. Eltern müssen es sogar vernichten, um sich nicht strafbar zu machen.
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: Verbraucherschützer: Massive Probleme bei vernetzten Spielzeugen festgestellt
Als Spielzeuge noch nicht ans Internet angeschlossen waren, gab es weniger Probleme. - <a href="https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/">CC0</a> via flickr/<a href="https://www.flickr.com/photos/shootthedoll/21157130536/">shootthedoll</a> : Verbraucherschützer: Massive Probleme bei vernetzten Spielzeugen festgestellt Die vernetzen Kinderspielzeuge „My Friend Cayla“ und „i‑Que“ weisen massive Probleme hinsichtlich Datenschutz und Privatsphäre auf. Das meldet der europäische Verbraucherschutzverband BEUC in einer Pressemitteilung. Die Kritik geht auf eine Untersuchung des norwegischen Verbraucherschutzverbandes zurück. Demnach stimmt man bei der Nutzung der Spielzeuge zu, dass zum Beispiel alle Audioaufnahmen, die von den Spielzeugen gemacht werden, […]