PimEyes
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We fight for your digital rights!: „Die erfassen Milliarden Gesichter biometrisch – ohne jede Zustimmung.“
Kommt mit uns in den Maschinenraum von netzpolitik.org: In sieben Videos und persönlichen Einblicken zeigen wir euch, mit welchen Prinzipien und mit welchen Mitteln unsere Redaktion arbeitet. We fight for your digital rights!: „Die erfassen Milliarden Gesichter biometrisch – ohne jede Zustimmung.“ Biometrische Suchmaschinen schnappen sich unsere Gesichter und attackieren unsere Anonymität. Sie erschaffen eine Welt, in der niemand unerkannt bleibt. Sebastian Meineck, Redakteur bei netzpolitik.org, begann seine Recherche zu Gesichter-Suchmaschinen, indem er selbst ein Foto von sich hochlud – und staunte.
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Gesichtserkennung: Frankreich verhängt Höchststrafe gegen Clearview AI
Clearview sammelt Fotos von Gesichtern aus dem offenen Internet – egal wo die gezeigten Personen wohnen. Gesichtserkennung: Frankreich verhängt Höchststrafe gegen Clearview AI Die umstrittene Gesichtersuchmaschine Clearview AI weigert sich, Fotos von französischen Bürger:innen aus seiner Datenbank zu löschen. Jetzt hat die dortige Datenschutzaufsicht eine Millionenstrafe verhängt – bereits die dritte aus der EU. Doch das Urteil hat vor allem Signalwirkung.
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KW 36: Die Woche, als wir den neuen Besitzer von PimEyes trafen
KW 36: Die Woche, als wir den neuen Besitzer von PimEyes trafen Die 36. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 16 neue Texte mit insgesamt 128.413 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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PimEyes-CEO: „The user is the stalker, not the search engine“
Giorgi Gobronidze: "academic curiosity." PimEyes-CEO: „The user is the stalker, not the search engine“ Giorgi Gobronidze bought one of the world’s most controversial face search engines. In his first in-depth interview the new PimEyes-CEO explains how his company wants to detect stalkers and why PimEyes is available in some authoritarian regimes.
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PimEyes-CEO: „Der Mensch ist der Stalker, nicht die Suchmaschine“
PimEyes-CEO: „Der Mensch ist der Stalker, nicht die Suchmaschine“ Zwei Milliarden Gesichter umfasst PimEyes, eine der umstrittensten Gesichter-Suchmaschinen der Welt. Ihr neuer CEO Giorgi Gobronidze erklärt in seinem ersten ausführlichen Interview, wie er Stalker:innen aufspüren will und warum er die Technologie nicht für gefährlich hält.
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Kommentar zu PimEyes: Stalking by Design
PimEyes-Inhaber Gobronidze: Nur ein Werkzeuglieferant? Kommentar zu PimEyes: Stalking by Design „Wir sind nur ein Werkzeuglieferant“, sagt der neue Besitzer der Gesichtersuchmaschine PimEyes, die sich auch für Stalking missbrauchen lässt. Die Verantwortung liege bei den Nutzer:innen. Eine bequeme Position, vor allem für ihn selbst.
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Gesichter-Suchmaschine: Dutzende Männer wollen mit PimEyes fremde Frauen finden
Ausschau nach Frauen (Symbolbild) Gesichter-Suchmaschine: Dutzende Männer wollen mit PimEyes fremde Frauen finden Mit PimEyes sollen Menschen herausfinden, wer ihre Fotos im Netz verbreitet – so weit die Theorie. Unsere Recherche zeigt, wie Männer mit PimEyes fremden Frauen nachstellen wollen. Das Unternehmen verurteilt das und nennt Maßnahmen gegen Missbrauch.
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Neuer Chef: Gesichter-Suchmaschine PimEyes bricht das Schweigen
Datenbank mit Hunderten Millionen Gesichtern (Symbolbild) Neuer Chef: Gesichter-Suchmaschine PimEyes bricht das Schweigen PimEyes untergräbt die Anonymität von Menschen, deren Gesicht im Internet zu finden ist. Nach breiter Kritik hatte sich die polnische Suchmaschine auf die Seychellen abgesetzt. Jetzt hat PimEyes einen neuen Chef – und geht an die Öfffentlichkeit.
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Bildagentur: Getty will auch biometrische Daten von Stockfoto-Models verkaufen
Stockfoto-Models sollen bei Getty in Zukunft einwilligen,damit ihre Biometrie genutzt werden soll. Das Foto ist auch ein Stockfoto. Bildagentur: Getty will auch biometrische Daten von Stockfoto-Models verkaufen Models für Symbolbilder verlieren noch mehr Kontrolle über ihr Gesicht. Die Bildagentur Getty will nun von ihnen eine Einwilligung zur Nutzung ihrer biometrischen Daten. In Regionen wie der EU könnte das die Rechte der Fotografierten schwächen.
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Gesichtserkennung: PimEyes-Gründer mit neuer Gesichtersuche zurück in der EU
Unternehmen schlagen aus biometrischen Daten Profit (Symbolbild). Gesichtserkennung: PimEyes-Gründer mit neuer Gesichtersuche zurück in der EU Die biometrische Gesichtersuchmaschine PimEyes ist nach einer Kritikwelle aus der EU geflohen. Jetzt ist mit Public Mirror ein erstaunlich ähnlicher Service in der EU aufgetaucht – mit bekannten Hintermännern.
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Überwachungstechnik: Clearview bietet umstrittene Gesichtserkennung Polizeien weltweit an
Clearview hat einfach Milliarden Fotos aus dem Netz ausgewertet. (Symbolbild) Überwachungstechnik: Clearview bietet umstrittene Gesichtserkennung Polizeien weltweit an Zahlreiche staatliche Institutionen und Sicherheitsbehörden weltweit haben die umstrittene Gesichtserkennungssoftware Clearview AI getestet. Eine Recherche deckt auf, dass dies oft illegal geschah.
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Gesichtserkennung: PimEyes schweigt nach der Flucht auf die Seychellen
Traumhaft schön und zuweilen praktisch: die Seychellen. Gesichtserkennung: PimEyes schweigt nach der Flucht auf die Seychellen Die Gesichtersuchmaschine PimEyes hat sich auf die Seychellen abgesetzt. Ein deutscher Datenschutzbeauftragter schickte einen Fragenkatalog hinterher. Die Frist zur Stellungnahme von vier Wochen ist nun verstrichen. Wir haben nachgefragt, was der Landesbeauftragte für den Datenschutz in Baden-Württemberg jetzt unternehmen wird.
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Gesichtserkennung: Datenschutz-Verfahren gegen PimEyes und Clearview
Jedes Gesicht, das im Internet zu sehen ist, könnte von Firmen wie PimEyes oder Clearview gespeichert und ausgewertet werden. Gesichtserkennung: Datenschutz-Verfahren gegen PimEyes und Clearview PimEyes und Clearview AI sind Unternehmen, die ungefragt Millionen von Gesichtsbilder aus dem Internet speichern, auswerten und katalogisieren, um daraus Überwachungssysteme zu bauen. Datenschützer gehen nun gegen die Firmen vor.
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PimEyes: Saskia Esken und Polizei-Gewerkschaften fordern Schutz vor Gesichtserkennung
PimEyes hat nach eigenen Angaben Aufnahmen von 900 Millionen Gesichtern biometrisch ausgewertet. (Symbolbild) PimEyes: Saskia Esken und Polizei-Gewerkschaften fordern Schutz vor Gesichtserkennung Nach netzpolitik.org-Recherchen zur Suchmaschine PimEyes steigt der Druck auf Bundesregierung und EU. Auch Axel Voss fordert eine sofortige Regulierung.
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NPP 204: PimEyes: Gesichtserkennung ist eine Waffe
NPP 204: PimEyes: Gesichtserkennung ist eine Waffe Was steckt hinter PimEyes? Sebastian Meineck und Daniel Laufer sprechen mit Ingo Dachwitz über ihre Recherche zu der dubiosen polnischen Firma, über die Hochrisikotechnologie Gesichtserkennung und über die Reaktionen auf ihre Veröffentlichung.
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PimEyes: A Polish company is abolishing our anonymity
Whoever shows their face in public can be recognised. (Symbolic image) PimEyes: A Polish company is abolishing our anonymity An investigation by netzpolitik.org shows the potential for abuse of PimEyes, a free search engine for 900 million faces. Whoever’s photos have been published on the Internet could already be part of their database.
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Automatisierte Gesichtserkennung: Setzt unsere Datenschutzrechte endlich auch durch!
Markus Beckedahl Automatisierte Gesichtserkennung: Setzt unsere Datenschutzrechte endlich auch durch! Die Abgraserei von Fotos im Internet und deren Nutzung für automatisierte Gesichtserkennung sind ein Angriff auf unsere Anonymität und Privatsphäre. Dabei gibt es genug Möglichkeiten, gegen solche Unternehmen vorzugehen. Ein Kommentar.
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PimEyes: Eine polnische Firma schafft gerade unsere Anonymität ab
Wer auch immer an einem öffentlichen Ort Gesicht zeigt, könnte erkannt werden. (Symbolbild) PimEyes: Eine polnische Firma schafft gerade unsere Anonymität ab Recherchen von netzpolitik.org zeigen das Missbrauchspotenzial von PimEyes, einer kostenlosen Suchmaschine für 900 Millionen Gesichter. Alle, von denen es Fotos im Internet gibt, könnten schon Teil ihrer Datenbank sein.