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Ukraine-Krieg: Human Rights Watch kritisiert intransparente Maßnahmen von sozialen Medien
Human Rights Watch erhebt Vorwürfe gegenüber beliebten Social-Media-Unternehmen und Messenger-Diensten. Ukraine-Krieg: Human Rights Watch kritisiert intransparente Maßnahmen von sozialen Medien Human Rights Watch untersucht Reaktionen und Maßnahmen von großen Social-Media-Plattformen und Messenger-Diensten seit dem russischen Angriff auf die Ukraine. Die Organisation macht auf Versäumnisse bei der Achtung der Menschenrechte aufmerksam und kritisiert, dass die Entscheidungen intransparent seien.
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Informationskrieg: Russland will Instagram sperren und Meta-Konzern verbieten
Welches Meta-Produkt wird als nächstes zensiert? (Russisches Symbolbild) Informationskrieg: Russland will Instagram sperren und Meta-Konzern verbieten Der Meta-Konzern hat Nutzer:innen in Osteuropa Mordaufrufe gegen russische Soldaten erlaubt. Jetzt geht Russland gegen das Unternehmen vor.
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Facebook ändert Regeln: Ein bisschen Mordaufruf darf sein
Auf Facebook und Instagram sind in manchen Ländern Mordaufrufe gegen Putin jetzt erlaubt. (Archivbild) Facebook ändert Regeln: Ein bisschen Mordaufruf darf sein Vor den Moderationsregeln von Meta sind nicht alle gleich: Nach der russischen Invasion der Ukraine lockern Facebook und Instagram ihre Regeln zu Gewaltaufrufen. In einigen osteuropäischen Ländern dürfen Nutzer:innen nun russischen Soldat:innen und Präsident Putin den Tod wünschen.
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Maßnahmen gegen Russland: So reagieren Online-Plattformen auf den Krieg in Ukraine
Eine Person protestiert gegen den Krieg Russlands in Ukraine, aufgenommen in der Nähe des russischen Konsulats in Istanbul, Türkei, am 2. März. Maßnahmen gegen Russland: So reagieren Online-Plattformen auf den Krieg in Ukraine Auch die Tech-Branche kann sich dem russischen Angriff auf Ukraine nicht entziehen. Die Anbieter reagieren mit Sperren und Einschränkungen russischer Staatsmedien, manche ziehen sich aus dem russischen Markt zurück. Eine Übersicht der wichtigsten Maßnahmen.
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Verwaltungsgericht Köln: NetzDG-Meldepflicht verstößt gegen Unionsrecht
Geklagt hatte unter anderem der Konzern Meta für seine Dienste Facebook und Instagram. (Symbolbild) Verwaltungsgericht Köln: NetzDG-Meldepflicht verstößt gegen Unionsrecht Google und Meta klagen gegen Teile des NetzDG. Nun haben sie einen ersten Erfolg erzielt: Die Meldepflicht im NetzDG verstößt gegen das Herkunftslandprinzip, so das Verwaltungsgericht Köln.
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Future of online advertising: Adtech’s new clothes might redefine privacy more than they reform profiling
Once again, advertising technology is changing. But is the new direction the right one? Future of online advertising: Adtech’s new clothes might redefine privacy more than they reform profiling As the era of cookie tracking is about to end, a new battle for control over the billion dollar adtech business has begun. An astonishing partnership between non-profit Mozilla and surveillance capitalist Meta is only a small chapter of a bigger story, argues Michael Veale. For the next phase of online advertising could be even worse.
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Zukunft der Online-Werbung: Die neuen Kleider der Werbe-Giganten
Werbung verändert mal wieder ihre Form, doch es ist ungewiss, ob der Wandel Verbesserung bringt. Zukunft der Online-Werbung: Die neuen Kleider der Werbe-Giganten Die Ära der Tracking-Cookies neigt sich dem Ende und ein Kampf um die Vorherrschaft im digitalen Werbesystem ist entbrannt. Eine erstaunliche Partnerschaft zwischen Mozilla und Meta ist nur ein kleines Kapitel in dieser größeren Geschichte, analysiert unser Gastautor. Die nächste Phase der Online-Werbung könnte noch schlimmer werden als der Status Quo.
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Facebook News: Für dpa wird das Desinformationsproblem von Meta zum Geschäftszweig
Der Konzern von Gründer Mark Zuckerberg, hier 2019 bei einem Berlin-Besuch, macht gute Geschäfte mit der dpa Facebook News: Für dpa wird das Desinformationsproblem von Meta zum Geschäftszweig Die Deutsche Presse-Agentur kuratiert von April an für Facebook deutsche Nachrichten. Es entsteht eine enge wirtschaftliche Verbindung zwischen zwei Konzernen, die Gatekeeper für die Medien sind. Das ist alles andere als unproblematisch. Ein Kommentar.
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Frances Haugen: Eine Insiderin, die es besser machen will
Vor dem US-Kongress: Facebook-Whistleblowerin Frances Haugen Frances Haugen: Eine Insiderin, die es besser machen will Enthüllungen über Facebook sorgen für globale Schlagzeilen. Dahinter steht eine Frau, die jahrelang von innen heraus auf Veränderung gedrängt hatte. Erst als Frances Haugens Rufe ungehört verhallten, ging sie an die Öffentlichkeit.
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Neues aus dem Fernsehrat (50): Jubiläumsfolge mit Blick zurück nach Vorne
Neues aus dem Fernsehrat (50): Jubiläumsfolge mit Blick zurück nach Vorne Eine Rückschau anlässlich der 50. Folge von „Neues aus dem Fernsehrat“ liefert statistische und persönliche Eindrücke sowie Stand und Ausblick zu den vier Themenschwerpunkten der Reihe: freie Lizenzen, transparentere Aufsicht, digitale Plattformöffentlichkeit und gesetzliche Vorgaben für Öffentlich-Rechtliche im Netz.