gesundheitskarte

  • : Sensible Patientendaten hacken – leicht gemacht
    Foto: CC-BY-NC 2.0 <a href="https://www.flickr.com/photos/photo-addict/5181592995/sizes/z/">ISOtob (Flickr)</a>
    Sensible Patientendaten hacken – leicht gemacht

    Das Foto einer Krankenversicherungskarte und die Adresse des Versicherten reichen als Grundlage aus, um an sensible Patientendaten zu kommen. Das hat die Rheinische Post recherchiert.
    Mit einer E‑Mailadresse auf den Namen des Versicherten registriert sich der Angreifer auf der Webseite der Krankenkasse.

    15. März 2016 4
  • : Das digitale Desaster der Gesundheitskarte
    Das digitale Desaster der Gesundheitskarte

    Am Samstag hat der Deutschlandfunk in der Sendung „Computer und Kommunikation“ zwei Beiträge der elektronischen Gesundheitskarte gewidmet:
    Hin zum gläsernen Patienten? Was die elektronische Gesundheitskarte alles können soll. (MP3)
    Ein kleines Stück Plastik sorgt für große Schwierigkeiten: Nach langer und kontroverser Diskussion, soll die elektronische Gesundheitskarte am 1.

    7. Juli 2009 2
  • : BKA-Gesetz als Kampagne für Computer-Sicherheit
    BKA-Gesetz als Kampagne für Computer-Sicherheit

    Wegen der gestern im Bundestag beschlossenen Online-Durchsuchung durch das BKA fangen jetzt auch Berufsverbände an, ihre Mitglieder auf die Risiken hinzuweisen, die mit einem Internet-Anschluss verbunden sind. Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung der Zahnärzte (KZBV) rät in einer Pressemitteilung ihren Mitgliedern, keine Computer ans Internet anzuschließen, die Patientendaten enthalten.

    13. November 2008 5
  • : CCC warnt: Bitte nicht lächeln
    CCC warnt: Bitte nicht lächeln

    Der Chaos Computer Club warnt in einer Pressemitteilung davor, der eigenen Krankenkasse Fotos zur Ausstellung der elektronischen Gesundheitskarte einzusenden: Bitte nicht lächeln.
    In den letzten Tagen erreichten uns Hinweise, dass erste Krankenkassen ihre Kunden dazu auffordern, zwecks Ausstellung einer neuen Versichertenkarte ein Foto einzusenden.

    24. Juli 2008 1
  • : J!Cast 56: Medizinische Daten
    J!Cast 56: Medizinische Daten

    Der J!Cast Nummer 56 behandelt „Medizinische Daten“:
    „…möchten wir Sie daher bitten, uns in den nächsten Wochen ein Passbild von Ihnen zukommen zu lassen.“ – so oder so ähnlich schreiben derzeit deutsche Krankenkassen ihre Mitglieder an, um die Umsetzung eines der umstrittensten gesundheitsrechtlichen Projekte der letzten Jahre vorzubereiten: Die elektronische Gesundheitskarte, kurz eGK.

    18. April 2008 2
  • : Das letzte Gefecht der elektronischen Gesundheitskarte?
    Das letzte Gefecht der elektronischen Gesundheitskarte?

    Die Taz berichtet über den Protest gegen die elektronische Gesundheitskarte: Das letzte Gefecht.
    Am Freitag wollen Ärzte, Patienten und Bürgerrechtler sich öffentlichkeitswirksam zu einem Bündnis gegen ein Stück Plastik zusammenschließen, das künftig Krankheiten, Allergien oder Röntgenbilder von Patienten ganz einfach zugänglich machen soll.

    24. Januar 2008 1
  • : UK: The Big Opt Out – Kampagne
    UK: The Big Opt Out – Kampagne

    In Grossbritanien gibt es seit letzter Woche die „The Big Opt Out – Protect your privacy and campaign to preserve medical confidentiality“-Kampagne. Das Ziel ist, eine zentral Datenbank mit medizinischen Daten im Gesundheitssystem zu verhindern und den Schutz der Privatsphäre aller Patienten zu stärken.

    6. Dezember 2006
  • : Kosten und Nutzen der elektronischen Gesundheitskarte
    Kosten und Nutzen der elektronischen Gesundheitskarte

    Bei der Gesundheitskarte kann eigentlich nichts mehr schief gehen, da die Kanzlerin von den Lobbyisten darüber aufgeklärt wurde:
    Inmitten der weiter laufenden Auseinandersetzungen zur Gesundheitsreform hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel am gestrigen Mittwochabend über die Fortschritte bei der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) informieren lassen.

    24. November 2006 4
  • : Gesundheitskarte wird dreimal so teuer?
    Gesundheitskarte wird dreimal so teuer?

    Die FAZ berichtet, dass die geplante elektronische Gesundheitskarte „nur“ dreimal so teuer werden soll, wie geplant:
    Die Karte wird demnach deutlich teurer, als Schmidt behauptet. Mindestens 3,9 Milliarden Euro errechneten die Berater. Möglicherweise kostet das Lieblingsprojekt der Ministerin sogar sieben Milliarden Euro.

    19. September 2006 3