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Das digitale Desaster der Gesundheitskarte

Am Samstag hat der Deutschlandfunk in der Sendung „Computer und Kommunikation“ zwei Beiträge der elektronischen Gesundheitskarte gewidmet: Hin zum gläsernen Patienten? Was die elektronische Gesundheitskarte alles können soll. (MP3) Ein kleines Stück Plastik sorgt für große Schwierigkeiten: Nach langer und kontroverser Diskussion, soll die elektronische Gesundheitskarte am 1. Oktober flächendeckend eingeführt werden. Doch wie ist…

  • Markus Beckedahl

Am Samstag hat der Deutschlandfunk in der Sendung „Computer und Kommunikation“ zwei Beiträge der elektronischen Gesundheitskarte gewidmet:

Hin zum gläsernen Patienten? Was die elektronische Gesundheitskarte alles können soll. (MP3)

Ein kleines Stück Plastik sorgt für große Schwierigkeiten: Nach langer und kontroverser Diskussion, soll die elektronische Gesundheitskarte am 1. Oktober flächendeckend eingeführt werden. Doch wie ist die Karte genau aufgebaut, was kann sie alles leisten und was vor allem nicht?

Digitales Desaster. Problemchen und Probleme der elektronischen Gesundheitskarte. (MP3)

Zum 1. Oktober soll die elektronische Gesundheitskarte eingeführt werden. So der Plan der Regierung. Ob das stark umstrittene Modell dann wirklich kommt, bezweifeln Experten bereits. Peter Welchering im Gespräch mit Manfred Kloiber.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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2 Kommentare zu „Das digitale Desaster der Gesundheitskarte“


  1. piercyha

    ,

    Monitor (WDR) hat kürzlich ebenfalls über die eGK berichtet.

    http://www.wdr.de/tv/monitor//sendungen/2009/0702/gesund.php5

    Der Beitrag steht auch als Podcast (Nr. 595) zur Verfügung.

    Ein Zitat:
    Daniel Poeschkens, Entwicklungsgesellschaft Gematik: „Wir gehen davon aus, dass alle Anwendungen zur Verfügung stehen werden in einem Zeitraum von acht bis neun Jahren. Im günstigsten Fall würden die Investitionskosten 2,8 Milliarden Euro betragen, bei einer mittleren Einschätzung 5,4 und im ungünstigsten Fall 14,1 Milliarden.“


  2. […] so Mattheis. Ich war leider nicht ausreichend auf die Thematik vorbereitet, der entsprechende Artikel auf netzpolitik.org kam etwas zu spaet — die meisten wollten aber ohnehin weiter zu einem ganz anderen Thema: […]

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