Nutzerrechte
Verbraucherschutz, Allgemeine Geschäftsbedingungen, Algorithmen.
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Reihe über digitalen Kolonialismus: Westliche Tech-Konzerne sparen Milliarden im globalen Süden
Tech-Konzerne sparen Milliarden im globalen Süden (Symbolbild) Reihe über digitalen Kolonialismus: Westliche Tech-Konzerne sparen Milliarden im globalen Süden Durch unfaire Gesetze sparen Facebook, Google und Microsoft im globalen Süden massenhaft Steuern. Mit dem Geld ließen sich innerhalb von drei Jahren 1,7 Millionen Krankenpfleger:innen in 20 Ländern beschäftigen. Teil 3 unserer Serie über digitalen Kolonialismus.
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Series on Digital Colonialism: Western tech companies saving billions in taxes in the global south
Tech companies save billions in the global south (symbol image) Series on Digital Colonialism: Western tech companies saving billions in taxes in the global south Unfair tax laws help Facebook, Google and Microsoft save billions in taxes in the global south – enough to employ 1.7 million nurses in 20 countries within three years. Part 3 of our series on Digital Colonialism.
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Corona-Kommunikation: Berlins Gesundheitsämter haben über 4.000 E‑Mail-Adressen regelwidrig veröffentlicht
Wer darf auf welche Daten zugreifen? Corona-Kommunikation: Berlins Gesundheitsämter haben über 4.000 E‑Mail-Adressen regelwidrig veröffentlicht Wenn Gesundheitsämter sehr viele Menschen per E‑Mail anschreiben, kommt es gelegentlich zu Datenschutzpannen, bei denen die E‑Mail-Adressen der Angeschriebenen offengelegt werden. In Berlin wurden seit Januar 2021 acht solcher Fälle mit je zwischen 45 und 3.100 Betroffenen gemeldet.
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Neue EU-Verordnung: Gesundheitsdaten für ganz Europa
Wo Menschen behandelt werden, fallen Daten an (Symbolbild) Neue EU-Verordnung: Gesundheitsdaten für ganz Europa Die EU-Kommission möchte eine Infrastruktur für den Austausch von Gesundheitsdaten von Lissabon bis Helsinki einführen. Doch der geplante „Europäische Gesundheitsdatenraum“ weckt Bedenken.
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Digitale-Dienste-Gesetz: Verbot anonymer Porno-Uploads geplatzt
Das Digitale-Dienste-Gesetz bringt Regeln für Pornoseiten (Symbolbild) Digitale-Dienste-Gesetz: Verbot anonymer Porno-Uploads geplatzt Uploader:innen von Pornos werden ihre Handynummern nicht offenlegen müssen. Eine solche Pflicht hat es nicht ins Digitale-Dienste-Gesetzt geschafft. Dennoch kommen auf Pornoplattformen grundlegende Änderungen zu.
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Ewige Wartezeiten bei der Corona-Warn-App: Keine Warnung unter dieser Nummer
Nur nicht die Nerven verlieren: Bei der TAN-Hotline der Corona-Warn-App dauert es schon mal etwas länger Ewige Wartezeiten bei der Corona-Warn-App: Keine Warnung unter dieser Nummer Seit Monaten ist die TAN-Hotline der Corona-Warn-App überlastet. Frustrierte Nutzer:innen berichten von langen Wartezeiten, viele konnten deshalb ihr Testergebnis nicht mit der App teilen. Obwohl dem Bund das Problem bekannt ist, hat er nicht gehandelt.
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Digitale-Märkte-Gesetz: Startschuss zum Schlussspurt
Die französische EU-Ratspräsidentschaft sowie der Digitalkommissar Thierry Breton wünschen sich eine rasche Einigung beim Digital Markets Act – und könnten sie womöglich in dieser Woche erhalten. Digitale-Märkte-Gesetz: Startschuss zum Schlussspurt Mit dem Digitale-Märkte-Gesetz will die EU für mehr Fairness im digitalen Geschäftsraum sorgen. Medienberichten zufolge könnte sich Brüssel noch diese Woche bei strittigen Punkten einigen.
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Mängel bei Handy-Vertragsabschluss: Verbraucherzentrale NRW mahnt Telekom, Vodafone und o2 ab
Aufgepasst beim Abschluss von Mobilfunkverträgen Mängel bei Handy-Vertragsabschluss: Verbraucherzentrale NRW mahnt Telekom, Vodafone und o2 ab Eigentlich soll das neue Telekommunikationsgesetz die Position von Verbraucher:innen am Mobilfunkmarkt stärken. Doch in der Praxis funktioniert das scheinbar noch nicht ganz: In den meisten Handy-Shops erhalten Kund:innen bisher keine Zusammenfassung ihres neuen Vertrages.
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Netzsperre für Pornoseite: xHamster führt Medienaufsicht vor
Netzsperren sind löchrig. Netzsperre für Pornoseite: xHamster führt Medienaufsicht vor Die Netzsperre für Deutschlands meistbesuchte Pornoseite hat nicht lange gehalten. Durch einen Trick bleibt xHamster.com weiter erreichbar. Zwei deutsche Provider wollen sich zudem juristisch gegen die Sperren wehren.
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Data-Act-Verordnung: Neues Datengesetz der EU erntet massive Kritik aus der Zivilgesellschaft
Data-Act-Verordnung: Neues Datengesetz der EU erntet massive Kritik aus der Zivilgesellschaft Die EU will mehr Daten für alle und spart nicht mit Superlativen für eine neue Verordnung. Doch Expert:innen aus der Zivilgesellschaft sind skeptisch. Bislang scheinen die Datenpläne der EU vor allem ein Wirtschaftsprojekt zu sein – mit zu wenig Blick für das Gemeinwohl.
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Jahresbericht des Fairwork-Projekts: Mehr Plattformen, aber keine bessere Arbeit
Plattformarbeit hat in Deutschland viele Seiten Jahresbericht des Fairwork-Projekts: Mehr Plattformen, aber keine bessere Arbeit Es gibt mehr Konkurrenz um Arbeitskräfte in der Plattformwirtschaft, doch das hat nicht zu Verbesserungen der Arbeitsbedingungen geführt. Eine neue Untersuchung gibt dabei den Unternehmen Gorillas, Freenow und Uber besonders schlechte Noten.
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Diskriminierung: Ältere zahlen bei Tinder mehr
Wer öfter matchen will, muss blechen: Tinder Plus und Tinder Gold bieten zahlenden Nutzer:innen unbegrenzte Likes. Diskriminierung: Ältere zahlen bei Tinder mehr Die beliebte Dating-App erlaubt es, gegen Bezahlung mehr Likes zu verteilen. Doch nicht alle Kund:innen sind bei Tinder Plus gleich – wer über 30 Jahre alt ist, muss mitunter mehr zahlen, fand nun eine Studie heraus.
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Google, Amazon & Co: US-Gesetz gegen Selbstbevorzugung nimmt wichtige Hürde
Die US-Senatorin Amy Klobuchar, Vorsitzende des zuständigen Justiz-Unterausschusses, will die Macht von Google, Amazon & Co. beschränken. Google, Amazon & Co: US-Gesetz gegen Selbstbevorzugung nimmt wichtige Hürde Große IT-Firmen wie Amazon oder Google bevorzugen oft ihre eigenen Produkte und booten damit kleine Konkurrenzfirmen aus. Ein US-Gesetz soll dieser gängigen Praxis nun ein Ende bereiten.
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Online-Tracking: US-Demokraten stellen Gesetz gegen personalisierte Online-Werbung vor
Die US-Abgeordnete Anna Eshoo will personalisierter Werbung auf die Pelle rücken. Online-Tracking: US-Demokraten stellen Gesetz gegen personalisierte Online-Werbung vor Auch in den USA gerät das Geschäftsmodell der personalisierten Online-Werbung immer stärker unter Druck. Nun haben drei demokratische Kongressabgeordnete einen Gesetzentwurf vorgestellt, der dieser invasiven Werbeform einen Riegel vorschieben würde.
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Urheberrecht: Springer-Verlag verliert erneut gegen Adblock-Hersteller Eyeo
Werbeblocker wie Adblock Plus sind nach wie vor legal, urteilte das Landgericht Hamburg. Urheberrecht: Springer-Verlag verliert erneut gegen Adblock-Hersteller Eyeo Die Browser-Erweiterung Adblock Plus verstößt nicht gegen das Urheberrecht, urteilte das Landgericht Hamburg. Der Axel-Springer-Verlag wollte mit der vorerst gescheiterten Klage verhindern, dass das Plug-in Werbeanzeigen auf seinen Webseiten ausblendet.
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Shein: Fast-Fashion-App schadet Umwelt und Privatsphäre
Unter Influencer:innen steht der Konzern Shein ganz hoch im Kurs. Shein: Fast-Fashion-App schadet Umwelt und Privatsphäre Der chinesische Modekonzern Shein sammelt zahlreiche personenbezogene Daten ihrer App-Nutzer:innen und verfolgt auch sonst fragwürdige Geschäftsmodelle.
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Anti-Rassismus: Airbnb blendet in Oregon Namen und Gesichter von Gästen aus
Das Online-Portal will weniger Rassismus und Diskriminierung auf seinem Dienst. (Symbolbild) Anti-Rassismus: Airbnb blendet in Oregon Namen und Gesichter von Gästen aus Das Online-Portal Airbnb verlangt von Gästen in Oregon nicht mehr, vor einer Anmietung den vollen Namen und das Gesicht zu zeigen. Das soll für weniger Rassismus und Diskriminierung auf dem Dienst sorgen.
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Kritik an Online-Plattform : Roblox und die jungen Spiele-Entwickler:innen
Beliebt bei Kids: Mehr als die Hälfte der Nutzer:innen auf Roblox sind jünger 13 Jahre. Kritik an Online-Plattform : Roblox und die jungen Spiele-Entwickler:innen Auf der beliebten Plattform Roblox können Kinder selbst Spiele entwickeln und damit potenziell Geld verdienen. Journalist:innen und Jugendschützer:innen kritisieren, dass der Games-Gigant vor allem selbst profitiere und seine minderjährigen Nutzer:innen nicht ausreichend schütze. Das Unternehmen widerspricht.