Kultur
Meme, Veranstaltungen, Kunst, Museen, Remixe, Musik, Internetphänomene, Computerspiele und Archive.
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: William Gibson und der Cyberspace
: William Gibson und der Cyberspace Telepolis schreibt über William Gibson und die Schöpfung des Cyberspace-Begriffes:
Gibson lieferte nur die rasantesten und ästhetisch raffiniertesten Begleittexte für eine Entwicklung, die auch sonst passiert wäre und die auch von anderen Autoren imaginiert wurde. Der Vorteil seines Cyberspace-Konzepts war der Gedanke der Vernetzung, beziehungsweise des dezentralen Zugangs, und der Vielgestaltigkeit seiner virtuellen Formen, was es kompatibel machte mit diversen Technologie-Bildern, während Tron nur eine einzelne „Spielwelt“ zeigte und Wahre Namen mit seiner Idee der Avatar-Repräsentation in realistisch simulierten Umwelten eher Stephensons Snow Crash vorwegnahm. -
: Freie Videobearbeitung Jahshaka 2.0
: Freie Videobearbeitung Jahshaka 2.0 Die freie Videobearbeitung Jahshaka wurde in der Version 2.0 für Linux, Mac und Windows veröffentlicht.
Der Encoder bietet eine integrierte Vorschau und kann erstellte Videos auch als Flash-Dateien exportieren. Der Editor unterstützt nun nichtlinearen Videoschnitt und das PAL- und NTSC-Format. Auch unterschiedliche Auflösungen und Formate beim Schnitt werden unterstützt; kommen verschiedene Audioformate zum Einsatz, wandelt das Programm sie automatisch in ein einheitliches Format um. -
: Webmontag
: Webmontag Am Montag ist wieder Webmontag in Berlin.
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: Die Farbenlehre des Open Access
: Die Farbenlehre des Open Access Telepolis über „Die Farbenlehre des Open Access“:
Die Green Road (Self-Archiving) bezeichnet das Veröffentlichen von wissenschaftlichen Dokumenten (vor allem Artikel in wissenschaftlichen Journalen, sog. Postprints) oder deren Vorabversionen (Preprints) auf Repositories. Davon zu unterscheiden ist das Self-Posting genannte Veröffentlichen solcher Dokumente auf der eigenen Homepage. -
: Weniger ist mehr – Wieviel Urheberrecht brauchen Kulturschaffende?
: Weniger ist mehr – Wieviel Urheberrecht brauchen Kulturschaffende? Felix Stalder erklärt in einem Debattenbeitrag, warum der Ausbau der Urheberrechte nicht immer im Interesse der Kulturschaffenden ist.
Dabei kommt er zu folgendem Schluss:Anstatt das Urheberrecht um- und auszubauen, ist es im Interesse gerade der jungen und weniger etablierten KünstlerInnen, es auf ein adäquates Maß zurückzustutzen.
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: Die Open-Source-Strategie von SUN
: Die Open-Source-Strategie von SUN Die Technology Review sprach mit John Gage, Mitgründer und Chef-Wissenschaftler von Sun Microsystems: „Alles wird als Open Source offengelegt“.
Der zweite Pfad – ich kann Ihnen allerdings jetzt keine Zahlen nennen – ist die Offenlegung unserer Hardware vor sechs Monaten. Als Ergebnis haben in diesem Herbst 1000 chinesische Universitäten das Design unserer Multi-Core-Prozessoren in ihre Vorlesungen mit aufgenommen. -
: Britney
: Britney Britney ist eine neue Plattform von Starfrosch.ch zur kollaborativen Aggregierung von Open Music Content. Das System ähnelt von der Funktionsweise Digg.com und nutzt freie Software Pligg.
Dort habe ich gerade auch die französische Dubzone-Compilation Reihe gefunden. Neun Sampler gibt es bisher, die auf der Dubzone-Seite herunter geladen werden können. -
: FAZ und SZ verklagen Perlentaucher
: FAZ und SZ verklagen Perlentaucher Der Perlentaucher wird von der FAZ und der SZ verklagt. Nicht, weil man auf der eigenen Seite quasi als „Aggregator“ die Feuilleton-Seiten von deutschen Zeitungen zusammenfasst, sondern weil man diese Leistung an Internetbuchhändler weiterverkauft, wie der Perlentaucher vermeldet.
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: Open Source Strategien für die Wissenschaft
: Open Source Strategien für die Wissenschaft Im Rahmen der Berkman Center’s Tuesday Luncheon Series hat Dan Burk von der University of Minnesota Law School über Open Source Strategies für die Wissenschaft gesprochen. Davon gibt es eine MP3-Datei und die Folien.
In the age of bioinformatics and e‑science, the scientific community is increasingly advocating licensing strategies drawn from open source software development. -
: Video-Plattformen und das deutsche Urheberrecht
: Video-Plattformen und das deutsche Urheberrecht Telepolis berichtet über den „Internetvideo-Boom in Deutschland?!“
Vergleicht man die Verletzungen in Deutschland mit denen bei YouTube, erscheint das Problem erst einmal marginal, jedoch gibt es einen entscheidenen Unterschied: YouTube wird vom „Digital Millenium Copyright Act“ geschützt, der die Rechteinhaber zwingt, erst einen sogenannten „DMCA-Letter“ mit der Aufforderung zur Löschung des fraglichen Inhalts an YouTube zu schicken, bevor sie rechtliche Schritte einleiten können. -
: DIW: „Linux setzt sich durch“
: DIW: „Linux setzt sich durch“ Das Deutsche Institut für Wirtschaftsförderung (DIW Berlin) hat im September eine Studie zur Verbreitung von Open-Source-Software (OSS) im europäischen Raum herausgegeben. Wie das Wirtschaftsforschungsinstitut in seinem Wochenbericht 38/2006 unter dem Titel „Firmeninternes Fachwissen begünstigt Einsatz von Open-Source-Software“ erläutert, haben beim Thema Open Source vor allem die osteuropäischen Länder wie Ungarn, die Tschechische Republik und Polen die Nase vorn.
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: Google kauft Youtube
: Google kauft Youtube Tagesschau.de hat den Kaiserslauterner Informatik-Professor Hendrick Speck zur Youtube-Übernahme durch Google befragt: Erst „kriminell“, dann „legitim“.
tagesschau.de: Aus einer amerikanischen Website mit teils illegalen Inhalten wird nach nur eineinhalb Jahren ein Objekt, das für 1,65 Milliarden Dollar den Besitzer wechselt. -
: Berliner Datengarten: Retrocomputing – Wie waren Computer früher?
: Berliner Datengarten: Retrocomputing – Wie waren Computer früher? Am 12.10.06 gibt es um 20:00h im Berliner Chaos Computer Club wieder einen Datengarten. Thema diesmal ist „Retrocomputing – Wie waren Computer früher?“
Dexter berichtet, was man so alles mit alter Hardware machen kann. Es ist erwünscht, dass historische Hardware mitgebracht wird (soweit transportabel). -
: Darf ich das bloggen?
: Darf ich das bloggen? Da sich im Moment Abmahnungen von Blogs etwas häufen gibt es bei Spreeblick einen lesenswerten Einstieg ins Urheberrecht anhand eines Blog-Leitfadens: Darf ich das bloggen?
Weitere Infos zum Thema Urheberrecht (für Einsteiger und Fortgeschrittene) bietet auch iRights.info -
: Ich will mehr ARD im Netz
: Ich will mehr ARD im Netz Spiegel Online berichtet über den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk und dessen künstlichen Begrenzung der Online-Aktivitäten bei derzeit 0,75 Prozent: Gezerre um mehr Geld für Web-Auftritte. Für mich ist es nach wie vor unverständlich, weshalb ARD und ZDF politisch so gedeckelt werden. Ich will die Möglichkeit haben, Sendungen von ARD, ZDF, ARTE, etc im Netz anzuschauen – und zwar mit offenen Standards.
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: Freie Musik aus dem Netz IST tanzbar!
: Freie Musik aus dem Netz IST tanzbar! Am Samstag gibts wieder eine Netlag-Party in Berlin. Bei der Netlag wird jeder Mitreisende zum Aktivisten: Die teilnehmenden musikalischen Flugbegleiter setzen mit ihrer Teilnahme ein Zeichen für Vielfalt und Innovation, und gegen die fortschreitende Kommerzialisierung des Musikbusiness, und der Netlag-Passagier pfeift bewusst auf musikalischen Pauschaltourismus und unterstützt mit seinem Flugticket den Kampf für eine neue zukunftsorientierte Form des Musikvertriebs.
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: USA, Google und Meinung&Wahrheit in der Politik
: USA, Google und Meinung&Wahrheit in der Politik Zwei interessante Nachrichten, die man wohl zusammen lesen / denken sollte. Zum einen meldet die New York Times, dass ein Konsortium von US-Universitäten an einer „Sentiment Analysis“-Software arbeitet, die automatisch erkennen soll, wenn sich in den Massenmedien weltweit schlechte Stimmung über die USA breit macht.
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: Audio: Wendy Seltzer über Broadcast Flag und Chilling Effects
: Audio: Wendy Seltzer über Broadcast Flag und Chilling Effects Cory Doctorow hatte Wendy Seltzer in seiner Vorlesung und verlinkt die Audioaufzeichnung auf BoingBoing: Audio of activist lawyer talk on Broadcast Flag and Chilling Effects.
The audio of Wendy Seltzer’s talk at my USC lecture series is now online. Wendy, an activist lawyer, is the co-founder of Chilling Effects and the Digital Television Liberation Front, two critical projects for defending Internet freedoms. -
: Jay Rosen im Slahdot-Interview
: Jay Rosen im Slahdot-Interview Jay Rosen von Pressthink wurde von den Slashdot-Lesern befragt und hat zehn Fragen beantwortet: My Interview with Readers of Slashdot.
They did the Q’s, I did the A’s. „What’s open to the wisdom of the crowd is vulnerable to the actions of the mob. Wanting to be helpful, the volunteer may slant reports without realizing it.