Datenschutz
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„Die Basis“: Corona-Protest-Partei stellte Mitgliederdaten ungeschützt ins Netz
Die Anonymous-Aktivist:innen überwanden keine Schutzmauer, sie marschierten an ihr vorbei. „Die Basis“: Corona-Protest-Partei stellte Mitgliederdaten ungeschützt ins Netz Das Hackerkollektiv Anonymous hat im Netz Daten von tausenden Mitgliedern der Partei „Die Basis“ entdeckt. Eine Auswertung von netzpolitik.org zeigt: In dem Datensatz sind nicht nur Adressen, sondern auch Nummern von Personalausweisen und Bankverbindungen enthalten. Die Partei gibt zu, selbst schuld am Datenleck zu sein.
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Datenschutzbehörde NRW: Einsatz der Palantir-Software bei der Polizei als rechtswidrig gebrandmarkt
Die Polizei NRW erntete Kritik für ihre Nutzung der Software von Palantir - jetzt auch von der Landesdatenschutzbeauftragten. Datenschutzbehörde NRW: Einsatz der Palantir-Software bei der Polizei als rechtswidrig gebrandmarkt Die Polizei in Nordrhein-Westfalen nutzt Software von Palantir zur Datenanalyse, um schneller gegen Straftaten vorzugehen. Darin erkennt die Landesdatenschutzbeauftragte unzulässiges Data-Mining. Für das NRW-Innenministerium ist das alles nur ein Missverständnis.
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„Ach du Scheiße“: So reagieren Europaabgeordnete darauf, dass ihre Handynummer wegen des Facebook-Lecks im Netz steht
Beim größten Facebook-Datenleck wurden die Handynummern von 533 Millionen Menschen öffentlich. (Symbolbild) „Ach du Scheiße“: So reagieren Europaabgeordnete darauf, dass ihre Handynummer wegen des Facebook-Lecks im Netz steht Vor knapp zwei Wochen sind bei einem Datenleck über 500 Millionen Handynummern ins Internet gestellt worden – mit zugehörigem Facebook-Profil. Der Datenkonzern will die Betroffenen nicht informieren. Deshalb haben wir betroffene Mitglieder des Europaparlaments angerufen und ihnen Bescheid gesagt – die meisten sind empört und genervt von Facebook.
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Corona-Warn-App: Digitaler Impfnachweis wird dezentral und Open Source
Die Bundesregierung arbeitet an der Ausgestaltung eines digitalen Impfnachweises mittels QR-Code. Corona-Warn-App: Digitaler Impfnachweis wird dezentral und Open Source Die Bundesregierung hat konkrete Pläne für einen digitalen Impfnachweis vorgestellt. Er soll noch vor dem Sommer zur Verfügung stehen und auch über die Corona-Warn-App nutzbar sein. Die Pläne für eine Blockchain-Lösung sind vom Tisch.
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Neue Version der Corona-Warn-App: Einchecken per QR-Code
Ab dieser Woche sollen sich Nutzer:innen der Corona-Warn-App per QR-Code in Cafés einchecken können - zumindest in der Theorie. Neue Version der Corona-Warn-App: Einchecken per QR-Code Die Corona-Warn-App bekommt diese Woche eine neue Funktion: Nutzer:innen können sich dann auf Veranstaltungen oder in der Gastronomie einchecken. Doch das Feature bringt auch neue Risiken mit sich.
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Sicherheitslücke bei Luca: Schlüsselanhänger mit Folgen
Mit diesen Schlüsselanhängern sollen Menschen auch ohne Smartphone das Luca-System zum Check-In nutzen können. Sicherheitslücke bei Luca: Schlüsselanhänger mit Folgen IT-Fachleute haben eine gravierende Sicherheitslücke bei Luca entdeckt. Mit dem System wollen viele Bundesländer ihre digitale Kontaktverfolgung regeln, doch Unbefugte konnten Bewegungsprofile der Nutzer:innen der Luca-Schlüsselanhänger erstellen. Der Chaos Computer Club fordert jetzt einen Einsatz-Stopp.
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Digitale Kontaktverfolgung: Mehr als 20 Millionen Euro für Luca
Egal ob beim Parteitreffen, in der Moschee oder im Konzert: Wenn es nach den Machern geht, sollen Nutzer:innen künftig via Luca ihre Daten hinterlassen. Digitale Kontaktverfolgung: Mehr als 20 Millionen Euro für Luca Zahlreiche Bundesländer wollen mit der App eine Rückkehr zum normalen Alltag ermöglichen und haben Verträge mit den Betreibern abgeschlossen. Doch es mehrt sich die Kritik an fehlenden Vergabeverfahren und hohen Kosten.
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Sicherheitslücke: Wieder Datenpanne in Corona-Testzentren
Als wäre ein Nasenabstrich nicht schon unangenehm genug, müssen Getestete sich nun auch noch Sorgen um ihre Gesundheitsdaten machen. Sicherheitslücke: Wieder Datenpanne in Corona-Testzentren Erneut waren tausende Testergebnisse und personenbezogene Daten ungeschützt im Netz verfügbar. Während das Testen für die Pandemiebekämpfung eine immer wichtigere Rolle spielen soll, ist auf Datenschutz und Datensicherheit in eilig hochgezogenen Testzentren weiterhin kein Verlass.
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Android: Beschwerde gegen Googles Trackingpraxis
Durch Werbe-IDs verfolgt Google die Spuren von Android-Nutzer:innen. Android: Beschwerde gegen Googles Trackingpraxis Max Schrems und seine Datenschutzplattform noyb gehen gegen die womöglich illegale Trackingpraxis von Google vor. Betroffen sind Millionen Android-Nutzer:innen in ganz Europa.
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EU-Datenschutzbeauftragte: Impfnachweis darf nicht in zentraler EU-Datenbank landen
Ein Pieks und ein Eintrag: Die EU möchte Corona-Impfungen europaweit per QR-Code nachweisbar machen. EU-Datenschutzbeauftragte: Impfnachweis darf nicht in zentraler EU-Datenbank landen Die EU möchte einen europaweit einheitlichen Nachweis für Impfung, Immunität und Tests per QR-Code schaffen. Doch das neue System dürfe keine Super-Datenbanken schaffen und die Daten müssten nach dem Ende der Pandemie gelöscht werden, fordern EU-Datenschützer:innen.
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Datenschutz: Südkorea und EU bringen freien Datenverkehr auf den Weg
In Zukunft sollen Daten möglichst sicher zwischen Südkorea und der EU fließen. Datenschutz: Südkorea und EU bringen freien Datenverkehr auf den Weg Zukünftig soll zwischen der Europäischen Union und Südkorea ein weitgehend freier und sicherer Austausch von Daten möglich sein. Dafür muss Südkorea den vergleichweise strengen Datenschutzbestimmungen von Europa gerecht werden.
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Jahresbericht des Datenschutzbeauftragten: Auch ohne Pandemie wäre genug zu tun
Die Corona-Warn-App allein wird uns nicht retten. Aber sie bekommt ein gutes Datenschutzzeugnis. Jahresbericht des Datenschutzbeauftragten: Auch ohne Pandemie wäre genug zu tun Lob für die Corona-Warn-App, Kritik an den Änderungen des Infektionsschutzgesetzes: Der Bundesdatenschutzbeauftragte stellt seinen Jahresbericht vor. Die Corona-Pandemie dominiert alles, aber auch Brexit und Bundesnachrichtendienst beschäftigten Ulrich Kelber.
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Bundeskartellamt : Der Fall Facebook geht in eine weitere Runde
Facebook wird erstmal weiterhin Daten sammeln können. Bundeskartellamt : Der Fall Facebook geht in eine weitere Runde Ein Like auf Instagram, ein „Gefällt mir“ auf Facebook oder einer Website mit „Like-Button“ und Facebook erstellt daraus ein Werbeprofil. Seit zwei Jahren versucht das Bundeskartellamt, dem einen Riegel vorzuschieben. Facebook legte Beschwerde ein – jetzt soll der EuGH entscheiden.
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Digitale Gästelisten: Das zentrale Problem von Luca
Luca verspricht, dass persönliche Daten ausschließlich von Gesundheitsämtern gesehen werden können. Können sich Nutzer:innen auf dieses Versprechen verlassen? Digitale Gästelisten: Das zentrale Problem von Luca Eine neue App soll das Nachverfolgen von Kontakten in Restaurants oder Fitnessstudios für die Gesundheitsämter leichter machen. Doch Forscher:innen weisen darauf hin, dass Luca seine wichtigsten Sicherheitsversprechen nicht einhalten kann. Im schlimmsten Fall droht Nutzer:innen die Deanonymisierung. Auch Gastgeber machen sich angreifbar.
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Geheimdienste: Gute Beispiele für bessere Kontrolle
Geheimdienste sind international vernetzt. Welche Informationen sie unter der Hand austauschen, bleibt intransparent. Geheimdienste: Gute Beispiele für bessere Kontrolle Wie lassen sich die Überwacher überwachen? Ein neues Projekt sammelt internationale Beispiele für bessere Aufsichts- und Kontrollmechanismen über Geheimdienste. Deutschland kommt in der Zusammenstellung bisher nicht vor.
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Österreich: Datenschutzbehörde soll Adresshandel prüfen
Adresshändler wie die Bertelsmann-Tochter AZ Direct sind darauf spezialisiert, Adressen zu sammeln und weiterzuverkaufen. Österreich: Datenschutzbehörde soll Adresshandel prüfen Der Handel mit Adressen ist ein einträgliches Geschäft. Die Datenschützer:innen von NOYB denken, dass es dabei nicht mit rechten Dingen zugeht und bringen eine Beschwerde vor die österreichische Aufsichtsbehörde.
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Vorwurf von Ulrich Kelber: Irische Datenschutzbehörde macht „falsche Aussagen“
Der Bundesdatenschutzbeauftragte Kelber kritisiert seine Amtskollegin Dixon scharf. Vorwurf von Ulrich Kelber: Irische Datenschutzbehörde macht „falsche Aussagen“ Der Bundesdatenschutzbeauftragte wirft seiner irischen Amtskollegin den Fehdehandschuh hin. Die Behörde in Dublin verschleppe wichtige Verfahren gegen Tech-Konzerne wie Facebook und verschleiere ihr Zögern mit unwahren Behauptungen.