Sebastian Meineck
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"China sieht alles": Geleakte Mitschnitte belasten TikTok
Daten werden oft mit Flüssigkeit verglichen. (Symbolbild) "China sieht alles": Geleakte Mitschnitte belasten TikTok TikTok kann offenbar kaum kontrollieren, welche Daten nach China fließen. Das legen Aufzeichnungen aus internen Meetings nahe, über die Buzzfeed News berichtet. Demnach habe etwa ein „Master-Admin“ aus Beijing „Zugriff auf alles“.
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KW 24: Die Woche, als Gesundheits-Apps hopsgenommen wurden
KW 24: Die Woche, als Gesundheits-Apps hopsgenommen wurden Die 24. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 20 neue Texte mit insgesamt 122.560 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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Familienministerin Paus: „Wir brauchen keine private Chatkontrolle“
Die Familienministerin lehnt Chatkontrolle ab Familienministerin Paus: „Wir brauchen keine private Chatkontrolle“ Auf der Jugendkonferenz TINCON in Berlin hat Familienministerin Lisa Paus (Grüne) der Chatkontrolle eine klare Absage erteilt: „Das geht zu weit. Das brauchen wir nicht.“ Da sei sich die Bundesregierung einig.
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Digitale Gewalt: Richter:innen sollen Accounts sperren lassen
Können Accountsperren digitale Gewalt stoppen? (Symbolbild) Digitale Gewalt: Richter:innen sollen Accounts sperren lassen Im Koalitionsvertrag hat die Ampel richterlich angeordnete Accountsperren angekündigt. Die Gesellschaft für Freiheitsrechte sieht das als ein gutes Mittel, um Massenüberwachung zu vermeiden – und stellt ihre Ideen auf der re:publica vor. Einige Probleme lassen sich so aber nicht lösen.
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KW 21: Die Woche, als Mark Zuckerberg angeklagt wurde
KW 21: Die Woche, als Mark Zuckerberg angeklagt wurde Die 21. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 15 neue Texte mit insgesamt 108.175 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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Neuer Chef: Gesichter-Suchmaschine PimEyes bricht das Schweigen
Datenbank mit Hunderten Millionen Gesichtern (Symbolbild) Neuer Chef: Gesichter-Suchmaschine PimEyes bricht das Schweigen PimEyes untergräbt die Anonymität von Menschen, deren Gesicht im Internet zu finden ist. Nach breiter Kritik hatte sich die polnische Suchmaschine auf die Seychellen abgesetzt. Jetzt hat PimEyes einen neuen Chef – und geht an die Öfffentlichkeit.
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Internet-Kontrolle: Medienaufsicht promotet Überwachungs-KI in der EU
Tobias Schmid, Direktor der Landesmedienanstalt NRW, hat ein Auge aufs Internet (Symbolbild) Internet-Kontrolle: Medienaufsicht promotet Überwachungs-KI in der EU Die deutsche Medienaufsicht durchforstet das Internet automatisch nach frei zugänglicher Pornografie und Extremismus. Andere EU-Länder regt sie jetzt zum Mitmachen an – Österreich und Belgien sind interessiert.
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Massenüberwachung: Das sagen Kinderschutz-Organisationen zur Chatkontrolle
Chatkontrolle heißt, dass im Zweifel nicht nur Erziehungsberechtigte ihren Nachwuchs beaufsichtigen (Symbolbild) Massenüberwachung: Das sagen Kinderschutz-Organisationen zur Chatkontrolle Neben dem Kinderschutzbund lehnt auch der Deutsche Kinderverein Chatkontrollen mit Nachdruck ab – als „massiven Eingriff in rechtsstaatliche Grundsätze“. Es gibt aber auch Fürsprache.
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Massenüberwachung: Digitalminister Wissing: Chatkontrolle „nicht hinnehmbar“
Volker Wissing (FDP): "Recht auf Verschlüsselung" (Symbolbild) Massenüberwachung: Digitalminister Wissing: Chatkontrolle „nicht hinnehmbar“ Volker Wissing (FDP) lehnt allgemeine Chatkontrollen ab. Die neue Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung kritisiert zumindest den Fokus des EU-Vorhabens – sie hätte sich mehr Prävention gewünscht.
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EU-Pläne einfach erklärt : Warum die Chatkontrolle Grundrechte bedroht
Chatkontrolle heißt: Jedes Handy ist verdächtig (Symbolbild) EU-Pläne einfach erklärt : Warum die Chatkontrolle Grundrechte bedroht Online-Anbieter sollen unter anderem Chats durchleuchten, um sexuelle Gewalt gegen Kinder zu finden. Verdächtige Inhalte sollen sie Behörden melden müssen. Liest bald die Polizei auf WhatsApp mit? Die wichtigsten Antworten.
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„Menstruation“ verboten: OnlyFans zensiert mindestens 149 Wörter
OnlyFans möchte Creator empowern, solange sie nicht über Menstruation sprechen (Symbolbild) „Menstruation“ verboten: OnlyFans zensiert mindestens 149 Wörter OnlyFans will unerwünschte Inhalte mit Blocklisten bekämpfen. Mindestens 149 Begriffe sind auf der Bezahlseite für teils erotische Inhalte tabu. Es ist ein drastisches Beispiel für Overblocking – sogar die Zahl „zwölf“ ist verboten.
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KW 18: Die Woche, als Deutschlands Pressefreiheit im Ranking abrutschte
KW 18: Die Woche, als Deutschlands Pressefreiheit im Ranking abrutschte Die 18. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 18 neue Texte mit insgesamt 120.187 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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NATO-Analyse: Schwarzmarkt für gekaufte Likes brummt
Für eine Handvoll Euro sprudeln manipulierte Likes (Symbolbild) NATO-Analyse: Schwarzmarkt für gekaufte Likes brummt Soziale Medien dulden noch immer massenhaft gekaufte Klicks. Ein NATO-Forschungszentrum hat ermittelt, wie sich Facebook, Instagram, TikTok und Co. im Kampf gegen solche Manipulation schlagen. Wir analysieren die Ergebnisse.
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Digitale-Dienste-Gesetz: Verbot anonymer Porno-Uploads geplatzt
Das Digitale-Dienste-Gesetz bringt Regeln für Pornoseiten (Symbolbild) Digitale-Dienste-Gesetz: Verbot anonymer Porno-Uploads geplatzt Uploader:innen von Pornos werden ihre Handynummern nicht offenlegen müssen. Eine solche Pflicht hat es nicht ins Digitale-Dienste-Gesetzt geschafft. Dennoch kommen auf Pornoplattformen grundlegende Änderungen zu.
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KW 16: Die Woche, als Europas „digitales Grundgesetz“ vor der Tür stand
KW 16: Die Woche, als Europas „digitales Grundgesetz“ vor der Tür stand Die 16. Kalenderwoche geht zu Ende. Wir haben 11 neue Texte mit insgesamt 96.786 Zeichen veröffentlicht. Willkommen zum netzpolitischen Wochenrückblick.
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Kampf gegen sexuelle Gewalt: Anonyme Pornos in Gefahr
Einverständnis und Anonymität bei Nacktaufnahmen sind ein Spagat, aber nicht unmöglich (Symbolbild) Kampf gegen sexuelle Gewalt: Anonyme Pornos in Gefahr Wer Pornos veröffentlicht, hat ein Recht auf Anonymität – zugleich sollen Plattformen prüfen, dass Nacktaufnahmen einvernehmlich sind. Beides wäre möglich. Doch es gibt Kritik an den geplanten EU-Regeln im Digitale-Dienste-Gesetz.
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Debatte: Sollten Journalist:innen Geldgeschenke von YouTube nehmen?
Freie Journalist:innen auf YouTube: Marvin Neuman, Mathias Hervix, Stefanie Helbig Debatte: Sollten Journalist:innen Geldgeschenke von YouTube nehmen? Bis zu 50.000 Dollar lässt YouTube für ausgewählte Journalist:innen springen. Das ist nur ein Teil der Einflussnahme von Google auf das Nachrichtengeschäft weltweit. Ist es OK, die Kohle zu nehmen? Wir haben mit drei geförderten Journalist:innen aus Deutschland gesprochen.
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Norwegische Recherche: Kein Krieg im russischen TikTok-Feed
Nykolai aus der Ukraine, Alexei aus Russland – zwei Bots, zwei TikTok-Welten Norwegische Recherche: Kein Krieg im russischen TikTok-Feed TikTok-Nutzer:innen in Russland bewegen sich in einer Blase ohne Krieg. Was das bedeutet, veranschaulicht ein Versuch von Journalisten aus Norwegen. Sie haben zwei Bots auf die Reise durch einen ukrainischen und russischen TikTok-Feed geschickt.
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Wegen Pornos und Gewalt: Medienaufsicht will Internet mit KI-Tool überwachen
Wegen Pornos und Gewalt: Medienaufsicht will Internet mit KI-Tool überwachen Mit „Künstlicher Intelligenz“ will die deutsche Medienaufsicht massenhaft Rechtsverstöße im Netz aufspüren. Der Direktor der Landesmedienanstalt NRW, Tobias Schmid, lobt die Zusammenarbeit mit der Polizei – und hofft auf den Einsatz der KI in ganz Europa.