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Schäuble gibt Populismus und Handwerksfehler bei Zensursula zu

Auf einem «Wertekongress» der baden-württembergischen Landtags-CDU hat Wolfgang Schäuble heute in einer Keynote über das Internet und so referiert. Dabei ging es selbstverständlich um den „rechtsfreien Raum“. Interessant ist , was der dpa Landesdienst Baden Würtemberg berichtet: Der Minister gab handwerkliche Fehler beim sogenannten Zugangserschwerungsgesetz für Stoppschilder im Internet zu. Das Gesetz zum Schutz vor…

  • Markus Beckedahl

Auf einem «Wertekongress» der baden-württembergischen Landtags-CDU hat Wolfgang Schäuble heute in einer Keynote über das Internet und so referiert. Dabei ging es selbstverständlich um den „rechtsfreien Raum“. Interessant ist , was der dpa Landesdienst Baden Würtemberg berichtet:

Der Minister gab handwerkliche Fehler beim sogenannten Zugangserschwerungsgesetz für Stoppschilder im Internet zu. Das Gesetz zum Schutz vor Kinderpornografie sei im Endspurt des Wahlkampfes auch deshalb entstanden, um die CDU gegenüber anderen Parteien abzusetzen.

In seiner Rede, die uns vorliegt, hat Wolfgang Schäuble viele positive Dinge über das Internet gesagt. Aber auch Dinge wie, dass das Internet kein rechtsfreier Raum sein könne , und dass es viel Arbeit sein werde, das durchzusetzen. Zitat: „Es gibt keine Freiheit ohne Regeln und Grenzen. Sie zerstört sich immer selbst.“

Und weiter:

„Es ist im Sinne der Nachhaltigkeit unserer Ordnung, Straftaten vorzubeugen. Dazu müssen wir neben der Bekämpfung von Rechtsbrechern auch Angebote stärken, die geeignet sind, ein Abgleiten in Extremismus und Gewalt zu verhindern. Und ein verstärkter Einsatz von Videokameras an öffentlichen Brennpunkten ist sinnvoll, wo Anonymität, also schwächer werdende soziale Kontrolle keinen ausreichenden Schutz mehr gewährt.“

Was Videoüberwachung zur Vorbeugung von Straftaten bringen, ist ja mittlerweile wissenschaftlich bewiesen: Eigentlich gar nichts.

In der abschließenden Frage und Antwort Runde ging er auch auf die Piratenpartei ein. Freundlicherweise bekamen wir Zitate von vor Ort geliefert, wonach er erklärte, dass man sich manchmal gegen Widerstände durchsetzen müsse, auch wenn sie einen „kurzfristig“ zwei Prozent der Wählerstimmen kosten würden. Ein Professor der Stuttgarter Hochschule der Medien fragte Schäuble, wie man dem Internet Herr werden könne, denn seine Studenten würden es gar nicht verstehen, dass geistiges Eigentum geschützt werden müsse. Schäuble sprach sich daraufhin für eine schärfere Reglementierung des Internets aus und erklärte, „Kultur wie Marktwirtschaft gehen nicht ohne den Schutz geistigen Eigentums“.

Spannend ist die Frage, warum es den Zensursula-Gesetzgebungsprozess etwas in Frage stellte. Einerseits ist es ein Eingeständnis, dass es hier bewusst um Populismus gegangen ist. Vielleicht muss man das Eingeständnis auch vor der Kulisse der Koalitionsverhandlungen sehen, wo die FDP vielleicht die eine oder andere Verbesserung an dem Gesetz aushandeln kann und wo Schäuble die rhetorische Vorlage für die Kommunikationsstrategie geliefert hat. Wir werden es sehen.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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58 Kommentare zu „Schäuble gibt Populismus und Handwerksfehler bei Zensursula zu“


  1. Zugangserschwerungsgesetz .…..

    Schäuble bei der Süddeutschen:Der Minister gab handwerkliche Fehler beim sogenannten Zugangserschwerungsgesetz für Stoppschilder im Internet zu. Das Gesetz zum Schutz vor Kinderpornografie sei im Endspurt des Wahlkampfes auch deshalb entstanden, um …


  2. […] und bei Netzpolitik “Schäuble gibt Populismus und Handwerksfehler bei Zensursula zu“ […]


  3. […] information week – Schäuble für mehr Regeln im Internet süddeutsche zeitung – Schäuble beharrt auf Internet-Reglementierung netzpolitik – Schäuble gibt Populismus und Handwerksfehler bei Zensursula zu […]


  4. Tharben

    ,

    Vielleicht muss man das Eingeständnis auch vor der Kulisse der Koalitionsverhandlungen sehen

    Ja, das ist Kalkül, damit die FDP – ohne der Union zu schaden – einige kosmetische Veränderungen vornehmen kann.


  5. WoW, seit langem mal wieder ein Beitrag über Politik.

    \o/

    Nachdem SPON euch so herzlich in den Club der Dünnbrettbohrer aufgenommen hat und eure Popularität durch Interviews in Massenmedien stark zugenommen hat, bleibt eigentlich nur noch folgendes:

    Reinhard Mey – Das Narrenschiff:

    http://www.youtube.com/watch?v=8Lz_qPvKCsg

    Willkommen an Bord, netzpolitik


  6. Bodo W.

    ,

    Spricht ja sehr für die Stuttgarter Hochschule der Medien…

    Schön mal wieder (halbwegs) moderate Töne von Schäuble zu hören!


  7. @Lisa

    „WoW, seit langem mal wieder ein Beitrag über Politik.“

    Über Netztpolitik, also Politik, die das Netz betrifft oder betreffen könnte. Deswegen gab’s hier auch nur keine Wahlempfehlung für CDU/CSU. Netzpolitik bedeutet jedenfalls nicht Politik aus dem Netz.

    ————-

    http://www.bap-total.de/texte/sinnflut.htm


  8. HdM-Student

    ,

    Bitte nicht von einer Person auf die gesamte Hochschule schließen. Ich kann mir schon denken, wer das gesagt hat. Einfach ignorieren bitte …


  9. Schäubles Eingeständnis ist genau besehen ein handfester Skandal: die Unterordnung von Staatsinteressen (auf die ein Eid geleistet wurde) unter Parteiinteressen durch bewussten Missbrauch des Gesetzgebungsverfahrens für den Wahlkampf, Tatbestand: vorsätzlicher Pfusch.

    Wenn z. B. ein Bauunternehmer eingestehen würde, bei Arbeiten an einem öffentlichen Gebäude vorsätzlich minderwertige Arbeit alias Pfusch geleistet zu haben, könnte er sich sicher sein, deswegen gerichtlich belangt zu werden.

    Fragt sich bloß, was bei vorsätzlicher Pfuscherei am öffentlichen Gebäude «Gesetzgebung» geschieht.


  10. \Was Videoüberwachung zur Vorbeugung von Straftaten bringen, ist ja mittlerweile wissenschaftlich bewiesen: Eigentlich gar nichts.\

    Gibt es das ganze irgendwo als schriftlichen Belegt?
    Hab das bisher nicht so mitbekommen..
    Danke..


  11. Tja, welcher meiner (ehemaligen) Professoren das wohl wieder gefragt hat… Immerhin setzen sie sich damit auseinander, man kanns ja auch mal positiv sehen.


  12. @12: z.B. http://www.gulli.com/news/gro-britannien-video-2008–05-06/

    http://www.piratenpartei.at/node/303

    Das Geld sollte man lieber in mehr Personal investieren.


  13. […] netzpolitik.org berichtet über seinen Auftritt und thematisiert sehr richtig, dass die Kameraüberwachung, die der […]


  14. […] netzpolitik.org gibt es unter dem Titel „Schäuble gibt Populismus und Handwerksfehler bei Zensursula zu“ noch weitere interessante Infos dazu. Unter anderem das hier: “Es ist im Sinne der Nachhaltigkeit […]


  15. „Was Videoüberwachung zur Vorbeugung von Straftaten bringen, ist ja mittlerweile wissenschaftlich bewiesen: Eigentlich gar nichts.“

    Kameras haben zur Verbrechensprävention dieselbe Erfolgsquote, wie US-Gerichte laut Amnesty International Fehler bei Todesurteilen.

    Beides läuft noch auf nicht-absehbare Zeit. Ein zeichen?


  16. Nick Nollemeier

    ,

    Er hat also \in einer Keynote über das Internet und so referiert\, in einer \Keynote\!
    Wie wäre es mit klarer Ausdrucksweise und so für ein deutsches Publikum?


  17. Nick Nollemeier

    ,

    Wer hat aus meinen Anführungszeichen einen umgekehrten Schrägstrich gemacht?


  18. @Nick Nollemeier

    Zollzeichen werden hier zwar automatisch fehlkorrigiert, soweit ich mich erinnere, aber ich gehe davon aus, dass du versucht hast, deutsche Anführungszeichen manuell zu setzen.

    Versuch’s mal so:

    Alt-Taste + eingeklammerte Ziffern (nacheinander):

    „99deutsch66“
    [0132] [0147]

    ‚9deutsch6‘
    [0130] [0145]

    alternativ:

    »[0187] und [0171]« oder «[0171] und [0187]»

    ›[0155] und [0139]‹ oder ‹[0139] und [0155]›

    Apostroph:

    ’ne Schorle hätt’[0146] ich gern.


  19. […] Shared Schäuble gibt Populismus und Handwerksfehler bei Zensursula zu. […]


  20. „im Endspurt des Wahlkampfes“

    Die fangen aber früh an mit ihren Wahlkämpfen.
    Oder wie sonst erklärt sich das mit den „5 Jahren Vorarbeit“ (sinngemäß wiedergegeben) aus der Pressekonferenz, nach der Unterzeichnung der Verträge bezüglich der Stoppschilder?
    Vielleicht hab ich mich auch nur verhört gehabt, oder man hat sich in der Pressekonferenz verplappert, oder ich werd alt, hab Hildesheimer oder wie das heißt, oder… ach was weiß ich denn schon…


  21. nullsiebenelf

    ,

    Schon armseliges Eingeständnis. Mich würde interessieren, welcher Professor der Hochschule der Medien anwesend war.
    Bei uns kam das eigentlich nur mal kurz zur Sprache im Unterricht bei der Frage der Standortwahl von Unternehmen – da ist Vorratsdatenspeicherung und die evtl. Filterung des Datenverkehrs fast schon ein K.O. Kriterium für den Standort Deutschland.

    Fazit: In anderen Ländern gibt es noch echtes Internet, ist das Wetter besser und die Frauen sind aufgeschlossener – nur das Bier muss man sich dann aus Deutschland importieren.


  22. […] (10.10.09): Selbst Schäuble bescheinigt Zensursula Handwerksfehler und Populismus. Und er muß es schließlich wissen. […]


  23. […] Schäuble gab es dieser Tage ein interessantes Eingeständnis, dass das Zugangserschwernisgesetz eigentlich nur Wahlkampfmunition war: Der Minister gab handwerkliche Fehler beim sogenannten Zugangserschwerungsgesetz für Stoppschilder […]


  24. Wochenrückblick: Google Book, Fußballrechte, Digitale Dividende…

    +++ BGH kassiert Urteil zur Affiliate-Haftung

    +++ BGH schreibt „Tarifvertrag” für Literaturübersetzer

    +++ Digitale Dividende: Heiße Phase startet

    +++ OLG Düsseldorf zur Fußballrechte-Entscheidung des BKartA

    +++ ZugErschwG: CDU i…


  25. @10: Ich finde auch das diese Aussagen von Schäuble eine bodenlose Frechheit sind. Um sich von einer anderen Partei abzusetzen wird ein Gesetz beschlossen, welches in die Grundrechte eingreift, nahezu wirkungslos ist und noch dazu unter zu Hilfenahme von Lügen und Propaganda zu Stande kam. Da steht ganz offenbar nicht mehr die eigentliche Aufgabe von Parlament und Regierung auf der Tagesordnung, sondern einzig und allein die Onanie und Masturbation Beteiligter. Das ist so was von dermaßen ekelerregend, dass ich mich ab sofort nach einer Möglichkeit umsehen werde dieses beschissene Land mit seinen beschissenen Machtärschen zu verlassen.


  26. […] Artikel bei netzpolitik Kommentar schreiben […]


  27. […] Bezug auf das Zugangserschwerungsgesetz mittels Stoppschildern im Internet räumte er handwerkliche Fehler […]


  28. […] vielen anderen Bloggern und Kommentatoren habe ich auch ausgeführt, dass es bei Zensursula in Wahrheit gar nicht um die Kinder ging: Der Minister gab handwerkliche Fehler beim sogenannten Zugangserschwerungsgesetz für […]


  29. “Kultur wie Marktwirtschaft gehen nicht ohne den Schutz geistigen Eigentums”.
    Es ist doch schlicht nicht zu fassen, dass noch NIEMAND etwas dazu gesagt hat, dass Schäuble mit diesem Satz etwa der Hälfte der Menschheit als kulturlos erklärt, nur weil sie eine andere Auffassung von geistigem Eigentum haben. Sowohl in der islamischen Welt als auch in Asien gilt die Replikation traditionell als korrekt.


  30. Handwerksfehler nur bei Zensursula?…

    Kluge Gedanken zur deutschen Politik der Zukunft – von einem der besten Vorwortschreiber
    (RT @kellerabteil RT @michelreimon)

    Schäuble gibt Populismus und Handwerksfehler bei Zensursula zu

    Das totale Scheitern der Ursula von der Leyen.
    (RT …


  31. […] Schäuble gibt zu, dass Internetzensur vor allem Wahlkampfpopulismus war […]


  32. Schwarz-Gelb versetzt sterbender SPD den Todesstoß…

    Jetzt wird es für die SPD aber ganz bitter. Da lassen die sich von der CDU vier Jahre vor dem innen- und sozialpolitischen Karren spannen. Natürlich wurden die Sozis für ihren Schlingerkurs bei der Wahl abgestraft. Und jetzt versetzen di…


  33. […] Schäuble gibt Populismus und Handwerksfehler bei Zensursula zu […]


  34. […] Schäuble gibt Populismus und Handwerksfehler bei Zensursula zu Gepostet von: xamboli   ( Alle Beiträge )Veröffentlicht: 17. Oktober 2009 – 20:17Quelle: http://www.netzpolitik.org […]


  35. […] hat da so seine Bedenken. Das Einknicken der Union bei diesem Thema könnte übrigens auch mit dieser Äußerung Schäubles zu tun haben: Der Minister gab handwerkliche Fehler beim sogenannten Zugangserschwerungsgesetz […]


  36. @Markus: Ich hatte vor einigen Tagen schon eine Mail geschickt und nach dem Transkript gefragt.
    Ist die im Spamfilter hängen geblieben, wurde sie vergessen oder ignoriert?


    1. @Jonas: Sorry, war etwas stressig. Ich hab die per Fax bekommen. Kann die also nicht weiterleiten. (Ja, Fax gibts noch)


  37. Erstaunlich, das mit dem Fax. Scan und Mail vielleicht? Interessieren würde es mich schon sehr – aber ich will auch keine Umstände machen.


  38. […] Netterweise hat Herr Schäuble das gleich selbst bestätigt, wenn auch erst nach der Wahl: Schäuble gibt Populismus und Handwerksfehler bei Zensursula zu. […]


  39. […] Zugangserschwerungsgesetz noch kurz vor Ende der Legislaturperiode durch das Gesetzgebungsverfahren gepeitscht wurde, obwohl die technischen Voraussetzungen noch lange nicht ausgereift waren und der […]


  40. […] Denn Wolfgang Schäuble hat ja ganz klar zugegeben, daß das ganze Vorhaben nur den Zweck hatte, die CDU im Wahlkampf zu stärken. Eventuell können ja auch die sogenannten Entscheider bei Vodafail und den anderen zensurfreudigen […]


  41. […] von einem Gesetz namens “Internetsperren”, nachdem sie ihre Schuldigkeit für den Bundestagswahlkampf getan hatten, wieder an die Kette gelegt, doch Zensursula gibt nicht auf. Auf einer […]


  42. […] Wolfgang Schäuble (Stasi 2.0) gab inzwischen zu (siehe hier), dass die Gesetzgebungsfunktion der Bundesregierung für Wahlkampfzwecke missbraucht wurde. Das […]


  43. […] wird das vermutlich nicht so sein. Doch auch hier gibt es Bemerkenswertes. Wolfgang Schäuble hatte bereits zugegeben, dass das Zugangserschwerungsgesetz nicht nur hingepfuscht war, sondern auch für den Wahlkampf und […]


  44. […] mit ihrem Kabinettskollegen telefonieren sollen, der ihr schönes Projekt bereits Wochen zuvor als Wahlkampfgeklapper geoutet […]


  45. […] Wolfgang Schäuble (Stasi 2.0) gab inzwischen zu (siehe hier), dass die Gesetzgebungsfunktion der Bundesregierung für Wahlkampfzwecke missbraucht wurde. Das […]


  46. […] Schäuble von der CDU hat schon angedeutet, dass das handwerklich ungeschickt gemachte Gesetz eher dem Wahlkampf geschuldet war. Vermutlich ist die einjährige Aussetzung des Gesetzes also der „Deal“, den man […]


  47. […] scheint wieder im Wahlkampf angekommen zu sein, in dem sie mit dem Prinzip der einfachen Antworten punkten wollte. Bedenkt man, dass selbst die Regierung von einer einheitlichen Linie in der Netzpolitik meilenweit […]


  48. […] Netterweise hat Herr Schäuble das gleich selbst bestätigt, wenn auch erst nach der Wahl: Schäuble gibt Populismus und Handwerksfehler bei Zensursula zu. […]


  49. […] für die Sperren und später (nicht vollständig) dagegen, sogar in der CDU gab man zu, dass der Wahlkampfschlager nicht perfekt inszeniert gewesen […]


  50. […] Bundesregierung weitere Informationen.   Also liebe Bundesregierung, seht es doch endlich ein. Dieses Gesetz war nur eine populistische Wahlkampf Kampagne der CDU. Es kostet irre viel Geld. Es wird seinen Zweck überhaupt nicht erfüllen, ganz im Gegenteil wirkt […]


  51. […] flächendeckend Internetsperren einzuführen, einzig dem Bundestagswahlkampf und dem Populismus geschuldet waren. Daß die Internetzensur von CDU und CSU-Politikern trotzdem noch immer als […]


  52. […] dass das Thema vor allem für den anstehenden Wahlkampf genutzt werden sollte, kann sich neben Wolfgang Schäuble auch auf ein paar weitere Argumente stützen: Das BMFSFJ und die Ministerin Ursula von der Leyen […]


  53. […] nie angewendet und schließlich wieder aufgehoben wurde, nachdem die Kinderlein ihre Schuldigkeit im Wahlkampf des Jahres 2009 getan hatten und wieder vergessen werden […]


  54. […] ließ nach der Wahl die Katze aus dem Sack: Die Kinderporno-Kampagne war ganz einfach Populismus, um Wählerstimmen zu fangen. Das Gesetz zur Einführung von Internetsperren wurde von […]

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