Der britische Guardian hat eine interaktive Karte zur Netzzensur weltweit veröffentlicht: Internet censorship: who controls what.
As China delays the launch of its Green Dam web censorship software, our map reveals which countries limit access to the internet.
Mit dabei ist jetzt auch Deutschland in der Kategorie „Social“.


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10 Kommentare zu „Guardian: Interaktive Karte zu Netzzensur“
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„Social“????
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Ein Klick auf den Link verrät:
„Social: Content related to sexuality, gambling, illegal drugs or alcohol, or other subjects perceived to be offensive“
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[…] (via netzpolitik.org) […]
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social – witzige Wortwahl, in Anbetracht dessen welche Partei dieses Gesetz (mit-)verbockt hat
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Also das mit „selective“ in Australien kann ich so nicht bestaetigen.
Der „communication minister“ will zwar, sind auch diverse, allgemein belaechelte, tests am laufen. Aber falls das entsprechende Gesetz zZt zur Abstimmung kommen wuerde (und das ist bis jetzt noch nicht mal mehr anberaumt) so waere es extrem unwahrscheinlich das es die notwendige mehrheit im Senat erreicht.
zZt gibt es auf jeden Fall weder eine landesweite Infrastruktur welche zur Umsetzung von Netzsperren verwendbar waere, noch ein beschlossenes Gesetz welches den Einsatz einer solchen legitimisieren wuerde.
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Interaktive Karte zu Netzzensur…
Interaktive Karte zu Netzzensur…
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[…] [via netzpolitik] […]
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[…] Der britische Guardian hat eine interaktive Karte zur Netzzensur weltweit veröffentlicht. Mit dabei ist jetzt auch Deutschland. Danke Zensursula. [Netzpolitk.org] […]
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[…] Der Guardian hat eine interaktive Karte mit der weltweiten Zensur ins Netz gestellt. Auf der Karte ist Deutschland in der Kategorie “Social” (Sexualität, Drogen, Alkohol, Glückspiel) mit dabei. Wenn es nach manchen Politikern geht, sind wir sicher bald in mehreren Kategorien und auch in roter Farbe mit dabei. (via) […]
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[…] Via Netzpolitik […]
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