Der Deutschlandfunk berichtete über ein neues Videoüberwachungssystem, dass Personen lückenlos verfolgen können soll: Von Kamera zu Kamera.
Bislang basiert Videoüberwachung noch immer auf Kamera, Bildschirm und menschlichem Auswerter. Mit „NEST“ läuten Fraunhofer-Wissenschaftler jetzt einen Paradigmenwechsel in der Videoüberwachung ein.
Die von unseren Steuermitteln finanzierten Forscher sind der Meinung, dass sie ein großes Problem lösen: Weil immer weniger Geld für Menschen hinter Kameras zur Verfügung steht, soll deren Tätigkeit zukünftig von Software erledigt werden. Da kommt noch mehr Vertrauen auf.
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2 Kommentare zu „Fraunhofer baut „bessere“ Videoüberwachung“
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netter „Kommentar“ bei
http://my-meu-blog.blogspot.com/2009/01/netzpolitikorg-fraunhofer-baut-bessere.html:
„Hierzu fällt mir folgende Kurzgeschichte von Twister ein:
Kamera-Überwachung“
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Immer mehr menschliche Arbeitskraft wird duch Maschienen ersetzt.
Dadurch steigt natürlich die Zahlt der unzufriedenen Arbeitslosen die man irgendwie überwachen muss.
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