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Schäfer-Gümbel

Es gibt Dinge, da fallen einem keine Worte mehr zum kommentieren ein. Wenn es sich um deutsche Politik dreht, ist die SPD in der Regel dabei: Gefunden bei der SPD-Marburg. Update: Stammt wohl nicht von der SPD, sondern vom Designtagebuch.

  • Markus Beckedahl

Es gibt Dinge, da fallen einem keine Worte mehr zum kommentieren ein. Wenn es sich um deutsche Politik dreht, ist die SPD in der Regel dabei:

Gefunden bei der SPD-Marburg.

Update: Stammt wohl nicht von der SPD, sondern vom Designtagebuch.

Über die Autor:innen

  • Markus Beckedahl
    Darja Preuss

    Markus Beckedahl hat schon 2003 in der Ur-Form von netzpolitik.org gebloggt und hat zwischen 2004 bis 2022 die Plattform als Chefredakteur entwickelt. Seit 2024 ist er nicht mehr Teil der Redaktion und schreibt einen Newsletter auf digitalpolitik.de. Kontakt: Mail: markus (ett) netzpolitik.org, Presseanfragen: +49-177-7503541 Er ist auch auf Mastodon, Facebook, Twitter und Instagram zu finden.


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20 Kommentare zu „Schäfer-Gümbel“


  1. […] via: netzpolitik.org […]


  2. Wie heißt es so schön, besser gut kopiert als schlecht selber gemacht. Ich freue mich jedenfalls schon auf den Wahlkampf 2.0 der Hessen SPD ;)


  3. […] Hinweis kam von WELT kompakt. Nachtrag: Stelle gerade fest: Netzpolitik.org war exakt 27 Minuten […]


  4. Ach, ich find das klasse. Ernst gemeint kann es wohl kaum sein, und so hat das Humor.

    Wenn immer gerufen wird: „Warum macht ihr es nicht wie Obama?“, dann ist das hier die konsequente ironische Antwort.


  5. Politikum

    ,

    Das Original stammt – glaube ich – aus dem Designtagebuch(.de).

    http://www.designtagebuch.de/nach-der-wahl-ist-vor-der-wahl/


  6. […] Da haben sich die Jungs von der Titanic Marburger SPD ja was ganz Keckes für ihren Kandidaten mit dem unausprechlichen Namen ausgedacht. (schon wieder via) […]


  7. Hallo,

    bleibt mal locker. Das Logo ist mitnichten von der SPD. Der Urheber scheint vielmehr Achim Schaffrinna zu sein. Jedenfalls wurde es vor zwei Wochen in seinem „Design Tagebuch“ veröffentlicht:
    http://www.designtagebuch.de/nach-der-wahl-ist-vor-der-wahl/

    Einige SPD-Ortsverbände fanden es wohl nur so gelungen, dass sie es übernommen haben. Ich finds auch spaßig :)


  8. Kult!

    Und als Wahlkampfgimmik bitte statt öder Kugelschreiber die Schäfer-Gümbel-Brille aus Lakritz, nur echt mit den 10 Dioptreen Gläsern aus Weingummi.


  9. Wenn das der erste Schritt dazu ist, dass die deutschen Großparteien sowas wie „Selbstironie“ kennenlernen, kann’s für zukünftige Wahlkämpfe nur positiv sein.


  10. dreht? wenn es sich dreht?


  11. Humor ist, wenn man trotzdem lacht. http://www.querblog.de/2008/11/22/das-0-in-obama-business-as-usual/

    Ich finde, das zeugt doch von Humor. Allerdings hätten sie zumindest die Quelle nennen sollen.


  12. […] auf ihre Website stellte kam die Lawine ins Rollen. Erst bei einigen Twitterern, dann in etlichen Blogs. Bis auf Ausnahmen meist bierernst und ohne Recherche, von wem die Grafik denn wohl stammt? Dabei […]


  13. Das die Nennung der Urhebers fehlt, kann man der SPD Marburg eventuell ankreiden. Sollte aber vielleicht dort auch einmal nachfragen, ob die dies nicht vorher sogar geklärt haben.

    Ansonsten finde ich das erfrischend selbstironisch. Aber ich bin auch niemand, der zum Lachen erst in den Keller gehen muss.


  14. Ironie 1 : 0 ZDF…

    Die Wikipedia weiß über Ironie:

    Die Ironie (griechisch εἰρωνεία eironeía, wörtlich „Verstellung, Vortäuschung“) ist eine Äußerung, welche – meist unausgesprochene – Erwartungen aufdeckt, indem zum Schein das Gegenteil behaupt…


  15. Hessen – Alle für Thorsten!…

    […] war Thorsten Schäfer-Gümbel vielen wenn überhaupt nur intern bekannt. Jetzt ist […]…


  16. Bodo Müller

    ,

    T Sschäfer Gümbel und Prozentrechnung

    Privatvermögen – 750.000 € mal 2 / 100
    für 2,5% verzinst für 15 Jahre an den Staat.
    Ich bin nach ersten Hochrechnungen meines Privatvermögens vermutlich von Zwangsanleihen
    befreit.


  17. […] [via netzpolitik.org] […]


  18. […] Thorsten Schäfer-Gümbel hat mir geschrieben. Der ehemalige Spitzenkandidat der Hessen-SPD und jetzige SPD-Landesvorsitzende. Oder eher: Sein Alter Ego, hinter dem das Satire-Magazin „Titanic“ steckt. […]

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