Interessantes Interview: Der Preis der freien Wissenschaft.
Im Gespräch mit ORF.at zeigt Bruno Bauer, Leiter der Universitätsbibliothek der Medizinischen Universität Wien und führender österreichischer Experte für Open Access Publishing, dass freies Publizieren nur dann einen Weg aus der Zeitschriftenkrise weisen kann, wenn Politik und Universitäten solide Grundlagen für ein nachhaltig funktionierendes Open Access-System bereitstellen. Zu bedenken ist allerdings, dass das Interview sich auf das naturwissenschaftliche und medizinische Publikationswesen konzentriert. Im Bereich der Geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächer sind die Probleme anders gelagert.
Es gibt nochmal eine kurze Zusammenfassung, die denselben Titel trägt: Der Preis der freien Wissenschaft.
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2 Kommentare zu „Open Access: Der Preis der freien Wissenschaft“
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Passend dazu: es gibt jetzt die Informationsplattform OpenAccess Germany, die alles Wissenswerte – für AutorInnen, NutzerInnen, Bibliotheken – zum Thema OpenAccess sammelt.
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[…] netzpolitik.org: » Open Access: Der Preis der freien Wissenschaft » Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft. (tags: ipoa) […]
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