Liebe Leser:innen,
meine Kollegin Chris hat das traurige Gezerre um die anstehende Pride-Demonstration in Budapest eng begleitet. Es geht um queerfeindliche Gesetze und Politik, um Versammlungsfreiheit und um den grundrechtswidrigen Einsatz biometrischer Live-Videoüberwachung. Mittlerweile sind viele Stimmen laut geworden, das Verhalten Ungarns, welches ja eigentlich EU-Mitglied ist, nicht mehr hinzunehmen.
Doch Chris berichtet nicht nur von außen, sie wird am Wochenende auch vor Ort dabei sein. Wer das live verfolgen will, kann das auf ihren Social-Media-Accounts tun.
Alles Gute!
anna

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