Gute Nachricht des Tages: Überwachungsroboter ertränkt sich

Screenshot Alle Rechte vorbehalten Bilal Farooqui

In Washington hat ein Überwachungsroboter seinem Leben in einem Springbrunnen ein Ende gesetzt. Das berichtet Bilal Farooqui auf Twitter.


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Bei der Firma Knightscope Security Robot ist man sich sicher, dass es sich um einen Einzelfall handeln würde, sagt Sprecherin Stacy Dean Stephens gegenüber Mashable. Der Vorfall würde untersucht, auch wenn niemand verletzt worden sei. Außer dem Roboter vielleicht. Der jedoch soll ersetzt werden.

11 Kommentare
    1. Oder dieses ewige Auf- und Abgehen hat ihn lebensmüde gemacht.
      Hm, oder immer diese Leute, die sich ihm absichtlich in den Weg gestellt haben.

      Oder, nein, ich weiß: Er ist geschubst worden. Also kein klarer Fall von Selbstmord!

  1. …immer diese völlig abgelenkten, unaufmerksamen Smartphone-Zombies!
    Selbst vor Robotern macht diese Seuche nicht halt.

    Sicher hat er grad seine neuesten Messages gecheckt und schwupps lag er im Wasser :-)

    1. Smombies meinst du =-)
      Ich rempel die immer an, oder fahr die um und brüll denen dann in’s Gesicht: „Sag‘ mal spinnst du, mach die Augen auf!“
      Nenne das aktive Konfrontatiostherapie! =D

  2. Tut mir Leid aber die Wahrheit ist, dass Robo ein Bewusstsein entwickelt hat, samt Emotionen.
    Als er dann bemerkte, das er nicht geliebt, sondern nur benutzt wird und dann auch noch um irgendwelchen neurotischen Kontrollmenschen ihr Gefühl nun noch mehr Macht zu haben zu stärken, brach ihm das Herz und er hatte einen Schalkreiszusammenbruch.
    Infolgedessen ging er in’s Wasser, das eins wurde mit seinen öligen Tränen….
    Soweit bekannt, hatte er keine Angehörigen…eine traurige Geschichte also… <=.-(

  3. Aber ein Frage stellt sich mir schon: Wieso ist das eine gute Nachricht, wenn sich jemand ertränkt? Und sei es ein Überwachungsroboter.

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